Warum Kinder bitte, angenehm, erfreulich, erfreut, Vergnügen und Erfreuer verwechseln und wie man es behebt?

Warum Kinder bitte, angenehm, erfreulich, erfreut, Vergnügen und Erfreuer verwechseln und wie man es behebt?

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Das kleine Missgeschick des Lebens

Lernt Sam, das Eichhörnchen, kennen. Er liebt es, andere zum Lächeln zu bringen. Letzten Montag wollte Sam sagen, dass er jemanden glücklich gemacht hat. Er rief: „Ich bin Erfreuer!“ Alle lachten. Sie dachten, er meinte eine Person. Sam fühlte sich albern. Das passiert vielen Kindern. Heute lernen wir eine Wortfamilie. Stellt sie euch als Werkzeuge in einer Kiste vor. Jedes Werkzeug hat eine besondere Aufgabe. Wir nennen sie bitte, angenehm, erfreulich, erfreut, Vergnügen und Erfreuer. Sie sehen ähnlich aus, funktionieren aber unterschiedlich. Nach dem Lesen dieses Artikels werdet ihr sie perfekt verstehen.

Kernvergleichszone: Tiefenanalyse

Sams Tag geht weiter. Wir folgen ihm überallhin. Zuerst lernt die Mitglieder kennen.

Bitte ist der glückliche Star. Es tut die Handlung, jemanden froh zu machen. Wir nennen es „Glücklicher Star“. Angenehm ist der glückliche Maler. Es beschreibt etwas Nettes. Wir nennen es „Glücklicher Maler“. Erfreulich ist die erfreuende Handlung. Es zeigt die Handlung, jetzt froh zu machen. Wir nennen es „Erfreuende Handlung“. Erfreut ist der erfreute Marker. Es zeigt, dass das Frohmachen zuvor geschah. Wir nennen es „Erfreuter Marker“. Vergnügen ist der glückliche Benenner. Es benennt das Gefühl der Freude. Wir nennen es „Glücklicher Benenner“. Erfreuer ist die glückliche Benenner-Person. Es benennt jemanden, der andere froh macht. Wir nennen es „Glückliche Benenner-Person“.

Lasst uns nun fünf Möglichkeiten untersuchen, wie sie sich unterscheiden.

Zeitdimension

Uhren ticken. Kalender blättern. Wörter zeigen, wann Dinge geschehen.

Zu Hause möchte Sam täglich bitte. Er fühlt sich jetzt angenehm. Er ist oft erfreulich. Er war gestern erfreut. Er empfindet jeden Abend Vergnügen. Er ist jetzt ein Erfreuer.

Auf dem Spielplatz sieht Sam Kinder bitte. Sie fühlen sich dort angenehm. Sie sind oft erfreulich. Sie waren letzte Woche erfreut. Sie empfinden oft Vergnügen. Sie beobachten dort einen Erfreuer.

In der Schule lernt Sam, bitte zu sagen. Er fühlt sich jetzt angenehm. Er ist oft erfreulich. Er war heute Morgen erfreut. Er empfindet im Unterricht Vergnügen. Er kennt einen Erfreuer.

In der Natur beobachtet Sam, wie ein Vogel bitte sagt. Er fühlt sich jetzt angenehm. Er ist oft erfreulich. Er war letzten Frühling erfreut. Er empfindet instinktiv Vergnügen. Er stellt sich einen Vogelerfreuer vor.

Jedes Wort zeigt Zeit. Bitte handelt jetzt. Angenehm beschreibt jetzt. Erfreulich handelt jetzt. Erfreut zeigt Vergangenheit. Vergnügen benennt jetzt. Erfreuer benennt jetzt.

Rollendimension

Wörter haben Aufgaben. Einige handeln. Einige beschreiben. Einige benennen.

Zu Hause handelt bitte. „Bitte deine Schwester.“ Angenehm beschreibt. „Der Tag ist angenehm.“ Erfreulich handelt. „Er ist erfreulich.“ Erfreut beschreibt die Vergangenheit. „Er war gestern erfreut.“ Vergnügen benennt. „Empfinde Vergnügen.“ Erfreuer benennt. „Er ist ein Erfreuer.“

Auf dem Spielplatz handelt bitte. „Kinder bitte Freunde.“ Angenehm beschreibt. „Die Luft ist angenehm.“ Erfreulich handelt. „Sie sind erfreulich.“ Erfreut beschreibt die Vergangenheit. „Sie waren letzte Woche erfreut.“ Vergnügen benennt. „Finde Vergnügen.“ Erfreuer benennt. „Beobachte einen Erfreuer.“

