Auf der Suche nach einer gemütlichen Version? Die besten Gute-Nacht-Geschichten als Frozen-Nacherzählung für Kinder

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Viele Kinder lieben die magische Geschichte von zwei Schwestern aus einem fernen Königreich. Eine sanfte Frozen-Version als Gute-Nacht-Geschichte zu finden, ist eine wunderbare Idee. Die Originalgeschichte hat Magie und Liebe, aber einige Teile können sich für die Schlafenszeit groß anfühlen. Eine perfekte Gute-Nacht-Geschichte für 5-Jährige, die die Geschichte nacherzählt, konzentriert sich auf das Herz. Sie konzentriert sich auf Familie und Fürsorge. Sie bewahrt das Wunder, macht die Reise aber ruhig und sicher. Hier ist eine Frozen-Geschichte als Gute-Nacht-Geschichte, die zum Einkuscheln unter der Decke gemacht wurde. Sie erzählt von Schwesterliebe und dem Nachhauseweg. Lasst diese Geschichte zu einem friedlichen Teil eures nächtlichen Runterfahrens werden.

Es war einmal in einem Königreich aus Bergen und Fjorden, da lebten zwei Schwestern. Ihre Namen waren Elsa und Anna. Elsa war die ältere Schwester. Anna war die jüngere Schwester. Sie waren die besten Freundinnen. Sie lebten in einem wunderschönen Schloss. Das Schloss hatte große, glänzende Hallen. Die Schwestern liebten es, zusammen zu spielen. Besonders liebten sie den großen Saal. Der Boden war glatt und perfekt zum Rutschen.

Elsa hatte ein wunderbares Geheimnis. Sie hatte eine besondere Gabe. Sie konnte mit ihren Händen Eis und Schnee erschaffen! Pffft! Eine Schneeflocke erschien. Wusch! Ein kleiner Schneemann winkte. Anna liebte Elsas Gabe. „Mach die Magie! Mach die Magie!“, sagte Anna. Elsa lachte. Sie zauberte eine kleine Winterlandschaft im großen Saal. Sie bauten einen Schneemann. Sie liefen auf Eisböden Schlittschuh. Sie spielten stundenlang. „Ich liebe dich, Elsa!“, sagte Anna. „Ich liebe dich mehr, Anna!“, sagte Elsa zurück.

Aber eines Tages, als sie spielten, geschah ein Unfall. Elsas Magie rutschte ab. Ein Eisblitz schoss aus ihrer Hand. Er verletzte Anna nicht, aber er erschreckte sie. Der König und die Königin waren besorgt. Sie wollten beide Mädchen beschützen. Sie beschlossen, die Schlosstore zu schließen. „Elsa muss lernen, ihre Gabe zu kontrollieren“, sagte der König. „Im Moment müssen wir es geheim halten.“ Die Schwestern waren traurig. Sie konnten nicht mehr wie zuvor zusammen spielen. Eine Tür stand zwischen ihren Zimmern. Sie blieb geschlossen.

Die Jahre vergingen. Elsa blieb in ihrem Zimmer. Sie übte Kontrolle. Anna lebte auf der anderen Seite der Tür. Sie vermisste ihre Schwester sehr. Sie klopfte an die Tür. „Elsa? Willst du einen Schneemann bauen?“, sang sie. Aber Elsa hatte Angst. Sie antwortete nicht. „Okay, tschüss“, flüsterte Anna. Ihr Herz fühlte sich einsam an.

Dann kam ein trauriger Tag. Der König und die Königin gingen auf See verloren. Elsa und Anna hatten nur einander. Aber die Tür war immer noch geschlossen. Elsa wurde zur Königin. Der Tag ihrer Krönung kam. Die Schlosstore würden sich zum ersten Mal seit Jahren öffnen. Menschen aus den Nachbarkönigreichen würden kommen. Anna war so aufgeregt. „Die Tore sind offen!“, sang sie. Sie wirbelte durch die Hallen. Sie rannte gegen einen Prinzen namens Hans, der zu Besuch war. Sie redeten und tanzten. Alles ging sehr schnell. Anna spürte ein Flattern in ihrem Herzen. „Hans, stimmt das?“, fragte sie. „Liebst du mich?“. Hans lächelte. „Natürlich tue ich das“, sagte er. Anna war so glücklich, wieder jemanden zum Reden zu haben.

