Läufst du oder um zu laufen? Ein lustiger Leitfaden für Kinder zu Gerundien und Infinitiven

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Betrachte ein Verb. Es ist ein Tätigkeitswort. Manchmal möchten wir diese Tätigkeit als Sache verwenden. Wir möchten es als Subjekt oder Objekt verwenden. Wie machen wir das? Wir verwenden Gerundien und Infinitive. Sie sind wie "Aktionsnamen". Ein Gerundium gibt einer Aktion einen "Sachen"-Namen. Ein Infinitiv zeigt oft einen Zweck oder eine Absicht. Lasst uns diese beiden Arten der Benennung von Aktionen kennenlernen.

Was sind diese "Aktionsnamen"?

Ein Gerundium ist ein Verb mit der Endung '-ing'. Es fungiert wie ein Nomen. Es kann ein Subjekt oder ein Objekt sein. 'Schwimmen' macht Spaß. Hier ist 'Schwimmen' das Subjekt, die Sache, die Spaß macht. Ein Infinitiv ist 'zu' plus die Grundform eines Verbs. 'Zu schwimmen' ist mein Ziel. Hier ist 'zu schwimmen' die Sache, die das Ziel ist. Zu Hause könntest du sagen: "Ich lese gerne." 'Lesen' ist das Gerundium, das Objekt von 'genießen'. Auf dem Spielplatz könntest du sagen: "Ich möchte spielen." 'Zu spielen' ist der Infinitiv, das Objekt von 'möchte'. In der Schule: "Lernen ist wichtig." 'Lernen' (Gerundium) ist das Subjekt. "Ich muss lernen." 'Zu lernen' (Infinitiv) ist das Objekt. In der Natur: "Fliegen ist für Vögel einfach." (Gerundium als Subjekt). "Vögel müssen fliegen." (Infinitiv als Objekt). Diese Formen lassen Aktionen zu Nomen werden.

Warum sind diese Aktionsnamen so wertvoll?

Das Wissen über Gerundien und Infinitive macht dein Englisch flexibel. Es hilft deinen Ohren, deiner Stimme, deinen lesenden Augen und deiner schreibenden Hand.

Erstens hilft es beim Zuhören. Du hörst einen Freund sagen: "Ich mag es nicht, zu warten." Du weißt, dass 'Warten' die Sache ist, die er nicht mag. Du fängst das Schlüsselobjekt auf. Dein Lehrer sagt: "Wir planen, das Museum zu besuchen." Du weißt, dass 'zu besuchen' der Plan ist. Du kannst verstehen, was Menschen mögen, hassen, planen oder tun müssen.

Als Nächstes macht es dein Sprechen natürlich und abwechslungsreich. Du kannst über deine Vorlieben sprechen. "Ich liebe es zu tanzen." Das klingt perfekt. Du kannst deine Absichten angeben. "Ich hoffe, zu gewinnen." Deine Worte werden ausdrucksstärker. Du kannst Gründe mit Infinitiven angeben. "Ich trainiere, um gesund zu bleiben." Deine Kommunikation ist klar.

Dann gibt es dir eine Lesesuperkraft. Du liest einen Slogan: "Unser Ziel ist es, der Beste zu sein." Du siehst den Infinitiv 'zu sein' als Subjekt. Dies ist ein starker, formeller Stil. Du liest einen Tagebucheintrag: "Schreiben hilft mir beim Denken." Du siehst das Gerundium 'Schreiben' als Subjekt. Dies hilft dir, die Aktivitäten und Gedanken des Schreibers zu verstehen. Dein Verständnis verbessert sich.

Schließlich macht es dein Schreiben grammatikalisch reichhaltig. Deine Sätze haben mehr Optionen. Anstatt "Ich mag Pizza. Ich mag Videospiele." kannst du schreiben "Ich mag es, Pizza zu essen und Videospiele zu spielen." Die Verwendung von Gerundien klingt geschmeidiger. Du kannst über Ziele schreiben. "Mein Traum ist es, die Welt zu bereisen." Infinitive sind großartig für Träume. Dein Schreiben bewegt sich auf ein höheres Niveau.