In der Schule handelt bitte. „Bitte den Lehrer.“ Angenehm beschreibt. „Der Unterricht ist angenehm.“ Erfreulich handelt. „Er ist erfreulich.“ Erfreut beschreibt die Vergangenheit. „Er war heute Morgen erfreut.“ Vergnügen benennt. „Studiere Vergnügen.“ Erfreuer benennt. „Kenne einen Erfreuer.“

In der Natur handelt bitte. „Vogel bitte Partner.“ Angenehm beschreibt. „Das Wetter ist angenehm.“ Erfreulich handelt. „Es ist erfreulich.“ Erfreut beschreibt die Vergangenheit. „Es war letzten Frühling erfreut.“ Vergnügen benennt. „Spüre Vergnügen.“ Erfreuer benennt. „Stell dir einen Vogelerfreuer vor.“

Glücklicher Star handelt. Glücklicher Maler beschreibt. Erfreuende Handlung handelt. Erfreuter Marker zeigt getan. Glücklicher Benenner benennt Gefühl. Glückliche Benenner-Person benennt Person.

Partnerdimension

Manche Wörter brauchen Freunde. Andere stehen allein.

Zu Hause steht bitte allein. „Bitte Schwester.“ Angenehm braucht „ist“ oder „sind“. „Der Tag ist angenehm.“ Erfreulich braucht „ist“ oder „sind“. „Er ist erfreulich.“ Erfreut steht allein. „Er war erfreut.“ Vergnügen braucht ein Verb. „Empfinde Vergnügen.“ Erfreuer braucht „ein“ oder „der“. „Er ist ein Erfreuer.“

Auf dem Spielplatz steht bitte allein. „Kinder bitte.“ Angenehm braucht „ist“. „Die Luft ist angenehm.“ Erfreulich braucht „ist“ oder „sind“. „Sie sind erfreulich.“ Erfreut steht allein. „Sie waren erfreut.“ Vergnügen braucht ein Verb. „Finde Vergnügen.“ Erfreuer braucht „ein“. „Beobachte einen Erfreuer.“

In der Schule steht bitte allein. „Bitte Lehrer.“ Angenehm braucht „ist“. „Der Unterricht ist angenehm.“ Erfreulich braucht „ist“. „Er ist erfreulich.“ Erfreut steht allein. „Er war erfreut.“ Vergnügen braucht ein Verb. „Studiere Vergnügen.“ Erfreuer braucht „ein“. „Kenne einen Erfreuer.“

In der Natur steht bitte allein. „Vogel bitte.“ Angenehm braucht „ist“. „Das Wetter ist angenehm.“ Erfreulich braucht „ist“. „Es ist erfreulich.“ Erfreut steht allein. „Es war erfreut.“ Vergnügen braucht ein Verb. „Spüre Vergnügen.“ Erfreuer braucht „ein“. „Stell dir einen Vogelerfreuer vor.“

Glücklicher Star ist unabhängig. Glücklicher Maler mag verbindende Verben. Erfreuende Handlung mag verbindende Verben. Erfreuter Marker ist unabhängig. Glücklicher Benenner mag Verben. Glückliche Benenner-Person mag Artikel.

Nuancen-Dimension

Kleine Entscheidungen verändern die Bedeutung. Lasst uns winzige Unterschiede sehen.

Zu Hause sage „bitte Schwester“ für die Handlung. Sage „Der Tag ist angenehm“ für die Beschreibung. Sage „Er ist erfreulich“ für das Fortlaufende. Sage „Er war erfreut“ für die Vergangenheit. Sage „Empfinde Vergnügen“ für das Gefühl. Sage „Er ist ein Erfreuer“ für die Person.

Auf dem Spielplatz zeigt „Kinder bitte Freunde“ die Handlung. „Die Luft ist angenehm“ beschreibt. „Sie sind erfreulich“ handelt jetzt. „Sie waren erfreut“ zeigt die Vergangenheit. „Finde Vergnügen“ benennt das Gefühl. „Beobachte einen Erfreuer“ benennt die Person.

In der Schule ist „Bitte den Lehrer“ die Aufgabe. „Der Unterricht ist angenehm“ beschreibt. „Er ist erfreulich“ handelt jetzt. „Er war erfreut“ zeigt die Vergangenheit. „Studiere Vergnügen“ benennt das Gefühl. „Kenne einen Erfreuer“ beschreibt die Person.

