Warum Kinder Polizei, Polizeiarbeit, polizeilich und Polizeibeamte verwechseln und wie man es behebt?

Warum Kinder Polizei, Polizeiarbeit, polizeilich und Polizeibeamte verwechseln und wie man es behebt?

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Ein kleines Missgeschick im Leben

Trefen Sie Sam, das Eichhörnchen. Er liebt es, Ordnung zu halten. Letzten Mittwoch wollte Sam sagen, dass er Wache gehalten hat. Er rief: „Ich bin Polizeibeamter!“ Alle lachten. Sie dachten, er meinte eine Person. Sam fühlte sich albern. Das passiert vielen Kindern. Heute lernen wir eine Wortfamilie kennen. Stellen Sie sie sich als Werkzeuge in einer Kiste vor. Jedes Werkzeug hat eine besondere Aufgabe. Wir nennen sie Polizei, Polizeiarbeit, polizeilich und Polizeibeamter. Sie sehen gleich aus, arbeiten aber unterschiedlich. Nach dem Lesen dieses Artikels werden Sie sie perfekt verstehen.

Kernvergleichszone: Tiefenanalyse

Sams Tag geht weiter. Wir folgen ihm überallhin. Zuerst treffen wir die Mitglieder.

Polizei ist der Gesetzesstern. Es bezeichnet die Gruppe, die Ordnung hält. Wir nennen es „Gesetzesstern“. Polizeiarbeit ist die Gesetzesaktion. Sie zeigt die Handlung, jetzt Ordnung zu halten. Wir nennen es „Gesetzesaktion“. Polizeilich ist die Gesetzesmarkierung. Sie zeigt, dass die Ordnung früher gehalten wurde. Wir nennen es „Gesetzesmarkierung“. Polizeibeamter ist der Gesetzesbenenner. Es bezeichnet jemanden, der Ordnung hält. Wir nennen es „Gesetzesbenenner“.

Lassen Sie uns nun fünf Arten untersuchen, in denen sie sich unterscheiden.

Zeitdimension

Uhren ticken. Kalender blättern. Wörter zeigen, wann Dinge passieren.

Zu Hause mag Sam täglich die Polizei. Er verrichtet jetzt Polizeiarbeit. Er hat gestern polizeilich gehandelt. Er kennt oft einen Polizeibeamten.

Auf dem Spielplatz sieht Sam Polizeiautos. Kinder respektieren dort die Polizeiarbeit. Sie haben letzte Woche polizeilich gehandelt. Sie beobachten dort einen Polizeibeamten.

In der Schule lernt Sam etwas über die Polizei. Er verrichtet jetzt Polizeiarbeit. Er hat heute Morgen polizeilich gehandelt. Er studiert in der Klasse Polizeibeamte.

In der Natur beobachtet Sam, wie ein Vogel die Polizei nachahmt. Er verrichtet jetzt Polizeiarbeit. Er hat letzten Frühling polizeilich gehandelt. Er stellt sich einen Polizeibeamten vor.

Jedes Wort zeigt Zeit. Polizei benennt jetzt. Polizeiarbeit handelt jetzt. Polizeilich zeigt Vergangenheit. Polizeibeamter benennt jetzt.

Rollendimension

Wörter haben Jobs. Einige benennen. Einige handeln.

Zu Hause benennt Polizei. „Sehen Sie die Polizei.“ Polizeiarbeit handelt. „Er verrichtet Polizeiarbeit.“ Polizeilich beschreibt die Vergangenheit. „Er hat gestern polizeilich gehandelt.“ Polizeibeamter benennt. „Er ist ein Polizeibeamter.“

Auf dem Spielplatz benennt Polizei. „Kinder sehen Polizei.“ Polizeiarbeit handelt. „Sie verrichten Polizeiarbeit.“ Polizeilich beschreibt die Vergangenheit. „Sie haben letzte Woche polizeilich gehandelt.“ Polizeibeamter benennt. „Sie beobachten einen Polizeibeamten.“

In der Schule benennt Polizei. „Lernen Sie etwas über die Polizei.“ Polizeiarbeit handelt. „Er verrichtet Polizeiarbeit.“ Polizeilich beschreibt die Vergangenheit. „Er hat heute Morgen polizeilich gehandelt.“ Polizeibeamter benennt. „Er kennt einen Polizeibeamten.“

