Hast du jemals einem Freund helfen wollen? Vielleicht kann er sich nicht entscheiden, welches Spiel er spielen soll. Vielleicht hat er seine Hausaufgaben vergessen. Wir alle brauchen manchmal gute Ratschläge. Im Englischen haben wir zwei spezielle Worthelfer, um Ratschläge zu geben. Sie sind 'should' und 'ought to'. Denk an sie als deine freundlichen 'Ratgeber-Begleiter'. Sie helfen dir, gute Ideen zu teilen. Sie helfen dir, die beste Wahl vorzuschlagen. Lass uns lernen, wie man diese hilfreichen Wörter benutzt. Du kannst ein großartiger Ratgeber werden.
Was sind diese 'Ratgeber-Begleiter'?
'Should' und 'ought to' sind wie kleine Führer. Sie handeln nicht von Regeln, die du 'befolgen musst'. Sie handeln nicht davon, was du 'tun kannst'. Sie handeln davon, was eine gute Idee ist. Sie geben freundliche Vorschläge. 'Should' ist dein alltäglicher Ratgeberfreund. 'Ought to' ist ein weiser, älterer Freund. Er gibt Ratschläge, die sich etwas stärker anfühlen. Es geht darum, was richtig oder sinnvoll ist. Zu Hause könnte deine Mutter sagen: "Du solltest eine Jacke tragen. Es ist kalt draußen." Das ist ein fürsorglicher Vorschlag. Auf dem Spielplatz könnte ein Freund sagen: "Du solltest die Rutsche ausprobieren. Es macht wirklich Spaß!" Das ist eine starke Empfehlung. In der Schule könntest du denken: "Ich sollte für den Test lernen." Das ist eine kluge Idee für dich selbst. In der Natur wissen wir: "Wir sollten die Umwelt schützen." Das fühlt sich nach dem richtigen zu tun an. Beide Wörter beziehen sich darauf, die beste Handlung vorzuschlagen.
Warum sind diese Begleiter so nützlich?
Zu wissen, was 'should' und 'ought to' bedeutet, macht dich zu einem besseren Freund und Sprecher. Es hilft deinen Ohren, deiner Stimme, deinen Leseblättern und deiner Schreibhand.
Zuerst hilft es deinem Zuhören. Du schaust einen Cartoon. Ein weiser Charakter sagt: "Du solltest an dich selbst glauben!" Jetzt verstehst du. Das ist kein Befehl. Es ist ermutigender Rat. Du spürst das Gefühl der Unterstützung. Dein Trainer könnte sagen: "Du solltest dein Werfen üben." Du weißt, dass das hilfreicher, fachkundiger Rat ist. Es hilft dir, dich zu verbessern. Du hörst auf diese Wörter, um hilfreiche Tipps zu finden.
Als nächstes macht es dein Sprechen freundlich und hilfreich. Du kannst Freunden gute Ideen geben. Du kannst sagen: "Du solltest nach dem Laufen etwas Wasser trinken." Das klingt fürsorglich. Du kannst einen Vorschlag machen. "Wir sollten heute Fußball spielen." Das ist besser, als einfach zu sagen: "Lass uns spielen." Es zeigt, dass du darüber nachgedacht hast. Du kannst Weisheit teilen. "Du solltest vorsichtig damit sein." Das klingt weise und schützend. Deine Worte werden hilfreich und nachdenklich.
Dann gibt es dir eine Lesesuperkraft. Du liest eine Geschichte. Ein Satz sagt: "Der Hase wusste, dass er nicht in den dunklen Wald gehen sollte." Du siehst das Wort 'should'. Du weißt, dass der Hase über eine gute Wahl nachdenkt. Du verstehst die Gedanken des Charakters. Du siehst die Gefahr, die er spürt. Das hilft dir, der Lektion der Geschichte zu folgen. Du verstehst die Charaktere besser.
Schließlich macht es dein Schreiben nachdenklicher. Dein Tagebuch kann deine Überlegungen teilen. Anstatt zu schreiben: "Ich habe schnell gegessen," kannst du schreiben: "Ich sollte langsamer essen." Das zeigt, dass du über eine bessere Gewohnheit nachdenkst. Du kannst eine Fabel schreiben: "Die Ameise wusste, dass sie Nahrung für den Winter lagern sollte." Die Verwendung von 'ought to' lässt den Rat weise und wichtig erscheinen. Deine Geschichten können gute Lektionen lehren.
