Möchten Sie eine süße, sichere Geschichte? Lustige kurze Gute-Nacht-Geschichten für Kindergartenkinder

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Auf der Suche nach den perfekten kurzen Gute-Nacht-Geschichten für Kindergartenkinder? Eine gute Geschichte ist sanft, lustig und beruhigend. Sie gibt Kindern ein Gefühl der Sicherheit und macht sie schläfrig. Diese Geschichte ist ein klassischer Favorit, der auf eine neue, gemütliche Art und Weise erzählt wird. Sie ist perfekt zum Vorlesen geeignet. Sie lehrt eine sanfte Lektion über Freunde. Es ist eine der besten Gute-Nacht-Geschichten für 5-Jährige. Lasst uns eine Geschichte über drei kleine Schweinchen beginnen.

Es waren einmal drei kleine Schweinchen. Sie waren Brüder. Sie liebten es zu spielen und Spaß zu haben. Eines sonnigen Tages sagte ihre Mutter: „Meine lieben Söhne, es ist Zeit. Es ist Zeit für euch, eure eigenen Häuser zu bauen.“ Das erste kleine Schweinchen war sehr glücklich. „Ich baue zuerst mein Haus!“, sagte er. „Es wird schnell und einfach sein!“ Er rannte los, um Stroh zu finden. Das zweite kleine Schweinchen dachte nach. „Ich werde ein stärkeres Haus bauen“, sagte er. Er ging, um ein paar Stöcke zu finden. Das dritte kleine Schweinchen war still. Er dachte noch etwas nach. „Ich möchte, dass mein Haus sicher und warm ist“, sagte er. Er ging, um starke Ziegelsteine zu finden.

Das erste kleine Schweinchen begann zu bauen. Er sang ein fröhliches Lied. „Stroh auf Stroh, so schnell wie eine Pfote! Mein neues Haus wird keinen Fehler haben!“ Er stapelte das Stroh. Er band es mit Schnur zusammen. Bald war sein Haus fertig. Es war gelb und weich. Er ging hinein, um zu spielen. Das zweite kleine Schweinchen begann zu bauen. Er sang ein Arbeitslied. „Stock auf Stock, mach es dick! Mein neues Haus wird den Trick schaffen!“ Er stapelte die Stöcke. Er band sie mit Bindfaden zusammen. Bald war sein Haus fertig. Es war braun und hoch. Er ging hinein, um sich auszuruhen.

Das dritte kleine Schweinchen arbeitete langsam. Sein Lied war beständig. „Ziegel auf Ziegel, Mörtel dick! Mein neues Haus wird stark und schnell sein!“ Er legte jeden Ziegelstein sorgfältig. Er machte die Wände gerade. Seine Arbeit dauerte den ganzen Tag. Schließlich war sein Haus fertig. Es war rot und solide. Er ging hinein und fühlte sich stolz. Die Sonne begann unterzugehen. Es war Zeit für die Schweinchen, in ihren neuen Häusern zu schlafen.

Am nächsten Tag ging ein Wolf durch den Wald. Er sah das Strohhaus. Er dachte, das kleine Schweinchen darin müsse Spaß machen. Der Wolf wollte nicht beängstigend sein. Er wollte nur spielen. Er rief zum Haus. „Kleines Schweinchen, kleines Schweinchen! Lasst mich reinkommen! Lasst uns ein Spiel spielen!“ Das erste kleine Schweinchen schaute aus seinem Fenster. Er sah den großen Wolf. Er fühlte sich ein wenig schüchtern. „Oh nein!“, sagte das Schweinchen. „Nicht durch die Haare an meinem Kinn! Ich lasse dich nicht rein!“ Der Wolf war traurig. „Aber ich möchte doch nur Freunde sein!“, sagte er. Er kannte seine eigene Stärke nicht. Er atmete tief ein. Er wollte wieder rufen. Aber er atmete zu stark aus. „Huch… und PUFF!“ Die Luft aus seinem Atem wehte ringsum. Das Strohhaus ging: „Wusch!“ Es fiel in einen weichen Haufen.

Das erste kleine Schweinchen war nicht verletzt. Er war nur überrascht! Er sah, dass sein Haus weg war. Er rannte so schnell er konnte. Er rannte zu dem Haus seines Bruders aus Stöcken. Der Wolf folgte, immer noch mit dem Wunsch zu spielen. Er rief zum Stockhaus. „Kleine Schweinchen, kleine Schweinchen! Lasst mich reinkommen! Lasst uns zusammen ein Spiel spielen!“ Die beiden kleinen Schweinchen schauten heraus. „Oh nein!“, sagten sie zusammen. „Nicht durch die Haare an unseren Kinnbacken! Wir lassen dich nicht rein!“ Der Wolf seufzte. Er wollte doch nur einen Freund zum Reden haben. Er holte noch einmal tief Luft, um sie zu rufen. „HUFF… und PUFF!“ Sein großer Atem wehte aus. Das Stockhaus ging: „Swisch-wasch!“ Es wackelte und fiel um.

