Welcher koreanisch-japanische Junge träumte davon, ein Samurai zu werden und baute ein Tech-Investment-Imperium im Wert von 100 Milliarden Dollar? Promi-Geschichte: Masayoshi Son

Welcher koreanisch-japanische Junge träumte davon, ein Samurai zu werden und baute ein Tech-Investment-Imperium im Wert von 100 Milliarden Dollar? Promi-Geschichte: Masayoshi Son

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Hast du schon einmal von einem Mann gehört, der in einem Jahr 70 Milliarden Dollar verlor? Die meisten Menschen wären ruiniert. Masayoshi Son verlor so viel. Er ist immer noch einer der reichsten Menschen der Welt. Er hat keine Angst vor Risiken. Diese Promi-Geschichte: Masayoshi Son wird dir einen Mann vorstellen, der mit fast nichts begann. Er wurde in Japan geboren. Seine Familie war koreanisch. Sie sahen sich Diskriminierung ausgesetzt. Er war ein Träumer. Er wollte ein Samurai werden. Stattdessen wurde er Unternehmer. Er gründete SoftBank, ein Telefonunternehmen. Dann begann er, in Technologie zu investieren. Er investierte in Alibaba, den chinesischen E-Commerce-Riesen. Er machte Milliarden. Er machte auch schreckliche Wetten. Er verlor Milliarden. Er macht weiter.

Lass uns den Mann mit einem 300-Jahres-Plan kennenlernen. Masayoshi Son sagte: "Man muss verrückt sein, um erfolgreich zu sein."

Wer ist dieser Promi?
Masayoshi Son ist ein japanischer Milliardär, Investor und Unternehmer. Er wurde 1957 geboren. Er lebt noch. Er ist der Gründer und CEO der SoftBank Group, einem japanischen Investmentkonglomerat. SoftBank besitzt Anteile an Hunderten von Technologieunternehmen. Es besitzt auch Sprint (jetzt T-Mobile), Arm Holdings und den Vision Fund.

Warum ist er berühmt? Er machte eine der profitabelsten Investitionen in der Geschichte. Im Jahr 2000 investierte er 20 Millionen in ein kleines chinesisches E-Commerce-Unternehmen namens Alibaba. Heute ist dieser Anteil über 100 Milliarden Dollar wert. Er gründete auch den Vision Fund. Es ist der größte Technologie-Investmentfonds der Welt. Er hat über 100 Milliarden Dollar. Er investiert in künstliche Intelligenz, Robotik und andere futuristische Technologien. Er ist bekannt für seine gewagten Wetten und seine langfristige Vision.

Frühes Leben und Kindheit
Masayoshi Son wurde in Tosu, Saga, Japan, geboren. Seine Eltern waren ethnische Koreaner. In Japan sahen sich Koreaner Diskriminierung ausgesetzt. Sie wurden als Bürger zweiter Klasse behandelt. Seine Familie arbeitete hart. Sie züchteten Schweine und Hühner. Sie führten auch ein kleines Geschäft.

Er war ein Träumer. Er liebte die Geschichte der Samurai. Er bewunderte ihren Mut und ihre Disziplin.

Er war ein guter Schüler. Er war neugierig. Er liebte es zu lesen. Er las Biografien erfolgreicher Menschen.

Als er 16 war, traf er den Gründer von McDonald's Japan. Der Mann gab ihm Ratschläge. Er sagte: "Geh nach Amerika. Lerne Englisch. Studiere Computer." Son hörte zu.

Er zog nach Kalifornien. Er war 16. Er sprach kein Englisch. Er schrieb sich an einer High School ein. Er machte seinen Abschluss in zwei Jahren. Er ging an die University of California, Berkeley. Er studierte Wirtschaft.

Er war ein brillanter Student. Er begann auch, Geschäfte zu machen. Er importierte Videospiele aus Japan. Er verkaufte sie in den USA. Er machte Gewinn.

Bildung und Lernreise
Masayoshi Son studierte an der University of California, Berkeley. Er erwarb einen Abschluss in Wirtschaft. Er studierte auch Informatik. Er war fasziniert vom Potenzial der Technologie.

