Was sind die besten Gute-Nacht-Geschichten 2 für mehr Familienspaß und Gelächter?

Was sind die besten Gute-Nacht-Geschichten 2 für mehr Familienspaß und Gelächter?

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Bereit für eine weitere Runde Kichern und ruhige Momente? Genau wie eine großartige Fortsetzung drehen sich die besten Gute-Nacht-Geschichten 2 darum, zu diesem gemütlichen Gefühl gemeinsamer Fantasie zurückzukehren. Es sind lustige Gute-Nacht-Geschichten, die neue, alberne Abenteuer in den Ecken Ihres Zuhauses finden, die Sie noch nicht erkundet haben. Hier sind drei weitere brandneue Geschichten, perfekt für Ihre nächste Vorlese-Nacht. Stellen Sie sie sich als das nächste Kapitel in Ihrer Lieblingssammlung von Gute-Nacht-Geschichten vor. Jede ist ein kurzes, sanftes Abenteuer, das in dem perfekten friedlichen Moment endet, bereit, jedem zu helfen, mit einem Lächeln einzuschlafen.

Geschichte Eins: Das Kissen, das wieder Detektiv sein wollte

Plume, das Federkissen, hatte den Fall der verschwundenen Erbse gelöst. Er war jetzt in seinen eigenen Augen ein zertifizierter Detektiv. Aber ein echter Detektiv braucht mehr Fälle! Er wartete auf dem Bett und suchte nach Hinweisen. Der Sonnenstrahl wanderte über den Boden. Nicht verdächtig. Ein Staubkorn schwebte vorbei. Wahrscheinlich unschuldig.

Dann sah er es. Ein einzelner, orangefarbener Goldfisch-Cracker, der allein unter der Kommode lag. Er war nach dem Mittagessen nicht da gewesen! Das war ein Hinweis! Der Fall des Mitternachtssnacks! Wer war der Schuldige? Der kleine Junge, Ben? Der Hund, Buster? Die Katze, Misty? Plume musste ermitteln. Er wartete, bis der Raum dunkel war. Mit großem Gewackel stieß er sich vom Bett ab. Plumps.

Er schlurfte auf den Cracker zu. Sch-sch-sch. Er war fast da! In diesem Moment rollte die Hamsterdame der Familie, Hazel, in ihrem Plastikball aus ihrem Käfig. Zuuuuum-rumble-rumble. Sie sah das Kissen sich bewegen. Ein neuer, weicher Berg! Sie steuerte ihren Ball direkt auf Plume zu, stieß gegen ihn und blieb stecken. Ihr Ball war gegen das weiche Kissen gefangen!

Hazel, frustriert, stieg aus ihrem Ball aus. Sie sah den Goldfisch-Cracker. Aha! Ein Schatz! Sie stopfte ihn in ihre Backentasche. Der Beweis war gegessen! Dann sah sie das weiche, warme Kissen auf dem Boden. Der perfekte Ort für ein Nickerchen nach dem Snack. Sie vergrub sich in Plume und schlief ein. Detektiv Plume war von seinem Hauptverdächtigen gefangen worden und diente nun als Schlafplatz.

Plume seufzte. Ein weiterer Fall auf die unwürdigste Weise gelöst. Der Täter: Hazel. Das Motiv: Naschhaftigkeit. Das Urteil: ein langes, warmes Nickerchen auf dem Detektiv. Als er Hazels winzige, schläfrige Atemzüge spürte, beschloss er, dass dies vielleicht sein eigentlicher Zweck war. Nicht Verbrechen zu lösen, sondern Trost für winzige, Cracker-stehlende Detektive zu spenden. Der Raum war ruhig. Der Kissen-Detektiv ruhte sich aus, im Dienst als ein sehr wichtiges Hamsterbett, was ein ziemlich guter Fall war, um ihn zu schließen.

Geschichte Zwei: Der Drachen, der Höhenangst hatte

Zippy war ein brandneuer, rautenförmiger Drachen. Er war mit leuchtend roten und blauen Streifen bedeckt. Er sah mutig und schnell aus. Aber Zippy hatte ein Geheimnis. Er hatte schreckliche Höhenangst. Der Gedanke, im riesigen, leeren Himmel zu sein, ließ sein Papier vor Angst knistern.

"Drachen fliegen", sagte der Wollknäuel im Schrank. "Das ist es, was sie tun." "Ich bleibe lieber im Schrank", flüsterte Zippy zurück.

Eines windigen Samstags brachte ihn das kleine Mädchen, Mia, in den Park. Sie befestigte die Schnur. Der Wind zerrte. Zippys Herz raste. "Ich kann nicht! Ich kann nicht!" dachte er. Aber Mia begann zu rennen. Der Wind hob ihn an. Ehe er sich versah, war er zehn Meter in der Luft! "Ahhh!" schrie er leise, sein Schwanz peitschte wild.

