Warum Kinder Necessary, Necessarily, Necessity und Necessaryness verwechseln und wie man es behebt?

Warum Kinder Necessary, Necessarily, Necessity und Necessaryness verwechseln und wie man es behebt?

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Ein kleiner peinlicher Moment im Leben

Lernt Sam, das Eichhörnchen, kennen. Er liebt es, über Bedürfnisse zu sprechen. Letzten Donnerstag wollte Sam sagen, dass etwas benötigt wird. Er rief: „Ich bin Necessaryness!“ Alle lachten. Sie dachten, er meinte eine Eigenschaft. Sam fühlte sich albern. Das passiert vielen Kindern. Heute lernen wir eine Wortfamilie. Stellt sie euch als Werkzeuge in einer Kiste vor. Jedes Werkzeug hat eine besondere Aufgabe. Wir nennen sie necessary, necessarily, necessity und necessaryness. Sie sehen sich ähnlich, arbeiten aber unterschiedlich. Nach dem Lesen dieses Artikels werdet ihr sie perfekt verstehen.

Kernvergleichszone: Tiefenanalyse

Sams Tag geht weiter. Wir folgen ihm überallhin. Zuerst lernt die Mitglieder kennen.

Necessary ist der Bedarfsstar. Es beschreibt etwas, das sein muss. Wir nennen es „Bedarfsstar“. Necessarily ist der Bedarfhelfer. Es zeigt, wie etwas getan werden muss. Wir nennen es „Bedarfshelfer“. Necessity ist der Bedarfbenenner. Es benennt den Zustand des Benötigtwerdens. Wir nennen es „Bedarfsbenenner“. Necessaryness ist die Bedarfsqualität. Es benennt die Qualität des Benötigtwerdens. Wir nennen es „Bedarfsqualität“.

Lasst uns nun fünf Möglichkeiten erkunden, wie sie sich unterscheiden.

Zeitdimension

Uhren ticken. Kalender blättern. Wörter zeigen, wann Dinge geschehen.

Zu Hause mag Sam notwendige Dinge täglich. Er fühlt sich jetzt necessarily. Er sprach gestern über necessity. Er bemerkt necessaryness oft.

Auf dem Spielplatz sieht Sam notwendige Regeln. Kinder handeln dort necessarily. Er lernte letzte Woche über necessity. Er sieht necessaryness oft.

In der Schule lernt Sam notwendige Fakten. Er lernt jetzt necessarily. Er diskutierte heute Morgen über necessity. Er versteht heute necessaryness.

In der Natur beobachtet Sam, wie ein Vogel Nahrung braucht. Er verhält sich jetzt necessarily. Er kennt die necessity des Nestbaus. Er spürt necessaryness instinktiv.

Jedes Wort zeigt Zeit. Necessary beschreibt jetzt. Necessarily modifiziert jetzt. Necessity benennt jetzt. Necessaryness benennt Qualität jetzt.

Rollendimension

Wörter haben Aufgaben. Einige beschreiben. Einige modifizieren. Einige benennen.

Zu Hause beschreibt necessary. „Es ist necessary.“ Necessarily modifiziert. „Handle necessarily.“ Necessity benennt. „Sprich über necessity.“ Necessaryness benennt. „Fühle necessaryness.“

Auf dem Spielplatz beschreibt necessary. „Regeln sind necessary.“ Necessarily modifiziert. „Spiele necessarily.“ Necessity benennt. „Sieh necessity.“ Necessaryness benennt. „Bemerke necessaryness.“

In der Schule beschreibt necessary. „Fakt ist necessary.“ Necessarily modifiziert. „Lerne necessarily.“ Necessity benennt. „Lerne necessity.“ Necessaryness benennt. „Verstehe necessaryness.“

In der Natur beschreibt necessary. „Nahrung ist necessary.“ Necessarily modifiziert. „Verhalte dich necessarily.“ Necessity benennt. „Kenne necessity.“ Necessaryness benennt. „Spüre necessaryness.“

Bedarfsstar beschreibt. Bedarfshelfer modifiziert. Bedarfsbenenner benennt Zustand. Bedarfsqualität benennt Qualität.

Partnerdimension

Manche Wörter brauchen Freunde. Andere stehen allein.