In der Natur ist „Vogel bitte Partner“ natürlich. „Das Wetter ist angenehm“ beschreibt. „Es ist erfreulich“ handelt jetzt. „Es war erfreut“ zeigt die Vergangenheit. „Spüre Vergnügen“ benennt das Gefühl. „Stell dir einen Vogelerfreuer vor“ benennt den Vogel.

Verwende Glücklicher Star für das Handeln. Verwende Glücklicher Maler für das Beschreiben. Verwende Erfreuende Handlung für das Zeigen des Tuns. Verwende Erfreuter Marker für die Vergangenheit. Verwende Glücklicher Benenner für das Benennen von Vergnügen. Verwende Glückliche Benenner-Person für das Benennen von Erfreuer.

Die Falle

Dieser Teil ist lang. Viele Kinder tappen in Fallen. Wir beheben sie gemeinsam.

Falle eins: Verwenden von „Erfreuer“ als Verb. Falsch: „Ich erfreuer meine Schwester.“ Richtig: „Ich bitte meine Schwester.“ Warum? „Erfreuer“ ist ein Nomen. Es benennt eine Person. Es kann keine Handlung zeigen. Nur „bitte“ tut das. Merkhilfe: „Erfreuer benennt, bitte handelt.“

Falle zwei: Verwenden von „bitte“ als Person. Falsch: „Er ist ein bitte.“ Richtig: „Er ist ein Erfreuer.“ Warum? „Bitte“ ist ein Verb. Es zeigt Handlung. Es kann keine Person benennen. Nur „Erfreuer“ benennt es. Merkhilfe: „Bitte handelt, Erfreuer benennt.“

Falle drei: Verwenden von „erfreulich“ als Nomen. Falsch: „Ich habe ein erfreulich.“ Tatsächlich kann „erfreulich“ ein Gerundium sein, aber in unserem Unterricht behandeln wir es als Präsenspartizip. Wir sagen: „Ich liebe es, erfreulich zu sein.“ Aber Falle: Verwendung als eigenständiges Nomen ohne Verb. Falsch: „Ich habe ein erfreulich.“ Richtig: „Ich bin erfreulich.“ Warum? „Erfreulich“ zeigt Handlung. Es kann nicht allein ein Ding sein. Merkhilfe: „Erfreulich handelt, kein Ding.“

Falle vier: Verwenden von „erfreut“ als Verb in der Gegenwartsform. Falsch: „Ich erfreut jetzt.“ Richtig: „Ich bitte jetzt.“ Warum? „Jetzt“ braucht die Gegenwartsform. „Erfreut“ ist die Vergangenheitsform. Verwende „bitte“ für die Gegenwart. Merkhilfe: „Jetzt braucht bitte, Vergangenheit braucht erfreut.“

Falle fünf: Verwenden von „Vergnügen“ als Verb. Falsch: „Ich vergnüge meine Schwester.“ Richtig: „Ich bereite meiner Schwester Vergnügen.“ Warum? „Vergnügen“ ist ein Nomen. Es benennt ein Gefühl. Es kann keine Handlung zeigen. Nur „bitte“ tut das. Merkhilfe: „Vergnügen benennt, bitte handelt.“

Falle sechs: Verwenden von „angenehm“ ohne verbindendes Verb. Falsch: „Tag angenehm.“ Richtig: „Der Tag ist angenehm.“ Warum? „Angenehm“ ist ein Adjektiv. Es beschreibt. Es braucht „ist“ oder „sind“. Merkhilfe: „Angenehm braucht ist oder sind.“

Falle sieben: Verwirren aller sechs in einem Satz. Falsch: „Das bitte angenehm erfreulich erfreut Vergnügen Erfreuer.“ Richtig: „Ich bitte. Der Tag ist angenehm. Ich bin erfreulich. Er war erfreut. Empfinde Vergnügen. Er ist ein Erfreuer.“ Jetzt klar. Frage immer: Handlung? Beschreiben? Jetzt handeln? Vergangenheit? Gefühl? Person? Merkhilfe: „Handlung, beschreiben, handeln, Vergangenheit, Gefühl, Person – wähle eins.“

Falle acht: Verwenden von „Erfreuer“ ohne Artikel. Falsch: „Er ist Erfreuer.“ Richtig: „Er ist ein Erfreuer.“ Warum? „Erfreuer“ ist zählbar. Es braucht „ein“ oder „der“. Merkhilfe: „Erfreuer braucht ‚ein‘ oder ‚der‘.“

Falle neun: Verwenden von „erfreulich“ ohne verbindendes Verb. Falsch: „Er erfreulich.“ Richtig: „Er ist erfreulich.“ Warum? „Erfreulich“ ist ein Präsenspartizip. Es braucht „ist“ oder „sind“. Merkhilfe: „Erfreulich braucht ist oder sind.“

