Warum Kinder 'Print', 'Printing', 'Printed', 'Prints' und 'Printer' verwechseln und wie man es behebt?

Warum Kinder 'Print', 'Printing', 'Printed', 'Prints' und 'Printer' verwechseln und wie man es behebt?

Spaßige Spiele + Spannende Geschichten = Glücklich lernende Kinder! Jetzt herunterladen

Das kleine Missgeschick im Leben

Lernt Sam, das Eichhörnchen, kennen. Er liebt es, Kopien zu erstellen. Letzten Montag wollte Sam sagen, dass er eine Kopie gemacht hat. Er rief: „Ich bin Printer!“ Alle lachten. Sie dachten, er meinte eine Maschine. Sam fühlte sich albern. Das passiert vielen Kindern. Heute lernen wir eine Wortfamilie kennen. Stellt sie euch als Werkzeuge in einer Kiste vor. Jedes Werkzeug hat eine besondere Aufgabe. Wir nennen sie print, printing, printed, prints und printer. Sie sehen ähnlich aus, funktionieren aber unterschiedlich. Nachdem ihr dies gelesen habt, werdet ihr sie perfekt verstehen.

Kernvergleichszone: Tiefenanalyse

Sams Tag geht weiter. Wir folgen ihm überallhin. Zuerst lernt die Mitglieder kennen.

Print ist der Kopierstar. Es führt die Handlung aus, Markierungen auf Papier zu machen. Wir nennen es „Kopierstar“. Printing ist die Kopierhandlung. Es zeigt den Akt des Kopierens jetzt. Wir nennen es „Kopierhandlung“. Printed ist der kopierte Marker. Es zeigt, dass das Kopieren zuvor stattgefunden hat. Wir nennen es „Kopierter Marker“. Prints sind die Kopiersterne. Es zeigt, dass jemand oft Kopien erstellt. Wir nennen es „Kopiersterne“. Printer ist der Kopierbenenner. Es benennt jemanden, der Kopien erstellt, oder die Maschine. Wir nennen es „Kopierbenenner“.

Lasst uns nun fünf Möglichkeiten untersuchen, wie sie sich unterscheiden.

Zeitdimension

Uhren ticken. Kalender blättern. Wörter zeigen, wann Dinge passieren.

Zu Hause mag Sam täglich drucken. Er ist gerade am Drucken. Er hat gestern gedruckt. Er druckt jeden Abend. Er benutzt jetzt einen Drucker.

Auf dem Spielplatz sieht Sam Kinder drucken. Sie sind dort am Drucken. Er hat letzte Woche gedruckt. Er druckt oft. Er beobachtet dort einen Drucker.

In der Schule lernt Sam zu drucken. Er ist gerade am Drucken. Er hat heute Morgen gedruckt. Er druckt im Unterricht. Er kennt einen Drucker.

In der Natur beobachtet Sam, wie ein Vogel druckt. Er ist gerade am Drucken. Er hat letzten Frühling gedruckt. Er druckt Zweige. Er stellt sich einen Vogel-Drucker vor.

Jedes Wort zeigt Zeit. Print handelt jetzt. Printing zeigt Handlung jetzt. Printed zeigt vergangene Handlung. Prints zeigt Gewohnheit. Printer benennt jetzt.

Rollendimension

Wörter haben Jobs. Einige handeln. Einige benennen.

Zu Hause handelt print. „Drucke die Seite.“ Printing handelt. „Er druckt gerade.“ Printed beschreibt die Vergangenheit. „Er hat gestern gedruckt.“ Prints handelt. „Er druckt oft.“ Printer benennt. „Er benutzt einen Drucker.“

Auf dem Spielplatz handelt print. „Kinder drucken Bilder.“ Printing handelt. „Sie drucken gerade.“ Printed beschreibt die Vergangenheit. „Er hat letzte Woche gedruckt.“ Prints handelt. „Er druckt oft.“ Printer benennt. „Er beobachtet einen Drucker.“

In der Schule handelt print. „Drucke die Hausaufgaben.“ Printing handelt. „Er druckt gerade.“ Printed beschreibt die Vergangenheit. „Er hat heute Morgen gedruckt.“ Prints handelt. „Er druckt im Unterricht.“ Printer benennt. „Er kennt einen Drucker.“

In der Natur handelt print. „Vogel druckt Zweige.“ Printing handelt. „Er druckt gerade.“ Printed beschreibt die Vergangenheit. „Er hat letzten Frühling gedruckt.“ Prints handelt. „Er druckt Zweige.“ Printer benennt. „Er stellt sich einen Vogel-Drucker vor.“

Kopierstar handelt. Kopierhandlung zeigt das Tun. Kopierter Marker zeigt das Getane. Kopiersterne zeigen Gewohnheit. Kopierbenenner benennt Dinge.

Partnerdimension

Manche Wörter brauchen Freunde. Andere stehen allein.