Zu Hause steht necessary allein. „Es ist necessary.“ Necessarily braucht ein Verb. „Handle necessarily.“ Necessity braucht ein Verb. „Sprich über necessity.“ Necessaryness braucht ein Verb. „Fühle necessaryness.“

Auf dem Spielplatz steht necessary allein. „Regeln sind necessary.“ Necessarily braucht ein Verb. „Spiele necessarily.“ Necessity braucht ein Verb. „Sieh necessity.“ Necessaryness braucht ein Verb. „Bemerke necessaryness.“

In der Schule steht necessary allein. „Fakt ist necessary.“ Necessarily braucht ein Verb. „Lerne necessarily.“ Necessity braucht ein Verb. „Lerne necessity.“ Necessaryness braucht ein Verb. „Verstehe necessaryness.“

In der Natur steht necessary allein. „Nahrung ist necessary.“ Necessarily braucht ein Verb. „Verhalte dich necessarily.“ Necessity braucht ein Verb. „Kenne necessity.“ Necessaryness braucht ein Verb. „Spüre necessaryness.“

Bedarfsstar ist unabhängig. Bedarfshelfer mag Verben. Bedarfsbenenner mag Verben. Bedarfsqualität mag Verben.

Nuancen-Dimension

Kleine Entscheidungen verändern die Bedeutung. Lasst uns winzige Unterschiede sehen.

Zu Hause sage „es ist necessary“ für die Beschreibung. Sage „handle necessarily“ für die Art und Weise. Sage „sprich über necessity“ für den Zustand. Sage „fühle necessaryness“ für die Qualität.

Auf dem Spielplatz beschreibt „Regeln sind necessary“. „Spiele necessarily“ modifiziert die Art und Weise. „Sieh necessity“ benennt den Zustand. „Bemerke necessaryness“ benennt die Qualität.

In der Schule beschreibt „Fakt ist necessary“. „Lerne necessarily“ modifiziert die Art und Weise. „Lerne necessity“ benennt den Zustand. „Verstehe necessaryness“ benennt die Qualität.

In der Natur beschreibt „Nahrung ist necessary“. „Verhalte dich necessarily“ modifiziert die Art und Weise. „Kenne necessity“ benennt den Zustand. „Spüre necessaryness“ benennt die Qualität.

Verwende Bedarfsstar zum Beschreiben. Verwende Bedarfshelfer zum Modifizieren. Verwende Bedarfsbenenner zum Benennen des Zustands. Verwende Bedarfsqualität zum Benennen der Qualität.

Die Falle

Dieser Teil ist lang. Viele Kinder tappen in Fallen. Wir beheben sie gemeinsam.

Falle eins: Verwendung von „necessaryness“ als Verb. Falsch: „Ich necessaryness mein Spielzeug.“ Richtig: „Ich brauche mein Spielzeug.“ Oder „Es ist necessary.“ Warum? „Necessaryness“ ist ein Nomen. Es benennt Qualität. Es kann keine Handlung zeigen. Nur „necessary“ beschreibt. Merkhilfe: „Necessaryness benennt Qualität, necessary beschreibt.“

Falle zwei: Verwendung von „necessary“ als Nomen für den Zustand. Falsch: „Sprich über necessary.“ Richtig: „Sprich über necessity.“ Warum? „Necessary“ ist ein Adjektiv. Es beschreibt. Es kann keinen Zustand benennen. Nur „necessity“ benennt den Zustand. Merkhilfe: „Necessary beschreibt, necessity benennt den Zustand.“

Falle drei: Verwendung von „necessarily“ ohne ein Verb. Falsch: „Er necessarily.“ Richtig: „Er handelt necessarily.“ Warum? „Necessarily“ ist ein Adverb. Es modifiziert Verben. Es kann nicht allein stehen. Merkhilfe: „Necessarily modifiziert, braucht Verb.“

Falle vier: Verwendung von „necessity“ als Adjektiv. Falsch: „Eine necessity Regel.“ Richtig: „Eine necessary Regel.“ Warum? „Necessity“ ist ein Nomen. Es benennt den Zustand. Es kann nicht beschreiben. Nur „necessary“ beschreibt. Merkhilfe: „Necessity benennt, necessary beschreibt.“

Falle fünf: Verwendung von „necessary“ als Adverb. Falsch: „Handle necessary.“ Richtig: „Handle necessarily.“ Warum? „Necessary“ ist ein Adjektiv. Es beschreibt Nomen. „Necessarily“ ist ein Adverb. Es modifiziert Verben. Merkhilfe: „Necessary beschreibt, necessarily modifiziert.“

Falle sechs: Verwirrung aller vier in einem Satz. Falsch: „Das necessary necessarily necessity necessaryness.“ Richtig: „Es ist necessary. Handle necessarily. Sprich über necessity. Fühle necessaryness.“ Jetzt klar. Frage immer: Beschreiben? Modifizieren? Zustand benennen? Qualität benennen? Merkhilfe: „Beschreiben, modifizieren, Zustand benennen, Qualität benennen – wähle eins.“

