Stell dir vor, du bist Stadtplaner. Du schaust dir eine Karte an. Hier wird ein neuer Park gebaut werden. Dort wird eine Bibliothek eröffnet werden. Der Fokus liegt auf dem Park und der Bibliothek, nicht auf den Bauarbeitern. Die Zukunftsform Passiv ist dein "Zukunftsplaner". Sie hilft dir, darüber zu sprechen, was in Zukunft mit Dingen geschehen wird. Der Handelnde steht nicht im Mittelpunkt. Die Handlung und das Objekt stehen im Mittelpunkt. Lass uns lernen, wie man dieses zukunftsorientierte Werkzeug benutzt.
Was ist der 'Zukunftsplaner'?
Die Zukunftsform Passiv ist eine Möglichkeit, über die Zukunft zu sprechen. Sie konzentriert sich darauf, was mit etwas geschehen wird. Sie konzentriert sich nicht darauf, wer es tun wird. Wir verwenden sie für Pläne, Vorhersagen und geplante Ereignisse. Zu Hause könntest du hören: "Die Lebensmittel werden heute Nachmittag geliefert." Das Essen steht im Mittelpunkt. Wir sagen nicht, wer es liefern wird. Auf dem Spielplatz: "Die neuen Geräte werden nächste Woche installiert." Die Geräte sind wichtig. Die Arbeiter werden sie installieren. In der Schule: "Die Auszeichnungen werden am Freitag verliehen." Die Auszeichnungen stehen im Mittelpunkt. Der Schulleiter wird sie verleihen. In der Natur: "Diese Bäume werden durch ein neues Gesetz geschützt werden." Die Bäume werden Schutz erhalten. Das Gesetz wird es tun. Dieser Planer hilft uns, über zukünftige Ergebnisse zu sprechen.
Warum ist dieser Planer so wertvoll?
Die Kenntnis der Zukunftsform Passiv macht dich zu einem klaren und formellen Kommunikator. Es hilft deinen Ohren, deiner Stimme, deinen lesenden Augen und deiner schreibenden Hand.
Erstens hilft es beim Zuhören. Du hörst einen Nachrichtenbericht. Der Reporter sagt: "Die neue Brücke wird nächstes Jahr fertiggestellt." Du verstehst. Die Brücke ist die wichtige Nachricht. Das Bauunternehmen wird sie fertigstellen. Du erfasst die wichtigsten Informationen über zukünftige Ereignisse. Du kannst Ankündigungen und Zeitplänen folgen.
Als Nächstes macht es dein Sprechen offiziell und präzise. Du kannst über zukünftige Pläne sprechen. Du kannst sagen: "Die Party wird in der Turnhalle stattfinden." Das klingt wie eine offizielle Ankündigung. Du kannst Vorhersagen treffen. "Der Gewinner wird bald bekannt gegeben." Deine Worte klingen selbstbewusst. Du kannst Zeitpläne besprechen, ohne jede beteiligte Person zu nennen.
Dann gibt es dir eine Lesesuperkraft. Du liest einen Schulnewsletter. Darin steht: "Berichte werden am Montag nach Hause geschickt." Du siehst die Zukunftsform Passiv. Du weißt, dass der Fokus auf den Berichten liegt. Die Lehrer werden sie verschicken. Dies hilft dir, offizielle Mitteilungen und Pläne zu verstehen. Du kannst leicht über zukünftige Projekte lesen.
Schließlich macht es dein Schreiben professionell und objektiv. Deine Projektvorschläge klingen kompetent. Anstatt zu schreiben "Jemand wird das Wandbild malen", kannst du schreiben "Das Wandbild wird vom Kunstverein gemalt werden". Dies ist ein klarer Plan. Deine Erklärungen für die Wissenschaftsmesse sind besser. "Die Ergebnisse werden auf einem Poster gezeigt." Dein Schreiben wird klar und zukunftsorientiert.
Triff die beiden Zukunftsplaner: 'Will' und 'Going To'
Die Zukunftsform Passiv hat zwei gebräuchliche Helfer. Lass uns sie kennenlernen.
Erstens, der Definite Planer: Will. Wir verwenden 'will be' für Vorhersagen, Versprechungen oder Entscheidungen über die Zukunft. Die Struktur lautet: will be + Partizip Perfekt. Betrachte diese Beispiele. Zu Hause: "Das Paket wird morgen geliefert." (Eine Vorhersage oder ein Zeitplan). Auf dem Spielplatz: "Das Feld wird heute Abend bewässert." (Eine geplante Aktion). In der Schule: "Ich werde um 15:00 Uhr abgeholt." (Eine zukünftige Vereinbarung für mich). In der Natur: "Der Garten wird vom Regen bewässert werden." (Eine natürliche Vorhersage).
Nun, der Intention Planer: Going To. Wir verwenden 'going to be' für zukünftige Pläne oder Absichten, insbesondere wenn es Beweise gibt. Die Struktur lautet: am/is/are going to be + Partizip Perfekt. Betrachte diese Beispiele. Zu Hause: "Das Wohnzimmer wird gestrichen werden." (Wir haben die Farbe, es ist ein Plan). Auf dem Spielplatz: "Du wirst für das Team ausgewählt werden." (Ich sehe deine Fähigkeiten, es ist wahrscheinlich). In der Schule: "Das Theaterstück wird im Juni aufgeführt werden." (Der Plan steht fest). In der Natur: "Das alte Nest wird von den Vögeln wieder aufgebaut werden." (Wir sehen sie, wie sie Zweige sammeln).