Lerne die beiden Begleiter kennen: SHOULD und OUGHT TO
Lass uns unsere beiden Ratgeberfreunde kennenlernen. Sie sind ähnlich, haben aber unterschiedliche Töne.
Zuerst, lerne den Alltagsberater kennen: SHOULD. SHOULD ist dein Freund, auf den du dich für Ratschläge verlässt. Es ist gebräuchlich und freundlich. Es gibt Vorschläge, die eine gute Idee sind. SHOULD ist einfach und leicht zu verwenden. Schau dir diese Beispiele an. Zu Hause: "Du solltest deine Zähne zweimal am Tag putzen." Das ist gebräuchlicher, sinnvoller Rat. Auf dem Spielplatz: "Wir sollten uns beim Schwingen abwechseln." Das ist eine gute Idee für faires Spiel. In der Schule: "Er sollte die Lehrerin um Hilfe bitten." Das ist ein kluger Vorschlag. In der Natur: "Die Leute sollten im Park keinen Müll wegwerfen." Das rät zu gutem Verhalten. 'Should' ist sanft. Es fühlt sich wie ein hilfreicher Hinweis an.
Jetzt, lerne den weisen Berater kennen: OUGHT TO. OUGHT TO gibt stärkeren Rat. Es basiert darauf, was richtig, weise oder moralisch gut ist. Es fühlt sich etwas formeller an. Kinder verwenden 'should' häufiger. Aber 'ought to' ist großartig für wichtige Ratschläge. Das Wort 'to' ist Teil davon. Denk an den Satz 'ought to'. Schau dir diese Beispiele an. Zu Hause: "Du solltest auf deine Eltern hören." Dieser Rat handelt von Pflicht und Respekt. Auf dem Spielplatz: "Du solltest die Wahrheit über das kaputte Spielzeug sagen." Das geht darum, das Richtige zu tun. In der Schule: "Wir sollten unsere Klassenkameraden respektieren." Das spricht über ein gutes Prinzip. In der Natur: "Wir sollten freundlich zu allen Tieren sein." Das ist ein starker moralischer Vorschlag. 'Ought to' klingt ernst und nachdenklich.
Lass uns sie vergleichen. 'Should' ist für alltägliche, freundliche Vorschläge. 'Ought to' ist für stärkeren, weiseren Rat. Oft kannst du beide verwenden. "Du solltest vorsichtig sein" und "Du solltest vorsichtig sein" sind beide in Ordnung. 'Ought to' klingt etwas stärker. Außerdem ist 'should' im Sprechen viel gebräuchlicher. 'Ought to' wird weniger verwendet, besonders von Kindern. Aber es ist gut, es zu wissen! Die Grammatik ist ähnlich. Beide werden von dem Grundverb gefolgt.
Dein Detektivwerkzeug: Wie man sie findet
'Should' und 'ought to' zu finden, ist einfach. Hier ist ein einfaches Geheimnis. Suche nach dem Wort 'should'. Es wird immer von der einfachen Form eines Verbs gefolgt. Das Muster ist: Should + Einfaches Verb. Für 'ought to', suche nach dem ganzen Satz 'ought to'. Das Muster ist: Ought to + Einfaches Verb. Frag dich: "Gibt dieser Satz einen Vorschlag oder Rat?" Sagt er, was eine gute Idee ist? Wenn ja, hast du wahrscheinlich einen Ratgeber-Begleiter gefunden. Ein weiterer Hinweis: Kannst du das Wort durch "Es ist eine gute Idee zu..." ersetzen? Wenn ja, ist es wahrscheinlich 'should' oder 'ought to'.
Wie man deine Begleiter richtig verwendet
Diese Wörter zu verwenden ist unkompliziert. Folge den einfachen Karten. Für 'should' ist die Karte: [Person] + Should + [Grundverb] + [Der Rest]. 'Should' ändert sich nie. "Ich sollte gehen. Er sollte gehen. Sie sollten gehen." Für Fragen stelle 'should' zuerst. "Sollte ich meine Stiefel tragen?" Für negativ füge 'not' hinzu. "Du solltest hier nicht rennen." ('Shouldn't' ist die Kurzform.)
