Was sind die besten und lustigsten Gute-Nacht-Geschichten zum kostenlosen Online-Lesen für Kinder und Familien?

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Es gibt eine besondere Magie, wenn man am Ende des Tages eine Geschichte teilt. Es ist eine Zeit zum Lachen, zum Staunen und zum Einschlafen mit einem Lächeln. Und das Beste daran? Man muss keinen Cent ausgeben, um eine wunderbare Geschichte zu genießen. Es gibt unzählige Gute-Nacht-Geschichten kostenlos, die darauf warten, entdeckt und geteilt zu werden. Hier haben wir drei brandneue, originelle Gute-Nacht-Geschichten kostenlos für Sie geschrieben, die Sie genießen können. Es sind lustige Gute-Nacht-Geschichten, die jedem helfen, sich mit einem Kichern zu entspannen. Jede ist ein kurzes, albernes Abenteuer über eine alltägliche Sache mit einem lustigen Geheimnis, und sie alle enden in dem perfekten friedlichen Moment zum Schlafen. Also, machen Sie sich bereit für Geschichten über ein dramatisches Kissen, ein nervöses Spielzeug und eine sehr verwirrte Decke. Dies sind unser Geschenk an Sie – wunderbare Gute-Nacht-Geschichten kostenlos.

Geschichte Eins: Das Kissen, das eine Wolke sein wollte

Plume war ein weiches, flauschiges Kissen. Er lebte auf einem gemütlichen Bett. Seine Aufgabe war einfach: einen schläfrigen Kopf stützen. Aber Plume hatte einen Traum. Er schaute aus dem Fenster und sah die Wolken. Sie waren so frei! Sie schwebten und trieben und veränderten ihre Form. Plume wollte eine Wolke sein. Er wollte schweben, nicht nur da liegen.

„Kissen stützen“, stöhnte die Matratze. „Sie schweben nicht.“

Aber Plume war entschlossen. Er übte, sich aufzuplustern und versuchte, sich leichter zu fühlen. Eines sonnigen Nachmittags war das Fenster geöffnet. Eine sanfte Brise wehte in den Raum. Es war eine perfekte, kissenhebende Brise! Plume sah seine Chance. Er wartete, bis das kleine Mädchen, Emma, aufstand, um sich etwas zu trinken zu holen. Dann, mit großer Anstrengung, plusterte er sich so weit wie möglich auf und rollte vom Bett. Plumps. Er landete auf dem Boden, genau im Weg der Brise. Der Wind erfasste seine Ecke und hob ihn an! Er schwebte! Nun ja, so ungefähr. Er glitt einen Zentimeter über den Teppich und trieb langsam zur Tür. Wiii! Das war es! Er war eine Wolke!

Seine Reise war kurz. Er trieb in den Flur und dann – bumms – sanft gegen das Bein des Esstisches. Die Brise hörte auf. Plume steckte unter dem Tisch fest. Er war jetzt eine „Tischwolke“. Es war dunkel und staubig da unten. Es war nicht der offene Himmel, den er sich vorgestellt hatte. Er sah ein verlorenes Cheerio und eine flauschige blaue Murmel. Das war die Aussicht von einer Wolke? Es war… unspektakulär.

Gerade in diesem Moment trabte Emmas Hund, ein kleiner Dackel namens Noodle, vorbei. Noodle sah das Kissen unter dem Tisch. Eine neue, weiche Sache in seinem Revier! Er wedelte mit dem Schwanz, kroch unter den Tisch und ließ seinen ganzen Körper auf Plume fallen. Noodle stieß einen zufriedenen Seufzer aus. Das Kissen war jetzt ein Hundebett. Plume war gefangen, aber er spürte das warme, schwere Gewicht eines glücklichen Hundes. Er hörte Noodles zufriedenes Schnarchen. Das war kein Schweben am Himmel, aber es war… schön. Er bot Trost an einem neuen Ort. Vielleicht war das seine Wolkenaufgabe: ein weicher Platz für eine schläfrige Kreatur zu sein.

Emma fand sie später. „Da bist du ja, Plume! Und du hast einen Freund gefunden.“ Sie zog das Kissen heraus und legte es zurück auf das Bett. In dieser Nacht, als Emma ihren Kopf auf ihn legte, fühlte sich Plume stolz. Er war geschwebt! Er war eine Hundewolke gewesen! Sein Abenteuer war vorbei, und er war wieder zu Hause. Das Kissen, das eine Wolke sein wollte, war zufrieden. Er hatte die Welt gesehen (unter dem Tisch) und einen edlen Zweck erfüllt. Der Raum war dunkel, und Plume ruhte sich aus und träumte von sanften Brisen und warmen, schläfrigen Hunden. Das Haus war ruhig, und das kleine Wolkenkissen war genau dort, wo es war, vollkommen glücklich.

Geschichte Zwei: Der Stoffelefant, der Angst vor Mäusen hatte

Ellie war ein großer, grauer Stoffelefant. Sie hatte freundliche Knopfaugen und einen weichen, schlaffen Rüssel. Sie war Emmas Liebling. Jeder dachte, Ellie sei mutig und stark. Aber Ellie hatte ein Geheimnis. Sie hatte furchtbare Angst vor Mäusen. Nicht vor echten Mäusen – sie hatte noch nie eine gesehen. Sie hatte Angst vor der Idee von Mäusen. Der Gedanke an winzige, schnelle, quietschende Dinge ließ ihre Füllung kalt werden.