Falle sieben: Verwendung von „necessity“ ohne Artikel, wenn benötigt. Falsch: „Necessity ist wichtig.“ Das ist in Ordnung, weil „necessity“ unzählbar ist. Aber wenn zählbar: „Eine necessity ist Wasser.“ Also richtig: „Wasser ist eine necessity.“ Merkhilfe: „Necessity kann mit ‚a‘ zählbar sein.“

Falle acht: Verwendung von „necessaryness“ ohne Verb. Falsch: „Er necessaryness.“ Richtig: „Er fühlt necessaryness.“ Warum? „Necessaryness“ ist ein Nomen. Es braucht ein Verb. Merkhilfe: „Necessaryness braucht ein Verb.“

Falle neun: Vermischung von „necessary“ und „essential“. Falsch: „Es ist essential.“ Beide sind in Ordnung, aber „necessary“ bezieht sich auf das Bedürfnis, „essential“ auf die Kernbedeutung. Merkhilfe: „Necessary ist Bedürfnis, essential ist Kern.“

Falle zehn: Verwendung von „necessarily“ als Adjektiv. Falsch: „Eine necessarily Aktion.“ Richtig: „Eine necessary Aktion.“ Warum? „Necessarily“ modifiziert Verben. „Necessary“ beschreibt Nomen. Merkhilfe: „Necessarily modifiziert Verben, necessary beschreibt Nomen.“

Diese Fallen bringen viele zu Fall. Übt, sie zu erkennen. Bald werdet ihr ihnen leicht ausweichen.

Detaillierte Zusammenfassung

Lasst uns alles zusammenfassen. Wenn ihr beschreibt, dass etwas sein muss, verwendet „necessary“ mit „ist“ oder „sind“. Wenn ihr zeigt, wie etwas getan werden muss, verwendet „necessarily“ mit einem Verb. Wenn ihr den Zustand des Benötigtwerdens benennt, verwendet „necessity“ mit einem Verb wie „sprechen über“. Wenn ihr die Qualität des Benötigtwerdens benennt, verwendet „necessaryness“ mit einem Verb wie „fühlen“. Denkt an ihre Partner. „Necessary“ steht allein. „Necessarily“ mag Verben. „Necessity“ mag Verben. „Necessaryness“ mag Verben. Behaltet diese Regeln im Hinterkopf. Ihr werdet die Wortfamilie meistern.

Übung

Aufgabe A: Beste Wahl. Füllt die Lücke aus. Wählt zwischen zwei Optionen.

Szene: Zuhause. Mama sagt: „Handle ___.“ Optionen: Necessary / Necessarily. Antwort: Necessarily. Weil es das Verb modifiziert.

Szene: Spielplatz. Sam ruft: „Regeln sind ___!“ Optionen: Necessarily / Necessary. Antwort: Necessary. Weil es beschreibt.

Szene: Schule. Lehrer sagt: „Sprich über ___.“ Optionen: Necessaryness / Necessity. Antwort: Necessity. Weil es den Zustand benennt.

Aufgabe B: Adleraugen. Findet und korrigiert Fehler. Lest den Absatz.

„Gestern necessaryness ich mein Spielzeug. Er ist ein necessarily. Sie necessary jetzt. Sie haben necessities.“

Korrekturen: „Gestern brauchte ich mein Spielzeug. Er ist necessary. Sie ist jetzt necessary. Sie sprechen über necessity.“

Aufgabe C: Sei der Regisseur. Erstellt Sätze. Verwendet zwei Formen.

Szene: Familienessen. Verwendet „necessary“ und „necessity“. Beispiel: Essen ist necessary. Wir sprechen über necessity.

Szene: Naturwanderung. Verwendet „necessarily“ und „necessaryness“. Beispiel: Vogel verhält sich necessarily. Es fühlt necessaryness.

Was ihr gelernt habt

Ihr habt gelernt, necessary, necessarily, necessity und necessaryness zu unterscheiden. Ihr habt geübt, sie in realen Szenen zu verwenden. Ihr habt häufige Fehler erkannt und korrigiert. Ihr habt Selbstvertrauen gewonnen, das richtige Wort zu wählen.

Euer Handlungsschritt

Sagt heute zu Hause etwas necessary. Sprecht beim Abendessen über necessity. Zeichnet heute Nachmittag ein Bild von einem Vogel, der sich necessarily verhält. Übt jeden Tag weiter.