Die Krönung war wunderschön. Elsa trug ihre Krone. Sie war nervös. Sie musste ihre Hände in Handschuhen behalten. Sie durfte ihr Geheimnis nicht verraten. Alles lief gut, bis Anna und Hans zu ihr kamen. „Elsa!“, sagte Anna, ihr Gesicht strahlend. „Ich möchte Hans heiraten!“. Elsa war schockiert. „Du kannst keinen Mann heiraten, den du gerade erst kennengelernt hast!“, sagte sie. Es war die Sorge einer Schwester. Aber Anna verstand nicht. Sie stritten sich. Anna griff nach Elsas Handschuh. „Bitte, rede einfach mit mir!“. Im Gerangel zog sich Elsa den Handschuh aus. Ihr Geheimnis war schwer zu verbergen. Ihre Angst ließ ihre Magie aufflackern. Ein Eisblitz schoss aus ihrer Hand! Er schockierte den ganzen Raum. Die Leute hatten Angst. „Sie ist eine Zauberin!“, schrie jemand. Elsa hatte Angst und schämte sich. Sie rannte aus dem Schloss, in die Berge. Als sie rannte, entwich ihr ihre Magie. Sie wurde von ihrer Angst und Traurigkeit befeuert. Sie bedeckte das Königreich mit tiefem Schnee. Mitten im Sommer wurde es Winter. Wusch! Die Fjorde froren zu. Knistern! Das Schloss war mit Weiß bedeckt.

Anna wusste, dass sie ihre Schwester finden musste. Sie musste die Dinge in Ordnung bringen. Sie überließ Hans die Verantwortung. „Ich werde den Sommer zurückbringen“, sagte sie ihm. Sie machte sich auf in die Kälte. Sie traf einen rauen, aber freundlichen Eisverkäufer namens Kristoff. Er hatte ein treues Rentier namens Sven. Kristoff kannte die Berge. Er erklärte sich bereit, Anna zu helfen. „Wir müssen die Schneekönigin finden“, sagte er. Sie trafen auch einen lustigen kleinen Schneemann. Er bestand aus magischem Schnee. Er hüpfte und lächelte. „Hallo! Ich bin Olaf! Und ich mag warme Umarmungen!“. Olaf wusste nicht, dass er von Elsa gemacht wurde. Er wollte einfach den Sommer genießen. Er beschloss, Anna auch zu helfen. „Ich werde dir helfen, meine Schwester zu finden!“, sagte Olaf fröhlich.

Die Reise war kalt, aber die Freunde hielten sich gegenseitig warm. Sie bestiegen verschneite Hügel. Sie sangen Lieder, um sich die Zeit zu vertreiben. Ihre Freundschaft wuchs. Anna erzählte Kristoff von Elsa. „Sie hat mich ausgeschlossen. Ich will einfach meine Schwester zurück.“ Kristoff verstand. Er hatte seine eigene Familie, die Trolle, die ihn erzogen. „Familie ist knifflig“, sagte er. „Aber es lohnt sich.“

Schließlich fanden sie Elsas Eispalast. Er lag hoch oben auf dem Nordberg. Er funkelte in der Sonne. Funkeln, funkeln. Anna ging allein hinein. „Elsa?“, rief sie. Elsa war da. Sie hatte ein wunderschönes Eisschloss gebaut. Aber sie hatte immer noch Angst. „Du hättest nicht kommen sollen“, sagte Elsa. „Ich kann nicht zurück. Ich kann das nicht kontrollieren. Ich will niemanden verletzen, besonders dich nicht.“ Anna versuchte zu erklären. „Das Königreich ist gefroren. Du musst den Sommer zurückbringen.“ Aber das Wort „gefroren“ machte Elsa noch mehr Angst. „Ich kann nicht! Ich weiß nicht wie!“. Ihre Angst ließ die Magie wirbeln. Ein Eisblitz schoss aus ihr heraus. Er traf Anna nicht, aber die Kälte erfüllte den Raum. Anna begann, einen tiefen Schauer zu spüren. Eine Strähne ihrer Haare wurde weiß. „Elsa, bitte“, sagte Anna zitternd. Aber Elsa, die dachte, sie sei eine Gefahr, erschuf ein riesiges Schneewesen. Sie bat es, ihre Schwester und die anderen sicher wegzubringen. Sie wollte sie nicht verletzen. Das Wesen war sanft, aber bestimmt. Es trug sie aus dem Palast.

Auf dem Rückweg wurde Anna kälter. Ihre Haare waren weißer. Kristoff war besorgt. „Nur ein Akt wahrer Liebe kann ein gefrorenes Herz auftauen“, erinnerte er sich an ein Troll-Lied. Er wusste, dass sie Anna zu Hans bringen mussten. Hans liebte sie. Sein Kuss würde sie retten! Sie eilten zurück zum Schloss.