In der Natur benennt Polizei. „Vogel ahmt Polizei nach.“ Polizeiarbeit handelt. „Er verrichtet Polizeiarbeit.“ Polizeilich beschreibt die Vergangenheit. „Er hat letzten Frühling polizeilich gehandelt.“ Polizeibeamter benennt. „Er stellt sich einen Polizeibeamten vor.“

Gesetzesstern benennt. Gesetzesaktion handelt. Gesetzesmarkierung zeigt erledigt. Gesetzesbenenner benennt Person.

Partnerdimension

Manche Wörter brauchen Freunde. Andere stehen allein.

Zu Hause steht Polizei allein. „Sehen Sie Polizei.“ Polizeiarbeit braucht „ist“ oder „sind“. „Er verrichtet Polizeiarbeit.“ Polizeilich steht allein. „Er hat polizeilich gehandelt.“ Polizeibeamter braucht „ein“ oder „der“. „Er ist ein Polizeibeamter.“

Auf dem Spielplatz steht Polizei allein. „Kinder sehen.“ Polizeiarbeit braucht „ist“ oder „sind“. „Sie verrichten Polizeiarbeit.“ Polizeilich steht allein. „Sie haben polizeilich gehandelt.“ Polizeibeamter braucht „ein“. „Sie beobachten einen Polizeibeamten.“

In der Schule steht Polizei allein. „Lernen Sie Polizei.“ Polizeiarbeit braucht „ist“. „Er verrichtet Polizeiarbeit.“ Polizeilich steht allein. „Er hat polizeilich gehandelt.“ Polizeibeamter braucht „ein“. „Er kennt einen Polizeibeamten.“

In der Natur steht Polizei allein. „Vogel ahmt nach.“ Polizeiarbeit braucht „ist“. „Er verrichtet Polizeiarbeit.“ Polizeilich steht allein. „Er hat polizeilich gehandelt.“ Polizeibeamter braucht „ein“. „Er stellt sich einen Polizeibeamten vor.“

Gesetzesstern ist unabhängig. Gesetzesaktion mag verbindende Verben. Gesetzesmarkierung ist unabhängig. Gesetzesbenenner mag Artikel.

Nuancen-Dimension

Kleine Entscheidungen verändern die Bedeutung. Sehen wir uns winzige Unterschiede an.

Zu Hause sagen Sie „sehen Sie Polizei“ für die Gruppe. Sagen Sie „er verrichtet Polizeiarbeit“ für laufende Aktionen. Sagen Sie „er hat polizeilich gehandelt“ für die Vergangenheit. Sagen Sie „er ist ein Polizeibeamter“ für die Person.

Auf dem Spielplatz benennt „Kinder sehen Polizei“ die Gruppe. „Sie verrichten Polizeiarbeit“ handelt jetzt. „Sie haben polizeilich gehandelt“ zeigt die Vergangenheit. „Sie beobachten einen Polizeibeamten“ benennt die Person.

In der Schule benennt „lernen Sie etwas über die Polizei“ die Gruppe. „Er verrichtet Polizeiarbeit“ handelt jetzt. „Er hat polizeilich gehandelt“ zeigt die Vergangenheit. „Er kennt einen Polizeibeamten“ benennt die Person.

In der Natur benennt „Vogel ahmt Polizei nach“ die Gruppe. „Er verrichtet Polizeiarbeit“ handelt jetzt. „Er hat polizeilich gehandelt“ zeigt die Vergangenheit. „Er stellt sich einen Polizeibeamten vor“ benennt den Vogel.

Verwenden Sie Gesetzesstern zum Benennen. Verwenden Sie Gesetzesaktion zum Handeln. Verwenden Sie Gesetzesmarkierung für die Vergangenheit. Verwenden Sie Gesetzesbenenner zum Benennen von Polizeibeamten.

Die Falle

Dieser Teil ist lang. Viele Kinder tappen in Fallen. Wir beheben sie gemeinsam.

