Auf der Suche nach lustigen und gemütlichen Gute-Nacht-Geschichten zum Vorlesen für deine Freundin?

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Eine Gute-Nacht-Geschichte vorzulesen, kann eine wunderbar intime und spielerische Art sein, den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen. Die besten Gute-Nacht-Geschichten für deine Freundin sind unbeschwert, fantasievoll und enden mit einem Gefühl von gemütlicher Ruhe. Es sind lustige Gute-Nacht-Geschichten, die ein Lächeln hervorrufen und euch beiden helfen, euch zu entspannen. Hier sind drei brandneue, originelle Geschichten, die sich perfekt zum Vorlesen eignen. Es sind sanfte, humorvolle Geschichten über das geheime Leben gemeinsamer Dinge, mit einem ruhigen, glücklichen Ende. Also, macht euch bereit für Geschichten über eine dramatische Zimmerpflanze, einen treuen Kaffeepott und ein sehr verwirrtes Zierkissen. Dies sind Gute-Nacht-Geschichten zum Vorlesen für deine Freundin, die mit Sicherheit ein Lachen und einen entspannten Seufzer vor dem Schlafengehen hervorrufen werden.

Geschichte Eins: Die Pflanze, die Klatsch liebte

Fern war eine große, belaubte Monstera-Pflanze in der Ecke des Wohnzimmers. Sie war gesund, grün und sehr, sehr aufmerksam. Pflanzen bewegen sich langsam, also bemerken sie alles. Fern sah, wer vergessen hatte, den Müll rauszubringen, wer heimlich den letzten Keks gegessen hatte und welche Fernsehsendungen euch beide am meisten zum Lachen brachten. Sie war ein Hort der Haushaltsgeheimnisse. Aber sie hatte niemanden, dem sie es erzählen konnte. Bis sie entdeckte, dass ihre Blätter, wenn der Deckenventilator auf niedriger Stufe lief, auf eine Weise raschelten, die fast wie Flüstern klang.

"Pflanzen wachsen", stellte das Bücherregal fest. "Sie sind keine Journalisten." Aber Fern war ein soziales Wesen. Eines ruhigen Abends saßt ihr beide auf der Couch. Ihr versuchtet euch zu erinnern, wo ihr die TV-Fernbedienung hingelegt hattet. Fern hatte alles gesehen. Die Katze hatte sie vorhin unter den Sessel geschlagen. Sie raschelte mit ihren Blättern nach Kräften und lenkte den Schall in Richtung des Sessels. "Psst... raschel-raschel... da drunter... raschel..."

Deine Freundin schaute herüber. "Gibt es einen Luftzug?", fragte sie. Du standest auf, um das Fenster zu überprüfen. Als du am Sessel vorbeigingen, stießest du dir den Zeh an der Lehne. "Autsch! Was zum— oh, hey! Die Fernbedienung!" Mission erfüllt, wenn auch schmerzhaft. Fern raschelte zufrieden.

Von da an wurde es ein kleines Spiel. Wenn etwas verloren ging, fragtest du Fern halb im Scherz. "Okay, wo sind die Autoschlüssel, Fern?" Sie raschelte in Richtung des Hakens an der Tür. "Wer ist ein guter Detektiv?", sagtest du. Die Pflanze, die Klatsch liebte, hatte ihre Bestimmung gefunden. Sie war die stille, belaubte Informantin der Wohnung. Sie verbreitete keinen Klatsch, sie löste kleinere Mysterien. In dieser Nacht, als ihr beide ins Bett gingt, gabst du ihr einen Blatttupfer. "Gute Nacht, Fern. Pass auf." Das Wohnzimmer war dunkel, und Fern stand still, ihre Blätter entspannt. Ihre Berichterstattung war für den Tag beendet. Die Wohnung war ruhig, und die kleine grüne Zeugin war zufrieden, da sie ihren Lieblingsmenschen geholfen hatte.

Geschichte Zwei: Der Kaffeepott mit einem Favoriten

Mug war ein stabiler, cremefarbener Keramikbecher. Er lebte im Schrank. Er liebte seinen Job – Morgenkaffee, Tee am Abend und manchmal, wenn er Glück hatte, reichhaltige heiße Schokolade zu halten. Aber Mug hatte ein Geheimnis. Er hatte einen Favoriten. Er bevorzugte es, von deiner Freundin gehalten zu werden. Ihre Hände hatten genau die richtige Temperatur, und sie hielt ihn immer mit beiden Händen, wobei sie die Wärme genoss. Wenn du ihn benutztest, war das in Ordnung, aber es war eher... effizient. Du trankst schnell und scrolltest auf deinem Handy.