Zu Hause steht print allein. „Drucke die Seite.“ Printing braucht „ist“ oder „sind“. „Er druckt gerade.“ Printed steht allein. „Er hat gedruckt.“ Prints steht allein. „Er druckt.“ Printer braucht „ein“ oder „der“. „Er benutzt einen Drucker.“

Auf dem Spielplatz steht print allein. „Kinder drucken.“ Printing braucht „ist“ oder „sind“. „Sie drucken gerade.“ Printed steht allein. „Er hat gedruckt.“ Prints steht allein. „Er druckt.“ Printer braucht „ein“. „Er beobachtet einen Drucker.“

In der Schule steht print allein. „Drucke die Hausaufgaben.“ Printing braucht „ist“. „Er druckt gerade.“ Printed steht allein. „Er hat gedruckt.“ Prints steht allein. „Er druckt.“ Printer braucht „ein“. „Er kennt einen Drucker.“

In der Natur steht print allein. „Vogel druckt.“ Printing braucht „ist“. „Er druckt gerade.“ Printed steht allein. „Er hat gedruckt.“ Prints steht allein. „Er druckt.“ Printer braucht „ein“. „Er stellt sich einen Vogel-Drucker vor.“

Kopierstar ist unabhängig. Kopierhandlung mag Verben verbinden. Kopierter Marker ist unabhängig. Kopiersterne sind unabhängig. Kopierbenenner mag Artikel.

Nuancen-Dimension

Kleine Entscheidungen verändern die Bedeutung. Lasst uns winzige Unterschiede sehen.

Zu Hause sage „drucke die Seite“ für die Handlung. Sage „er druckt gerade“ für das Geschehen. Sage „er hat gedruckt“ für die Vergangenheit. Sage „er druckt“ für die Gewohnheit. Sage „er benutzt einen Drucker“ für die Maschine.

Auf dem Spielplatz zeigt „Kinder drucken Bilder“ die Handlung. „Sie drucken gerade“ ist jetzt. „Er hat gedruckt“ ist Vergangenheit. „Er druckt“ ist Gewohnheit. „Er beobachtet einen Drucker“ benennt die Maschine.

In der Schule ist „drucke die Hausaufgaben“ die Aufgabe. „Er druckt gerade“ ist jetzt. „Er hat gedruckt“ ist Vergangenheit. „Er druckt“ ist Routine. „Er kennt einen Drucker“ beschreibt die Maschine.

In der Natur ist „Vogel druckt Zweige“ natürlich. „Er druckt gerade“ ist jetzt. „Er hat gedruckt“ ist Vergangenheit. „Er druckt“ ist Instinkt. „Er stellt sich einen Vogel-Drucker vor“ benennt den Vogel.

Verwende Kopierstar für das Handeln. Verwende Kopierhandlung, um das Tun zu zeigen. Verwende Kopierter Marker für die Vergangenheit. Verwende Kopiersterne für die Gewohnheit. Verwende Kopierbenenner, um den Drucker zu benennen.

Die Falle

Dieser Teil ist lang. Viele Kinder tappen in Fallen. Wir beheben sie gemeinsam.

Falle eins: „Printer“ als Verb verwenden. Falsch: „Ich printer die Seite.“ Richtig: „Ich drucke die Seite.“ Warum? „Printer“ ist ein Nomen. Es benennt eine Maschine. Es kann keine Handlung zeigen. Nur „print“ tut das. Merkhilfe: „Printer benennt, print handelt.“

Falle zwei: „Print“ als Maschine verwenden. Falsch: „Er ist ein print.“ Richtig: „Er benutzt einen Drucker.“ Warum? „Print“ ist ein Verb. Es zeigt Handlung. Es kann keine Maschine benennen. Nur „printer“ benennt sie. Merkhilfe: „Print handelt, printer benennt.“

Falle drei: „Printing“ als Nomen verwenden. Falsch: „Ich habe ein printing.“ Eigentlich kann „printing“ ein Gerundium sein, aber in unserem Unterricht behandeln wir es als Partizip Präsens. Wir sagen: „Ich liebe printing.“ Aber Falle: es als eigenständiges Nomen ohne Verb verwenden. Falsch: „Ich habe ein printing.“ Richtig: „Ich drucke gerade.“ Warum? „Printing“ zeigt Handlung. Es kann nicht allein ein Ding sein. Merkhilfe: „Printing handelt, kein Ding.“

Falle vier: „Printed“ als Verb im Präsens verwenden. Falsch: „Ich printed jetzt.“ Richtig: „Ich drucke jetzt.“ Warum? „Jetzt“ braucht Präsens. „Printed“ ist Präteritum. Verwende „print“ für das Präsens. Merkhilfe: „Jetzt braucht print, Vergangenheit braucht printed.“

Falle fünf: „Prints“ für vergangene Handlung verwenden. Falsch: „Er prints gestern.“ Richtig: „Er hat gestern gedruckt.“ Warum? „Gestern“ braucht Präteritum. „Prints“ ist Präsens. Verwende „printed“ für die Vergangenheit. Merkhilfe: „Gestern braucht printed, Gewohnheit braucht prints.“