Falle eins: „Polizeibeamter“ als Verb verwenden. Falsch: „Ich Polizeibeamter die Straße.“ Richtig: „Ich polizeilich die Straße.“ Warum? „Polizeibeamter“ ist ein Nomen. Es benennt eine Person. Es kann keine Handlung zeigen. Nur „Polizei“ tut das. Merkhilfe: „Polizeibeamter benennt, Polizei handelt.“

Falle zwei: „Polizei“ als Person verwenden. Falsch: „Er ist eine Polizei.“ Richtig: „Er ist ein Polizeibeamter.“ Warum? „Polizei“ ist ein Nomen. Es benennt die Gruppe. Es kann keine Person benennen. Nur „Polizeibeamter“ benennt sie. Merkhilfe: „Polizei benennt Gruppe, Polizeibeamter benennt Person.“

Falle drei: „Polizeiarbeit“ als Nomen verwenden. Falsch: „Ich habe eine Polizeiarbeit.“ Tatsächlich kann „Polizeiarbeit“ ein Gerundium sein, aber in unserem Unterricht behandeln wir es als Präsenspartizip. Wir sagen: „Ich liebe Polizeiarbeit.“ Aber Falle: Verwendung als eigenständiges Nomen ohne Verb. Falsch: „Ich habe eine Polizeiarbeit.“ Richtig: „Ich verrichte Polizeiarbeit.“ Warum? „Polizeiarbeit“ zeigt Handlung. Es kann nicht allein ein Ding sein. Merkhilfe: „Polizeiarbeit handelt, kein Ding.“

Falle vier: „Polizeilich“ als Verb im Präsens verwenden. Falsch: „Ich habe jetzt polizeilich gehandelt.“ Richtig: „Ich verrichte jetzt Polizeiarbeit.“ Warum? „Jetzt“ braucht Präsens. „Polizeilich“ ist Präteritum. Verwenden Sie „Polizei“ für die Gegenwart. Merkhilfe: „Jetzt braucht Polizei, Vergangenheit braucht polizeilich.“

Falle fünf: „Polizei“ als Person verwenden. Falsch: „Er ist eine Polizei.“ Richtig: „Er ist ein Polizeibeamter.“ Bereits behandelt. Merkhilfe: „Polizei ist Gruppe, Beamter ist Person.“

Falle sechs: Alle vier in einem Satz verwechseln. Falsch: „Die Polizei verrichtet Polizeiarbeit, polizeilich Polizeibeamter.“ Richtig: „Ich verrichte Polizeiarbeit. Ich verrichte Polizeiarbeit. Ich habe polizeilich gehandelt. Er ist ein Polizeibeamter.“ Jetzt klar. Fragen Sie immer: Gruppe? Handlung jetzt? Vergangenheit? Person? Merkhilfe: „Gruppe, Handlung, Vergangenheit, Person – wählen Sie eine aus.“

Falle sieben: „Polizeibeamter“ ohne Artikel verwenden. Falsch: „Er ist Polizeibeamter.“ Richtig: „Er ist ein Polizeibeamter.“ Warum? „Polizeibeamter“ ist zählbar. Es braucht „ein“ oder „der“. Merkhilfe: „Polizeibeamter braucht ‚ein‘ oder ‚der‘.“

Falle acht: „Polizeiarbeit“ ohne verbindendes Verb verwenden. Falsch: „Er Polizeiarbeit.“ Richtig: „Er verrichtet Polizeiarbeit.“ Warum? „Polizeiarbeit“ ist Präsenspartizip. Es braucht „ist“ oder „sind“. Merkhilfe: „Polizeiarbeit braucht ist oder sind.“

Falle neun: „Polizeilich“ als Adjektiv ohne Helfer verwenden. Falsch: „Straße polizeilich.“ Tatsächlich kann das einfaches Präteritum sein, aber als Adjektiv: „Die Straße wurde polizeilich.“ Nicht typisch. Besser: „Er hat die Straße polizeilich behandelt.“ Merkhilfe: „Polizeilich ist Verb, nicht Adjektiv.“

Falle zehn: „Polizei“ und „Wache“ vermischen. Falsch: „Ich bewache die Straße.“ Beides in Ordnung, aber „Polizei“ ist offiziell. Merkhilfe: „Polizei ist offiziell, Wache ist allgemein.“