"Tassen halten Flüssigkeit", klirrte der Löffel in der Schublade. "Sie sollten keine Vorlieben haben." Aber Mug konnte nichts dafür. An einem faulen Sonntagmorgen lag deine Freundin noch im Bett. Du machtest Kaffee und nahmst, ohne nachzudenken, Mug. Er verspürte einen Stich der Enttäuschung. Er erfüllte seine Pflicht, aber sein Henkel fühlte sich weniger fröhlich an. Dann tatest du etwas Unerwartetes. Du setztest dich auf die Couch, hieltest ihn mit beiden Händen und starrtest einfach aus dem Fenster, wobei du langsam nipptest. Du hattest es nicht eilig. Du genossest es. Genau wie sie. Mug war schockiert, dann entzückt! Vielleicht wart ihr euch beide ähnlicher, als er dachte!

Als deine Freundin aufstand, machte sie ihren Tee. Sie griff nach ihrer üblichen Blumenvase, aber sie war schmutzig. Sie sah Mug, sauber und wartend. "Ich leihe mir deinen", sagte sie und hob ihn hoch. An diesem Tag war Mug von euch beiden gehalten worden, auf die gleiche langsame, wertschätzende Weise. Der Kaffeepott mit einem Favoriten erkannte, dass er keine Lieblingsperson hatte. Er hatte einen Lieblingsmoment: den ruhigen, warmen, gemeinsamen Moment der morgendlichen Pause. Es spielte keine Rolle, wessen Hände ihn hielten, solange der Moment friedlich war. Gewaschen und getrocknet in dieser Nacht, wurde er zurück in den Schrank gestellt. Die Küche war dunkel. Mug ruhte zwischen seinen Freunden, vollkommen zufrieden. Er war Teil von zwei perfekten, ruhigen Morgen gewesen. Die Wohnung schlief, und das kleine Gefäß war glücklich, bereit für welche warmen, ruhigen Hände auch immer morgen nach ihm greifen würden.

Geschichte Drei: Die Identitätskrise des Zierkissens

Chester war ein pralles, samtiges Zierkissen. Er lebte auf dem großen Sessel. Er war dekorativ. Aber Chester war verwirrt. Was war sein Zweck? Die Sofakissen wurden während der Filme umarmt. Die Bettkissen waren für den Schlaf unerlässlich. Er saß nur... da. Manchmal wurde er auf den Boden gelegt. Manchmal wurde er für zwei Minuten hinter jemandes Rücken gestützt. Er fühlte sich nutzlos.

"Kissen stützen", stöhnte das Sofa. "Dekorieren ist ein gültiger Zweck." Aber Chester wollte gebraucht werden. Eines Filmabends griff das Schicksal ein. Die Schüssel mit Popcorn war zu heiß. "Schnell, leg es auf etwas!", sagtest du. Deine Freundin schnappte sich das Nächstliegende – Chester! Die heiße Schüssel wurde auf seine samtige Oberfläche gestellt. Er war ein Tablett! Und nicht irgendein Tablett – ein Popcorn-rettendes Tablett! Er fühlte sich nützlich! Wichtig!

Später in dieser Woche versuchte die Katze, einen Sonnenstrahl auf der hohen Rückenlehne des Stuhls zu erreichen. Sie konnte nicht so hoch springen. Deine Freundin hob Chester hoch und legte ihn auf den Sitz, wodurch die Katze einen Trittstein erhielt. Chester war jetzt Teil der Reise einer Katze zum Glück! Das war noch besser!

Die Identitätskrise des Zierkissens war vorbei. Er war nicht nur dekorativ. Er war ein Heißschalenretter, eine Katzenstartrampe, eine Rückenstütze in Warteposition. Sein Zweck war es, anpassungsfähig zu sein. Der hilfreiche Freund zu sein, nach dem man griff, wenn man nicht wusste, was man sonst greifen sollte. In dieser Nacht, aufgebauscht und ordentlich zurück auf den Sessel gelegt, war Chester stolz. Das Wohnzimmer war dunkel, nur von den Straßenlaternen beleuchtet. Chester hielt seine pralle, samtige Form und war bereit für seine nächste unbesungene, entscheidende Rolle: den Stuhl einladend aussehen zu lassen, bis er wieder zum Einsatz gerufen wurde. Die Wohnung war still, und das vielseitige Kissen ruhte, seine Krise gelöst. Er war genau das, was er sein sollte: bereit für alles.

Wir hoffen, diese Gute-Nacht-Geschichten zum Vorlesen für deine Freundin haben dir gefallen. Die besten Geschichten handeln davon, das Lustige, Süße und Magische in dem Leben zu finden, das ihr teilt. Eine unbeschwerte Geschichte zu lesen, ist eine wunderbare Möglichkeit, sich zu verbinden, sanft zu lachen und gemeinsam in den Schlaf zu gleiten. Also wähle heute Abend eine dieser Gute-Nacht-Geschichten zum Vorlesen für deine Freundin, teile ein stilles Lächeln und lass den sanften Humor zu süßen, gemeinsamen Träumen führen. Gute Nacht.