Falle sechs: Alle fünf in einem Satz verwechseln. Falsch: „Das print printing printed prints printer.“ Richtig: „Ich drucke. Ich drucke gerade. Ich habe gedruckt. Er druckt. Er benutzt einen Drucker.“ Jetzt klar. Frage immer: Handlung? Laufend? Vergangenheit? Gewohnheit? Maschine? Merkhilfe: „Handlung, laufend, Vergangenheit, Gewohnheit, Maschine – wähle eins.“

Falle sieben: „Printer“ ohne Artikel verwenden. Falsch: „Er ist printer.“ Richtig: „Er benutzt einen Drucker.“ Warum? „Printer“ ist zählbar. Es braucht „ein“ oder „der“. Merkhilfe: „Printer braucht ‚ein‘ oder ‚der‘.“

Falle acht: „Printing“ ohne Hilfsverb verwenden. Falsch: „Er printing.“ Richtig: „Er druckt gerade.“ Warum? „Printing“ ist Partizip Präsens. Es braucht „ist“ oder „sind“. Merkhilfe: „Printing braucht ist oder sind.“

Falle neun: „Printed“ als Adjektiv ohne Helfer verwenden. Falsch: „Seite printed.“ Eigentlich kann das einfaches Präteritum sein, aber als Adjektiv: „Die Seite wurde gedruckt.“ Nicht typisch. Besser: „Er hat die Seite gedruckt.“ Merkhilfe: „Printed ist Verb, kein Adjektiv.“

Falle zehn: „Print“ und „copy“ vermischen. Falsch: „Ich copy die Seite.“ Beides okay, aber „print“ bezieht sich auf Tinte auf Papier. Merkhilfe: „Print verwendet Tinte, copy verwendet jede Methode.“

Falle elf: „Prints“ als Singular verwenden. Falsch: „Ein prints ist hier.“ Richtig: „Ein print ist hier.“ Oder „Viele prints sind hier.“ Warum? „Prints“ ist Plural. Merkhilfe: „Prints ist Plural, print ist Singular.“

Falle zwölf: „Printer“ falsch im Plural verwenden. Falsch: „Zwei printers ist hier.“ Eigentlich ist „printers“ Plural. Aber wir haben nur „printer“ als Singular. Wir behandeln es als Singular. Merkhilfe: „Printer ist Singular, füge s für Plural hinzu.“

Diese Fallen bringen viele zu Fall. Übt, sie zu erkennen. Bald werdet ihr ihnen leicht ausweichen.

Detaillierte Zusammenfassung

Lasst uns alles zusammenfügen. Wenn ihr darüber sprecht, Markierungen auf Papier zu erstellen, verwendet „print“. Wenn ihr den Akt des Druckens jetzt zeigt, verwendet „printing“ mit „ist“ oder „sind“. Wenn ihr über das Erstellen von Kopien zuvor sprecht, verwendet „printed“ allein. Wenn ihr über das Erstellen von Kopien oft sprecht, verwendet „prints“. Wenn ihr die Maschine oder die Person benennt, die Kopien erstellt, verwendet „printer“ mit „ein“ oder „der“. Denkt an ihre Partner. „Print“ steht allein. „Printing“ mag Verben verbinden. „Printed“ steht allein. „Prints“ steht allein. „Printer“ mag Artikel. Behaltet diese Regeln im Hinterkopf. Ihr werdet die Wortfamilie meistern.

Übung

Aufgabe A: Beste Wahl. Füllt die Lücke aus. Wählt zwischen zwei Optionen.

Szene: Zuhause. Mama sagt: „___ die Seite.“ Optionen: Printer / Print. Antwort: Print. Weil es die Handlung ist.

Szene: Spielplatz. Sam ruft: „Ich bin ___ jetzt!“ Optionen: Printed / Printing. Antwort: Printing. Weil es die laufende Handlung zeigt.

Szene: Schule. Lehrer sagt: „Er ___ jeden Tag.“ Optionen: Printed / Prints. Antwort: Prints. Weil es die Gewohnheit zeigt.

Aufgabe B: Adleraugen. Findet und korrigiert Fehler. Lest den Absatz.

„Gestern printerte ich die Seite. Er ist ein print. Sie printing jetzt. Sie haben prints.“

Korrekturen: „Gestern habe ich die Seite gedruckt. Er druckt gerade. Sie druckt gerade. Sie drucken.“

Aufgabe C: Seid der Regisseur. Erstellt Sätze. Verwendet zwei Formen.

Szene: Familienessen. Verwendet „print“ und „printer“. Beispiel: Wir drucken Fotos. Papa benutzt einen Drucker.

Szene: Naturwanderung. Verwendet „printed“ und „prints“. Beispiel: Vogel druckte Zweig. Er druckt oft.

Was ihr gelernt habt

Ihr habt gelernt, print, printing, printed, prints und printer zu unterscheiden. Ihr habt geübt, sie in realen Szenen zu verwenden. Ihr habt häufige Fehler erkannt und korrigiert. Ihr habt Selbstvertrauen gewonnen, das richtige Wort zu wählen.

Euer Aktionsschritt

Druckt heute etwas zu Hause. Sagt beim Abendessen einen Satz mit „printer“. Zeichnet heute Nachmittag ein Bild von einem Vogel, der einen Zweig druckt. Übt jeden Tag weiter.