Beide sind richtig. Oft kannst du beides verwenden. Die Bedeutung ist sehr ähnlich. 'Will' ist in formellen Texten etwas gebräuchlicher. 'Going to' betont einen Plan oder eine Absicht. Der "by"-Satz ist für beide optional.
Dein Detektivwerkzeug: So erkennst du es
Die Zukunftsform Passiv zu finden, ist eine unterhaltsame Suche. Achte auf das Wort 'will' oder 'going to'. Dann achte auf das Wort 'be' direkt danach. Als Nächstes suche nach einem Hauptverb in seiner Partizip Perfekt-Form. Frage dich: "Wird das Subjekt eine zukünftige Handlung erhalten?" Wenn ja, hast du einen Satz in der Zukunftsform Passiv gefunden. Das Muster lautet: Subjekt + will be/going to be + Partizip Perfekt. Ein weiterer Hinweis: Das Subjekt führt die Handlung nicht aus. Etwas wird ihm angetan werden.
So verwendest du deinen Zukunftsplaner richtig
Bei der Verwendung der Zukunftsform Passiv geht es darum, sich auf die zukünftige Handlung zu konzentrieren. Entscheide zuerst, was mit etwas geschehen wird. Verwende dann die richtige Formel. Für allgemeine Vorhersagen oder Entscheidungen gilt: Subjekt + will be + Partizip Perfekt. Für Pläne oder Absichten gilt: Subjekt + am/is/are going to be + Partizip Perfekt. Füge 'by [agent]' nur hinzu, wenn der Handelnde wichtig ist. Denke daran, das Verb 'be' in der 'going to'-Form anzupassen. I am going to be told. He is going to be told. They are going to be told.
Ups! Lass uns häufige Fehler beheben
Jeder macht Fehler. Lass uns häufige Fehler beheben. Ein großer Fehler ist, das 'be' zu vergessen. Ein Kind könnte sagen: "Der Kuchen will gegessen." Das ist falsch. Der richtige Weg ist: "Der Kuchen wird gegessen werden." Das Wort 'be' ist nach 'will' unerlässlich.
Ein weiterer Fehler ist die Verwendung der falschen Form von 'be' mit 'going to'. Sage nicht: "Das Spiel is going to played." Sage: "Das Spiel is going to be played." Du brauchst auch 'be' nach 'going to'.
Ein dritter Fehler ist die Verwendung des Präsenspartizips anstelle des Partizip Perfekts. Sage nicht: "Das Lied will singen." Das Lied wird gesungen werden. Verwende das Partizip Perfekt (die dritte Form des Verbs).
Bist du bereit für eine Planungsherausforderung?
Lass uns deine Fähigkeiten testen. Denke an ein zukünftiges Ereignis in deiner Schule. Beschreibe es mit der Zukunftsform Passiv mit 'will'. Beispiel: "Das Konzert wird in der Aula stattfinden." Denke nun an einen persönlichen Plan. Verwende die Zukunftsform Passiv mit 'going to'. Beispiel: "Mein Fahrrad wird am Samstag repariert werden." Stell dir vor, du bist Bürgermeister. Kündige zwei zukünftige Projekte für deine Stadt an. Verwende beide Formen. Schreibe abschließend eine Wettervorhersage für morgen. Verwende die Zukunftsform Passiv. Sei kreativ!
Du bist jetzt ein Zukunftsplaner
Du hast alles über die Zukunftsform Passiv gelernt. Du weißt, dass sie der Zukunftsplaner ist. Sie konzentriert sich darauf, was in der Zukunft getan werden wird. Du hast die beiden Helfer getroffen: 'will be' und 'going to be'. Du verstehst die einfachen Formeln. Du kannst sie erkennen, indem du nach den Mustern suchst. Du hast die Regeln, um sie zu verwenden. Du kannst sogar häufige Fehler beheben. Du kannst jetzt mit Klarheit über zukünftige Ereignisse schreiben und sprechen.
Du kannst viel aus diesem Artikel lernen. Du weißt jetzt, dass die Zukunftsform Passiv verwendet wird, um über zukünftige Handlungen zu sprechen, bei denen der Fokus auf der Handlung oder dem Objekt liegt, nicht auf dem Handelnden. Du verstehst die beiden gebräuchlichen Strukturen: mit 'will be' und mit 'going to be', beide gefolgt von einem Partizip Perfekt. Du hast gelernt, dass sie oft für Ankündigungen, Pläne, Vorhersagen und geplante Ereignisse verwendet wird. Du hast gesehen, wie man das Partizip Perfekt für regelmäßige und unregelmäßige Verben bildet. Du weißt auch, wie man häufige Fehler vermeidet, wie z. B. das Vergessen des Wortes 'be' nach 'will' oder 'going to'.
Versuche nun, dein neues Wissen im wirklichen Leben anzuwenden. Hier sind zwei lustige Ideen. Sei zuerst ein 'Familiennachrichtenreporter'. Teile beim Abendessen eine Familiennachricht mit der Zukunftsform Passiv. Zum Beispiel: 'Das Auto wird morgen gewaschen werden.' Erstelle zweitens ein Poster 'Zukünftige Erfindungen'. Zeichne oder beschreibe drei Erfindungen. Schreibe einen Satz über jede Erfindung mit der Zukunftsform Passiv. Beispiel: 'Hausaufgaben werden von einem freundlichen Roboter erledigt werden.' Stelle dein Poster aus. Viel Spaß beim Planen der Zukunft!