Aber dann geschah etwas Wundervolles. Ein kleiner, neugieriger Spatz flog neben ihn. "Hallo!" zwitscherte der Spatz. "Ich habe noch nie einen Vogel mit so hübschen Streifen gesehen! Bist du neu hier?" "I-Ich bin kein Vogel", stammelte Zippy im Wind. "Ich bin ein Drachen. Und ich habe Angst!" "Angst?" zwitscherte der Spatz. "Davor? Das ist das Beste! Schau runter!" Zitternd schaute Zippy. Der Park war ein wunderschönes grünes Fleckchen. Mia war ein winziger, glücklicher Punkt, der seine Schnur hielt. Die Bäume sahen aus wie winziger Brokkoli. Es war… erstaunlich. Der Spatz flog Schleifen um ihn herum und prahlte. Andere Vögel kamen, um Hallo zu sagen. Zippy war nicht allein im großen Himmel. Er hatte Freunde! Er tanzte im Wind!

Er verbrachte den Nachmittag damit, zu schweben und sich zu neigen, seine Angst vergessen. Als es Zeit war, nach Hause zu gehen, holte Mia ihn sanft ein. Zippy landete sanft im Gras, müde und glücklich. Der Drachen, der Höhenangst hatte, hatte keine Angst mehr. Er hatte die Welt aus der Vogelperspektive gesehen, und sie war wunderbar. In dieser Nacht, ordentlich im Schrank gefaltet, träumte er davon, mit Spatzen auf einer Brise zu tanzen, hoch über der schlafenden Welt, vollkommen in Frieden.

Geschichte Drei: Der Kühlschrank, der eine Talkshow moderieren wollte

Chill war ein großer Kühlschrank aus Edelstahl. Er sah alles in der Küche. Den Frühstücksrummel, die geheimen Snack-Angriffe, die Vorbereitungen für das Abendessen. Er hörte den ganzen Familienklatsch. Er wusste, wer Essiggurken mochte und wer Milch hasste. Chill dachte, er wäre ein perfekter Talkshow-Moderator. Er könnte die Lebensmittel interviewen!

"Kühlschränke kühlen", knurrte der Ofen. "Sie interviewen keine Gurken."

Aber Chill war entschlossen. Eines ruhigen Abends beschloss er, seine Show zu starten. "Willkommen bei 'Plaudern mit Chill'!" summte er sanft mit seinem Kompressor. "Mein erster Gast: Larry, die Lasagne vom Vortag. Larry, du bist jetzt drei Tage hier. Wie fühlst du dich in Bezug auf deine Zukunft?"

Die Lasagne sagte natürlich nichts. Aber Chill stellte sich das Gespräch vor. "Es war eine coole Reise", sagte er mit tiefer Stimme für Larry. In diesem Moment ging das Küchenlicht an. Der kleine Junge, Leo, holte sich ein Glas Wasser. Er hörte das stetige Summen des Kühlschranks und sah sein eigenes Spiegelbild in der Tür.

"Hey, Chill", sagte Leo schläfrig. "Du bist immer am Arbeiten, was?" Er holte sich sein Wasser, dann klopfte er aus einer Laune heraus auf die Kühlschranktür. "Gute Nacht."

Chills Kompressor summte etwas sanfter. Leo dachte, er sei ein harter Arbeiter! Das war noch besser, als ein Moderator zu sein. Vielleicht war seine Show nicht für die Lebensmittel gedacht. Vielleicht war seine ruhige, stetige Präsenz seine Rolle. Er hielt die Lebensmittel frisch und sorgte in heißen Nächten für kaltes Wasser. Er war ein stiller, zuverlässiger Freund.

Er beschloss, seine Show zu ändern. Keine Interviews mehr. Jetzt war es nur noch ein leises, nächtliches Summen. Ein Schlaflied für die Küche. Das Licht ging aus. Chill, der Kühlschrank, der eine Talkshow moderieren wollte, hielt seine ruhige Wache. Seine "Show" war das sanfte, vertraute Geräusch eines Zuhauses in Ruhe. Die Milch war kalt, die Butter war fest, und alles war in seiner Welt in Ordnung. Die Küche war dunkel, und das Gerät fand sich in seiner wichtigsten Rolle ein: ein stetiger, summender Herzschlag im Herzen des Hauses zu sein.

Wir hoffen, diese zweite Reihe von Geschichten hat Ihnen gefallen. Die besten Gute-Nacht-Geschichten 2 sind diejenigen, bei denen man sich wie bei einem alten Freund zu Hause fühlt, bereit für ein neues, sanftes Abenteuer. Eine lustige Geschichte zu teilen, ist eine wunderbare Möglichkeit, eine glückliche, beruhigende Routine aufzubauen. Also wähle heute Abend eine andere Geschichte, teile ein weiteres Lächeln und lass die stille Magie einer guten Gute-Nacht-Geschichte den Rest tun. Süße Träume, bis zur nächsten Vorlesezeit.