Aber Hans war nicht der Mann, den Anna dachte. Er liebte sie nicht. Er wollte das Königreich für sich. Als Anna schwach und kalt zurückkehrte, küsste Hans sie nicht. Stattdessen sperrte er sie in einen Raum. „Wenn du weg bist und Elsa weg ist, gehört das Königreich mir“, sagte er. Anna sah sein wahres Herz. Es war kein Herz der Liebe. Sie war gefangen. Draußen tobte ein Schneesturm. Elsa war eine Gefangene in ihrem eigenen Schloss, gefangen von Hans' Männern. Sie war traurig und ängstlich. Ihre Magie verschlimmerte den Sturm.

Olaf der Schneemann fand Anna in dem verschlossenen Raum. Er schmolz das Schloss mit der Hitze eines Kamins. „Manche Leute sind es wert, dass man für sie schmilzt“, sagte er mutig. Anna wusste, was sie tun musste. Sie sah aus dem Fenster, dass Kristoff zurückkam, um sie zu holen. Er kümmerte sich um sie. Aber sie sah auch, dass Hans Elsa verletzen würde. Ein Akt wahrer Liebe. Anna wusste jetzt, was das bedeutete. Es war kein Kuss von einem Prinzen. Es war ein Liebesakt für ihre Schwester. Sie musste Elsa retten.

Anna rannte in den Sturm hinaus. Sie war so schwach. Sie stolperte durch den Schnee. Sie sah, wie Hans ein Schwert in der Nähe ihrer Schwester erhob, die auf dem gefrorenen Fjord gefangen war. Mit ihrer letzten Kraft rannte Anna. Sie sprang vor Elsa. Wusch! Die kalte Magie vollendete ihr Werk. Anna wurde zu einer wunderschönen Eisstatue. Das Schwert traf die Eisstatue und zerbrach. Elsa sah, was Anna getan hatte. Ihre Schwester hatte sie gerettet. Ein wahrer Liebesakt. Sie umarmte die gefrorene Anna und weinte. Ihre Tränen waren warm. „Ich liebe dich, Anna“, schluchzte sie.

Und dann geschah etwas Wunderbares. Das Eis um Annas Herz begann zu schmelzen. Tropf, Tropf, Knistern. Der Frost zog sich zurück. Annas Farbe kehrte zurück. Sie atmete tief durch. Sie lebte! Der Akt wahrer Liebe war Annas Opfer für ihre Schwester. Er taute ihr eigenes Herz auf. Und weil Liebe die stärkste Magie ist, taute sie auch Elsas Angst auf. Elsa verstand jetzt. Liebe war der Schlüssel. Es ging nicht darum, sich zu verstecken. Es ging darum, zu fühlen, nicht zu fürchten. Sie umarmte Anna fest. „Es tut mir so leid, dass ich dich ausgeschlossen habe“, sagte Elsa. „Ich liebe dich, Anna.“ „Ich liebe dich mehr, Elsa!“, sagte Anna.

Elsa lächelte. Sie spürte die Liebe in ihrem Herzen. Sie winkte mit ihren Händen vor Freude, nicht vor Angst. Der Schnee und das Eis im ganzen Königreich begannen zu schmelzen. Die Sonne kam heraus. Blumen blühten im Schnee. Der Sommer kehrte zurück, aber jetzt mit ein wenig Magie darin. Olaf der Schneemann spürte ein warmes Aufbrausen auf seinem Kopf. Elsa gab ihm seine eigene kleine Schneewolke. Er konnte den Sommer genießen, ohne zu schmelzen. „Mein ganz persönliches Aufbrausen!“, jubelte er.

Hans wurde weggeschickt. Die Schwestern regierten das Königreich gemeinsam. Sie öffneten die Schlosstore. Sie öffneten die Tür zwischen ihren Zimmern. Sie blieb für immer offen. Sie spielten wieder zusammen. Elsa nutzte ihre Gabe, um Freude zu bereiten. Sie baute eine Eisbahn für das ganze Königreich. Sie machte Frostmuster auf die Fenster für die Kinder. Anna war immer an ihrer Seite.

Und sie lebten glücklich, in dem Wissen, dass Liebe – Schwesterliebe, freundschaftliche Liebe, wahre Liebe – die größte Magie von allen war. Sie konnte jedes gefrorene Herz auftauen. Sie konnte jede verschlossene Tür öffnen. Sie konnte den Sommer zurückbringen und auch ein wenig Wintermagie bewahren. Diese Frozen-Geschichte als Gute-Nacht-Geschichte ist nun zu Ende. Denkt an die Umarmung der Schwestern. Denkt an das schmelzende Eis. Denkt an die offene Tür. Lasst diese warmen Gedanken euer Herz erfüllen, während ihr in den Schlaf gleitet. Gute Nacht.