Den beiden kleinen Schweinchen ging es gut. Sie waren nur ein bisschen unordentlich! Sie rannten so schnell sie konnten. Sie rannten zu dem Ziegelhaus ihres Bruders. Der Wolf folgte ihnen. Er fühlte sich jetzt ein bisschen müde. Er rief zum starken Ziegelhaus. „Kleine Schweinchen, kleine Schweinchen! Bitte lasst mich reinkommen! Ich bin einsam. Lasst uns Freunde sein!“ Die drei kleinen Schweinchen waren drinnen. Sie fühlten sich in dem starken Haus sicher. Das dritte Schweinchen war weise. Er sprach freundlich zum Wolf. „Herr Wolf, es ist spät. Wir sind bereit für das Bett. Wir können jetzt nicht spielen. Du solltest auch nach Hause gehen.“ Der Wolf setzte sich draußen hin. Er fühlte sich sehr traurig. Er hatte keine Freunde. Er hatte kein Zuhause. Er fing an zu weinen. „Ich wollte doch nur jemanden zum Spielen haben“, schluchzte er.

Die drei kleinen Schweinchen hörten zu. Sie spähten aus dem Fenster. Sie sahen den traurigen Wolf. Dem ersten Schweinchen tat es leid. Dem zweiten Schweinchen tat es auch leid. Das weise dritte Schweinchen hatte eine Idee. „Herr Wolf“, sagte er. „Freunde blasen keine Häuser um. Freunde helfen, sie zu bauen. Morgen kannst du uns helfen. Du kannst uns helfen, neue Häuser zu bauen. Dann können wir alle Nachbarn sein.“ Der Wolf hörte auf zu weinen. „Wirklich?“, schniefte er. „Ihr würdet mich helfen lassen?“ „Ja“, sagten die drei Schweinchen zusammen. „Aber zuerst ist es Schlafenszeit.“ Der Wolf lächelte ein kleines Lächeln. „Danke“, sagte er. „Gute Nacht, kleine Schweinchen.“ Der Wolf ging unter einem großen, freundlichen Baum schlafen.

Am nächsten Morgen hielt der Wolf sein Versprechen. Er war sehr stark. Er half dem ersten Schweinchen, Stroh zu sammeln. Sie bauten ein neues Strohhaus. Es war noch besser als zuvor. Dann half er dem zweiten Schweinchen, starke Stöcke zu sammeln. Sie bauten ein neues Stockhaus. Es war stabiler als zuvor. Die drei Schweinchen und der Wolf arbeiteten als Team. Sie arbeiteten den ganzen Tag hart. Sie sangen zusammen ein neues Lied. „Arbeitet als Team, folgt dem Traum! Ein Haus zu bauen ist leichter, wie es scheint!“ Diese Geschichte zeigt, wie gut es ist, freundlich zu sein. Es ist eine sanfte, kurze Gute-Nacht-Geschichte für Kindergartenkinder.

Als die Arbeit getan war, feierten sie eine Party. Das dritte Schweinchen machte Gemüseeintopf. Sie alle aßen draußen zusammen. Der Wolf war nicht mehr beängstigend. Er war ein guter Freund. Er lernte, dass Freundschaft bedeutet, zu helfen. Die Schweinchen lernten, dass Teilen freundlich ist. Jetzt lebten die drei kleinen Schweinchen sicher. Der freundliche Wolf lebte in der Nähe. Sie spielten zusammen auf der sonnigen Wiese. Sie waren glückliche Nachbarn. Diese Geschichte ist eine wunderbare Gute-Nacht-Geschichte für 5-Jährige.

Als die Nacht kam, gingen sie alle in ihre eigenen Häuser. Der Wolf ging in seinen gemütlichen Bau. Das erste kleine Schweinchen ging in sein weiches Strohhaus. Das zweite kleine Schweinchen ging in sein hohes Stockhaus. Das dritte kleine Schweinchen ging in sein starkes Ziegelhaus. Der Mond stieg hoch in den Himmel. Er schien auf alle vier Freunde. Sie waren alle sicher. Sie waren alle warm. Sie alle fielen schnell in den Schlaf und träumten von ihrem glücklichen Tag. Und das ist das Ende unserer süßen, kurzen Gute-Nacht-Geschichten für Kindergartenkinder. Mögen alle Kleinen friedlich schlafen und sich sicher und geliebt fühlen, genau wie die drei kleinen Schweinchen.