Falle elf: „Polizei“ als Verb ohne Objekt verwenden. Falsch: „Ich polizeilich.“ Tatsächlich kann „Polizei“ transitives Verb sein. Brauchen Sie Objekt: „Ich polizeilich das Gebiet.“ Merkhilfe: „Polizei braucht Objekt.“

Falle zwölf: „Polizeiarbeit“ als Plural verwenden. Falsch: „Zwei Polizeiarbeiten.“ Nicht typisch. „Polizeiarbeit“ ist als Gerundium unzählbar. Merkhilfe: „Polizeiarbeit ist nicht Plural.“

Diese Fallen bringen viele zu Fall. Üben Sie, sie zu erkennen. Bald werden Sie ihnen leicht ausweichen.

Detaillierte Zusammenfassung

Fassen wir alles zusammen. Wenn Sie die Gruppe benennen, die Ordnung hält, verwenden Sie „Polizei“. Wenn Sie die Handlung der Polizeiarbeit jetzt zeigen, verwenden Sie „Polizeiarbeit“ mit „ist“ oder „sind“. Wenn Sie darüber sprechen, früher Ordnung zu halten, verwenden Sie „polizeilich“ allein. Wenn Sie jemanden benennen, der Ordnung hält, verwenden Sie „Polizeibeamter“ mit „ein“ oder „der“. Denken Sie an ihre Partner. „Polizei“ steht allein. „Polizeiarbeit“ mag verbindende Verben. „Polizeilich“ steht allein. „Polizeibeamter“ mag Artikel. Beachten Sie diese Regeln. Sie werden die Wortfamilie beherrschen.

Übung

Aufgabe A: Beste Wahl. Füllen Sie die Lücke aus. Wählen Sie zwischen zwei Optionen.

Szene: Zuhause. Mama sagt: „Sehen Sie die ___.“ Optionen: Polizeibeamter / Polizei. Antwort: Polizei. Weil es die Gruppe benennt.

Szene: Spielplatz. Sam ruft: „Ich bin ___ jetzt!“ Optionen: Polizeilich / Polizeiarbeit. Antwort: Polizeiarbeit. Weil es die laufende Handlung zeigt.

Szene: Schule. Lehrer sagt: „Er ist ein ___.“ Optionen: Polizei / Polizeibeamter. Antwort: Polizeibeamter. Weil es die Person benennt.

Aufgabe B: Adleraugen. Finden und korrigieren Sie Fehler. Lesen Sie den Absatz.

„Gestern habe ich Polizeibeamter die Straße. Er ist eine Polizei. Sie verrichtet jetzt Polizeiarbeit. Sie haben Polizeien.“

Korrekturen: „Gestern habe ich die Straße polizeilich behandelt. Er ist ein Polizeibeamter. Sie verrichtet jetzt Polizeiarbeit. Sie sehen Polizei.“

Aufgabe C: Seien Sie der Regisseur. Erstellen Sie Sätze. Verwenden Sie zwei Formen.

Szene: Familienessen. Verwenden Sie „Polizei“ und „Polizeibeamter“. Beispiel: Wir respektieren die Polizei. Papa ist Polizeibeamter.

Szene: Naturwanderung. Verwenden Sie „polizeilich“ und „Polizeiarbeit“. Beispiel: Vogel hat Nest polizeilich behandelt. Er verrichtet jetzt Polizeiarbeit.

Was Sie gelernt haben

Sie haben gelernt, Polizei, Polizeiarbeit, polizeilich und Polizeibeamte zu unterscheiden. Sie haben geübt, sie in realen Szenen zu verwenden. Sie haben häufige Fehler erkannt und behoben. Sie haben Vertrauen in die Wahl des richtigen Wortes gewonnen.

Ihr Handlungsschritt

Beachten Sie heute die Polizei in Ihrer Nachbarschaft. Sagen Sie beim Abendessen einen Satz mit „Polizeibeamter“. Zeichnen Sie heute Nachmittag ein Bild von einem Vogel, der sein Nest polizeilich behandelt. Üben Sie jeden Tag weiter.