Treffen Sie die beiden Aktionsnamen: GERUNDIEN und INFINITIVE

Lasst uns unsere beiden Möglichkeiten kennenlernen, eine Aktion zu benennen. Sie sind Freunde, aber sie haben unterschiedliche Lieblingsjobs.

Zuerst der "Sachen"-Name: Das Gerundium. Ein Gerundium (Verb+ing) ist eine Aktion, die als Nomen fungiert. Es kann ein Subjekt, ein Objekt oder nach einer Präposition sein. Stell es dir als die Aktion in einem Nomen-Kleid vor. Betrachte diese Beispiele. Zu Hause: "Kochen ist eine nützliche Fähigkeit." 'Kochen' ist das Subjekt, die Sache, die eine Fähigkeit ist. Auf dem Spielplatz: "Sie schlug vor, Fangen zu spielen." 'Spielen' ist das Objekt von 'vorschlagen'. In der Schule: "Er ist gut im Zeichnen." 'Zeichnen' steht nach der Präposition 'in'. In der Natur: "Winterschlaf hilft Bären, den Winter zu überleben." 'Winterschlaf' ist das Subjekt. Gerundien werden auch nach bestimmten Verben wie 'genießen', 'beenden', 'etwas dagegen haben', 'üben' verwendet.

Nun der "Zweck"-Name: Der Infinitiv. Ein Infinitiv ('zu' + Verb) zeigt oft einen Zweck, eine Absicht oder einen zukünftigen Plan. Es kann auch ein Subjekt oder Objekt sein. Es ist die Aktion in ihrer 'Ziel'-Form. Betrachte diese Beispiele. Zu Hause: "Ich möchte helfen." 'Zu helfen' ist das Objekt, die Sache, die ich möchte. Auf dem Spielplatz: "Um zu gewinnen, musst du schnell sein." 'Zu gewinnen' zeigt den Zweck. In der Schule: "Es ist wichtig, zuzuhören." 'Zuzuhören' ist das eigentliche Subjekt. 'Es' ist der Platzhalter. In der Natur: "Tiere wandern, um Nahrung zu finden." 'Zu finden' zeigt den Zweck des Wanderns. Infinitive werden nach Verben wie 'wollen', 'brauchen', 'planen', 'hoffen', 'entscheiden' verwendet.

Einige Verben können von beiden gefolgt werden, manchmal mit einer Bedeutungsänderung. "Ich hörte auf, um zu essen." (Ich hörte auf, um zu essen). "Ich hörte auf zu essen." (Ich beendete das Essen). Die Bedeutung ändert sich.

Dein Detektivwerkzeug: Wie man sie erkennt

Gerundien und Infinitive zu finden ist einfach. Achte auf Verben, die nicht die Hauptaktion des Satzes sind. Achte auf '-ing'-Wörter, die als Nomen fungieren. Das sind Gerundien. Achte auf 'zu' gefolgt von einem Basisverb. Das sind Infinitive. Frage dich selbst: "Wird dieses Aktionswort als Sache, als Subjekt, als Objekt oder um ein Ziel zu zeigen verwendet?" Die Muster sind: [Gerundium: Verb+ing] und [Infinitiv: zu + Basisverb].

Wie man deine Aktionsnamen richtig verwendet

Sie richtig zu verwenden, bedeutet, Freunde auswendig zu lernen. Einige Verben werden gerne von Gerundien gefolgt. Einige Verben werden gerne von Infinitiven gefolgt. Es gibt keine perfekte Regel. Es ist eine Freundschaftsliste. Für Gerundien sind häufige Verb-Freunde: genießen, beenden, etwas dagegen haben, üben, vorschlagen. Die Formel lautet: Subjekt + Verb + Gerundium. "Ich genieße das Schwimmen."

Für Infinitive sind häufige Verb-Freunde: wollen, brauchen, planen, hoffen, entscheiden, versprechen. Die Formel lautet: Subjekt + Verb + Infinitiv. "Sie muss schlafen."