Für 'ought to' ist die Karte: [Person] + Ought to + [Grundverb] + [Der Rest]. 'Ought' ändert sich nie. "Ich sollte gehen. Sie sollte gehen. Sie sollten gehen." Für Fragen ist es etwas formell: "Sollte ich gehen?" Aber normalerweise verwenden wir einfach 'should' für Fragen. Für negativ sagen wir "ought not to" oder, häufiger, "shouldn't." "Du solltest nicht zu spät kommen." Das Wichtigste ist, immer 'to' nach 'ought' zu verwenden. 'Ought' und 'to' sind beste Freunde. Sie bleiben zusammen.
Ups! Lass uns häufige Fehler beheben
Jeder macht Fehler. Lass uns daraus lernen. Ein häufiger Fehler ist, das Verb nach 'should' zu vergessen. Jemand könnte sagen: "Du solltest schlafen." Das ist falsch. Der richtige Weg ist: "Du solltest schlafen." Denk daran: 'should' + Grundverb. Kein 'to'.
Ein weiterer Fehler ist, 'ought' und 'to' zu trennen. Ein Kind könnte sagen: "Du solltest mir zuhören." Das ist falsch. Der richtige Weg ist: "Du solltest mir zuhören." Halte immer 'ought to' zusammen.
Ein dritter Fehler ist, 'ought to' für sehr einfache Vorschläge zu verwenden. Es klingt zu stark. Für "Du solltest dieses Eis probieren," klingt die Verwendung von 'ought to' seltsam. 'Should' ist hier perfekt. Spare 'ought to' für wichtigere, weisere Ratschläge. In den meisten alltäglichen Gesprächen ist 'should' dein bester Freund.
Bist du bereit für eine Herausforderung?
Lass uns deine neuen Fähigkeiten testen. Dein Freund ist nervös wegen eines Tests. Gib ihm zwei Ratschläge. Verwende 'should' für einen. Verwende 'ought to' für den anderen. Denk an ein Problem auf dem Spielplatz. Was ist eine Sache, die Kinder 'sollten' tun, um fair zu sein? Was ist eine Sache, die sie 'sollten' tun, um freundlich zu sein? Jetzt stell dir vor, du bist eine weise alte Eule. Welchen Rat 'sollten' die anderen Tiere im Wald befolgen? Denk schließlich an deine eigenen Gewohnheiten. Was ist eine Sache, die du 'solltest' öfter tun? Was ist eine Sache, die du 'solltest' tun, weil es das Richtige ist?
Du bist jetzt ein großartiger Ratgeber
Du hast alles über 'should' und 'ought to' gelernt. Du weißt, dass sie dazu dienen, Ratschläge zu geben. Du verstehst, dass 'should' gebräuchlich und freundlich ist. 'Ought to' ist stärker und weiser. Du hast die einfachen Formeln, um sie zu verwenden. Du kannst sie in Sätzen erkennen. Du kannst sogar häufige Fehler beheben. Du bist bereit, ein hilfreicher Freund zu sein.
Du kannst viele Dinge aus diesem Artikel lernen. Du weißt, dass 'should' und 'ought to' verwendet werden, um Ratschläge und Vorschläge zu geben. Du verstehst, dass 'should' für alltägliche freundliche Ratschläge verwendet wird, während 'ought to' für stärkere, weisere Empfehlungen steht. Du hast die wichtige Grammatikregel gelernt: 'should' wird von dem Grundverb gefolgt, und 'ought' wird immer von 'to' plus dem Grundverb gefolgt. Du hast gesehen, dass 'should' im alltäglichen Sprechen viel gebräuchlicher ist. Du weißt auch, wie man negative Sätze wie 'shouldn't' bildet.
Jetzt versuche, dein neues Wissen im echten Leben anzuwenden. Hier sind zwei lustige Ideen. Erstens, spiele das Spiel "Ratgeber-Detektiv". Höre einen Tag lang aufmerksam auf 'should'. Schreibe die Vorschläge auf, die du hörst. Wer sagt sie? Eltern? Lehrer? Freunde? Sieh dir an, wie die Leute es verwenden, um anderen zu helfen. Zweitens, erstelle einen "Guten Ratgeber-Leitfaden" für dein Zuhause oder Klassenzimmer. Mache zwei Abschnitte. In einem Abschnitt liste Dinge auf, die du "solltest" tun (gute Ideen). Im anderen liste Dinge auf, die du "solltest" tun (sehr wichtige, richtige Dinge). Teile deinen Leitfaden. Viel Spaß beim Teilen deiner weisen Ideen!