„Elefanten sind groß“, knarrte das Schaukelpferd. „Sie haben keine Angst vor winzigen Dingen.“

Aber Ellie konnte nichts dagegen tun. Eines Nachts las Emma ein Bilderbuch über eine Feldmaus. Das Buch enthielt eine Zeichnung einer niedlichen, winzigen Maus. Ellie, die auf dem Bett saß, sah das Bild. Ihre Knopfaugen weiteten sich. Sie versuchte, mutig zu sein, aber sie zitterte. Emma spürte ihr Zittern. „Ist dir kalt, Ellie?“, fragte Emma. Sie zog die Decke über Ellies Rüssel und steckte sie ein. „So, alles sicher.“

Eingesteckt zu werden half. Aber Ellies Angst blieb. Ein paar Nächte später hörte sie ein echtes Geräusch. Ein sanftes, huschendes Kratzen in der Wand. Es war nur das Haus, das sich setzte, aber Ellie war sich sicher, dass es eine Armee von Ideen-Mäusen war! Sie wollte sich verstecken. Aber dann sah sie Emma an, die fest schlief. Ellie hatte eine Aufgabe. Sie war Emmas Beschützerin. Sie musste mutig sein.

Sie beschloss, sich ihrer Angst zu stellen. Sie würde Emma vor den Ideen-Mäusen beschützen! Sie setzte sich so gerade hin, wie ein schlaffer Elefant es konnte. Sie richtete ihren Rüssel auf die Wand, von der das Geräusch kam. Sie stellte sich ihr mächtigstes Elefantenwerkzeug vor: ein stilles, mächtiges Rüssel-Tuten. Kein echter Ton, aber in ihrem Kopf war es ein mutiges Geräusch. „Ähem!“, dachte sie mit ihrem Rüssel. „Ich bin hier! Dieser Raum ist geschützt!“

Das Kratzgeräusch hörte auf. Zufall, natürlich. Aber Ellie spürte einen Anflug von Mut. Sie hatte sich dem Geräusch gestellt! Sie hatte ihren Mann gestanden! Von dieser Nacht an war Ellie die offizielle Nachtwächterin gegen Ideen-Mäuse. Sie würde Wache halten, bis Emma einschlief. Ihre Angst verwandelte sich in ein Pflichtgefühl. Der Stoffelefant, der Angst vor Mäusen hatte, wurde zum mutigsten Spielzeug im Raum. Wenn das Haus still war, ließ Ellie ihren eigenen Kopf sinken, ihren Rüssel auf Emmas Arm ruhen. Ihre Wache war vorbei. Der Raum war sicher. Sie schlief und träumte von ruhigen, mäuselosen Feldern, stolz auf ihre wichtige Aufgabe.

Geschichte Drei: Die Decke, die ihre Ecke nicht finden konnte

Snuggles war eine große, flauschige Decke. Er war mit Sternen und Monden bedeckt. Er liebte es, Emma warm zu halten. Aber Snuggles hatte ein Problem. Er konnte nie und nimmer seine eigene Ecke finden. Jede Nacht versuchte Emma, ihn einzustecken, und Snuggles' vier Ecken verhedderten sich. Eine Ecke war unter dem Kissen. Eine andere war auf dem Boden. Es war ein Durcheinander.

„Decken bedecken“, flüsterte das Laken. „Sie sollten ihre Ecken kennen.“

Snuggles versuchte es. Das tat er wirklich. Aber er war so groß und schlaff. Eines kalten Nachts wälzte sich Emma hin und her. „Mir ist kalt“, murmelte sie. Sie zog an Snuggles, aber er war ein verknoteter Knoten. Sie zog an einer Ecke, und eine andere Ecke zog den Stoffelefanten vom Bett. Sie zog an einer anderen, und ihr Buch fiel. Es war eine Deckenkatastrophe.

Snuggles fühlte sich schrecklich. Er hatte eine Aufgabe! Schließlich kam Emmas Mutter herein. „Das reparieren wir mal“, sagte sie freundlich. Sie hob Snuggles auf, schüttelte ihn kräftig und legte ihn flach auf das Bett. Sie faltete ihn ordentlich, Ecke zu Ecke. Dann breitete sie ihn wieder aus, glatt und perfekt. „So“, sagte sie. „Alle deine Ecken sind genau da, wo sie sein sollen.“

Es war ein Wunder! Zum ersten Mal fühlte sich Snuggles organisiert. Er lag flach und eben. Emma kroch unter ihn, und alle vier Ecken hingen perfekt an den Seiten des Bettes herunter. Snuggles tat seine Arbeit! Er bedeckte! Er war kuschelig! Er war nicht verheddert!

Er lernte eine Lektion. Manchmal braucht man ein wenig Hilfe, um seine Ecken zu finden. Jetzt gaben Emma oder ihre Mutter Snuggles jede Nacht ein schnelles Schütteln und breiteten ihn aus. Es wurde Teil der Routine. Die Decke, die ihre Ecke nicht finden konnte, hatte ihren Zweck gefunden. Er war die warme, glatte, perfekt geformte Decke. Der Raum wurde dunkel. Snuggles lag still da und bedeckte sein Mädchen, jede Ecke an ihrem richtigen Platz. Das Haus war still, und die Decke schlief, zufrieden und endlich, selig entwirrt.

Wir hoffen, diese Gute-Nacht-Geschichten kostenlos genossen zu haben. Die besten Geschichten sind oft die, die mit Liebe geteilt werden, ohne Kosten. Eine lustige Geschichte zu teilen, ist eine wunderbare Möglichkeit, den Tag mit Lachen und einem gemütlichen Gefühl zu beenden. Denken Sie also heute Abend daran, dass die besten Gute-Nacht-Geschichten kostenlos die sind, die aus dem Herzen und der Fantasie kommen. Teilen Sie ein Lächeln und lassen Sie die stille Magie einer guten Geschichte zu süßen Träumen führen. Gute Nacht.