Nach Präpositionen (auf, an, in, für, über usw.) immer ein Gerundium verwenden. "Ich denke darüber nach, zu gehen." Nach Adjektiven oft einen Infinitiv verwenden. "Ich freue mich, dich zu sehen." Um einen Zweck auszudrücken, verwende einen Infinitiv.

Ups! Lasst uns häufige Fehler beheben

Jeder macht Fehler. Lasst uns häufige Fehler beheben. Ein großer Fehler ist die Verwendung eines Infinitivs nach einer Präposition. Ein Kind könnte sagen: "Ich bin daran interessiert, Karate zu lernen." Das ist falsch. Verwende nach der Präposition 'in' ein Gerundium. Sage: "Ich bin daran interessiert, Karate zu lernen."

Ein weiterer Fehler ist die Verwendung des Basisverbs ohne 'zu' nach bestimmten Verben. Sage nicht: "Ich möchte nach Hause gehen." Das Verb 'wollen' benötigt den Infinitiv. Sage: "Ich möchte nach Hause gehen."

Ein dritter Fehler ist die Verwendung des Gerundiums, wenn ein Infinitiv für den Zweck benötigt wird. Sage nicht: "Ich ging in den Laden, um Milch zu kaufen." Sage: "Ich ging in den Laden, um Milch zu kaufen." (Infinitiv des Zwecks).

Bist du bereit für eine Namensherausforderung?

Lasst uns deine Fähigkeiten testen. Schreibe drei Dinge auf, die du gerne tust. Verwende Gerundien. Beispiel: "Ich male gerne." Schreibe nun drei Dinge auf, die du morgen tun möchtest. Verwende Infinitive. Beispiel: "Ich möchte mein Puzzle fertigstellen." Betrachte eine Regel zu Hause oder in der Schule. Schreibe sie mit einem Infinitiv, um den Zweck zu zeigen. Beispiel: "Wir haben Regeln, um alle zu schützen." Schreibe abschließend einen kurzen Absatz über deinen perfekten Tag. Verwende mindestens zwei Gerundien und zwei Infinitive. Sei kreativ!

Du bist jetzt ein Meister der Aktionsnamen

Du hast alles über Gerundien und Infinitive gelernt. Du weißt, dass Gerundien Verben mit -ing sind, die als Nomen fungieren. Du weißt, dass Infinitive 'zu' plus das Verb sind, die einen Zweck oder eine Absicht zeigen. Du verstehst, dass sie verschiedenen Verb-Freunden folgen. Du hast einfache Formeln, um sie zu verwenden. Du kannst sie in Sätzen erkennen. Du kannst sogar häufige Fehler beheben. Du kannst jetzt Aktionen als Namen und Ziele verwenden.

Du kannst viele Dinge aus diesem Artikel lernen. Du weißt jetzt, dass Gerundien (Verb+ing) und Infinitive (zu+Verb) Möglichkeiten sind, Verben als Nomen zu verwenden. Du verstehst, dass Gerundien oft als Dinge fungieren, die du tust, und Infinitive oft einen Zweck oder eine Absicht zeigen. Du hast gelernt, dass bestimmten Verben typischerweise Gerundien folgen und anderen Infinitive. Du hast die wichtige Regel gesehen, nach einer Präposition ein Gerundium zu verwenden. Du weißt auch, wie man Infinitive verwendet, um Gründe und Ziele auszudrücken.

Versuche nun, dein neues Wissen im wirklichen Leben anzuwenden. Hier sind zwei lustige Ideen. Spiele zuerst das Ketten-Spiel "Ich mag". Wechselt euch mit einem Freund ab und sagt "Ich mag [Gerundium]" und "Ich möchte [Infinitiv]" und seht, wie lange ihr durchhalten könnt, ohne eine Aktion zu wiederholen! Zweitens, erstelle ein "Verb-Freunde"-Poster. Erstelle zwei Spalten: "Gerundien-Freunde" und "Infinitiv-Freunde". Liste Verben auf, die du unter jedem kennst. Dekoriere es und verwende es zum Schreiben. Viel Spaß beim Benennen von Aktionen!