Falle zehn: Verwenden von „erfreut“ als Adjektiv ohne Hilfsverb. Falsch: „Schwester erfreut.“ Tatsächlich kann das einfache Vergangenheit sein, aber als Adjektiv: „Die Schwester war erfreut.“ Nicht typisch. Besser: „Er erfreute seine Schwester.“ Merkhilfe: „Erfreut ist Verb, nicht Adjektiv.“

Falle elf: Vermischen von „bitte“ und „glücklich machen“. Falsch: „Ich mache meine Schwester glücklich.“ Beide in Ordnung, aber „bitte“ geht es darum, zu erfreuen. Merkhilfe: „Bitte ist Entzücken, glücklich machen ist allgemein.“

Falle zwölf: Verwenden von „angenehm“ als Adverb. Falsch: „Er lächelt angenehm.“ Richtig: „Er lächelt angenehm.“ Warum? „Angenehm“ ist ein Adjektiv. Es beschreibt Nomen. „Angenehm“ modifiziert Verben. Merkhilfe: „Angenehm beschreibt, angenehm modifiziert.“

Diese Fallen bringen viele zu Fall. Übt, sie zu erkennen. Bald werdet ihr ihnen leicht ausweichen.

Detaillierte Zusammenfassung

Lasst uns alles zusammenfassen. Wenn ihr davon sprecht, jemanden froh zu machen, verwendet „bitte“. Wenn ihr etwas Nettes beschreibt, verwendet „angenehm“ mit „ist“ oder „sind“. Wenn ihr die Handlung des Erfreuens jetzt zeigt, verwendet „erfreulich“ mit „ist“ oder „sind“. Wenn ihr davon sprecht, zuvor froh zu machen, verwendet „erfreut“ allein. Wenn ihr das Gefühl der Freude benennt, verwendet „Vergnügen“ mit einem Verb wie „empfinden“. Wenn ihr jemanden benennt, der erfreut, verwendet „Erfreuer“ mit „ein“ oder „der“. Denkt an ihre Partner. „Bitte“ steht allein. „Angenehm“ mag verbindende Verben. „Erfreulich“ mag verbindende Verben. „Erfreut“ steht allein. „Vergnügen“ mag Verben. „Erfreuer“ mag Artikel. Behaltet diese Regeln im Hinterkopf. Ihr werdet die Wortfamilie meistern.

Übung

Aufgabe A: Beste Wahl. Füllt die Lücke aus. Wählt zwischen zwei Optionen.

Szene: Zuhause. Mama sagt: „___ deine Schwester.“ Optionen: Erfreuer / Bitte. Antwort: Bitte. Weil es die Handlung ist.

Szene: Spielplatz. Sam ruft: „Der Tag ist ___!“ Optionen: Bitte / Angenehm. Antwort: Angenehm. Weil es beschreibt.

Szene: Schule. Lehrer sagt: „Empfinde ___.“ Optionen: Angenehm / Vergnügen. Antwort: Vergnügen. Weil es das Gefühl benennt.

Aufgabe B: Adleraugen. Findet und korrigiert Fehler. Lest den Absatz.

„Gestern erfreute ich meine Schwester. Er ist ein bitte. Sie erfreulich jetzt. Sie haben Vergnügen.“

Korrekturen: „Gestern erfreute ich meine Schwester. Er ist erfreulich. Sie ist jetzt erfreulich. Sie empfinden Vergnügen.“

Aufgabe C: Sei der Regisseur. Erstellt Sätze. Verwendet zwei Formen.

Szene: Familienessen. Verwendet „bitte“ und „Erfreuer“. Beispiel: Wir erfreuen Gäste. Papa ist ein Erfreuer.

Szene: Naturwanderung. Verwendet „erfreut“ und „Vergnügen“. Beispiel: Vogel erfreute Partner. Es empfindet Vergnügen.

Was ihr gelernt habt

Ihr habt gelernt, bitte, angenehm, erfreulich, erfreut, Vergnügen und Erfreuer zu unterscheiden. Ihr habt geübt, sie in realen Szenen zu verwenden. Ihr habt häufige Fehler erkannt und korrigiert. Ihr habt Selbstvertrauen gewonnen, das richtige Wort zu wählen.

Euer Handlungsschritt

Bitte heute jemanden zu Hause. Sagt einen Satz mit „Erfreuer“ beim Abendessen. Zeichnet heute Nachmittag ein Bild von einem Vogel, der seinen Partner erfreut. Übt jeden Tag weiter.