Während seiner Zeit in Berkeley erfand er einen mehrsprachigen Übersetzer. Er verkaufte das Patent an Sharp für 1 Million Dollar. Er war 22 Jahre alt.

Er kehrte 1981 nach Japan zurück. Er gründete SoftBank. Er hatte 100.000 Dollar. Er stellte zwei Mitarbeiter ein. Er hielt eine Rede. Er sagte: "In fünf Jahren wird SoftBank ein 500 Millionen Dollar Unternehmen sein." Seine Mitarbeiter dachten, er sei verrückt. Sie kündigten. Er machte weiter.

SoftBank begann als Software-Distributor. Er verkaufte Softwarepakete an Unternehmen. Er veröffentlichte auch Computerzeitschriften.

Er erweiterte sich in die Telekommunikation. Er kaufte einen Anteil an einem kämpfenden Telefonunternehmen. Er drehte es um. Dann kaufte er Vodafone Japan. Er baute SoftBank zu einem großen Mobilfunkanbieter aus.

Er begann auch zu investieren. 1996 investierte er in Yahoo! Er machte Milliarden. 2000 investierte er in Alibaba. Er machte zig Milliarden.

Wie wurden sie erfolgreich?
Masayoshi Son wurde erfolgreich, indem er riesige Risiken einging. Er investierte in Unternehmen, die andere für wertlos hielten. Alibaba war eine kleine, unbekannte E-Commerce-Seite. Son traf Jack Ma, den Gründer. Er hörte fünf Minuten lang zu. Er entschied sich zu investieren. Er machte keine Due Diligence. Er vertraute seinem Bauchgefühl. Diese eine Entscheidung machte ihn reich.

Er gründete auch den Vision Fund im Jahr 2017. Der Fonds hatte 100 Milliarden Dollar. Es war der größte Investmentfonds in der Geschichte. Er sammelte Geld von der saudischen Regierung und anderen. Er investierte in Uber, WeWork und Dutzende anderer Startups.

Einige seiner Wetten scheiterten. WeWork war eine Katastrophe. SoftBank verlor Milliarden. Uber hatte Schwierigkeiten. Andere Wetten waren erfolgreich. Der Fonds insgesamt hat gut abgeschnitten.

Er hat auch einen 300-Jahres-Plan. Er sagt, er denke in Jahrhunderten, nicht in Jahrzehnten. Er möchte, dass SoftBank 300 Jahre lang besteht. Er möchte in Technologien investieren, die die Zukunft gestalten werden.

Er ist auch Philanthrop. Er gab 100 Millionen Dollar, um den Opfern des Erdbebens und Tsunamis von 2011 in Japan zu helfen. Er gab auch 1 Milliarde Dollar an eine Stiftung für Kinder.

Große Ideen und Errungenschaften
Masayoshi Sons größte Idee ist, dass Technologie alles verändern wird. Er glaubt an die "Singularität." Das ist eine Zukunft, in der künstliche Intelligenz die menschliche Intelligenz übertrifft. Er investiert in diese Zukunft.

Seine größte Errungenschaft ist die Alibaba-Investition. Diese eine Wette machte ihn zu einem der reichsten Menschen der Welt.

Eine weitere große Errungenschaft ist SoftBank selbst. Er baute einen kleinen Software-Distributor zu einem globalen Telekommunikations- und Investmentgiganten aus.

Er gründete auch den Vision Fund. Er hat verändert, wie Startups finanziert werden. Er hat Unternehmern Zugang zu riesigen Kapitalbeträgen verschafft.

Er rettete auch Sprint. Der US-Mobilfunkanbieter hatte Schwierigkeiten. SoftBank kaufte ihn. Son fusionierte ihn mit T-Mobile. Das kombinierte Unternehmen ist jetzt ein Riese.

Er kaufte auch Arm Holdings. Arm entwirft Chips für Smartphones. Fast jedes Smartphone verwendet Arm-Technologie.

Er schrieb auch ein Buch. Es heißt "Der Vision Fund." Es erklärt seine Investmentphilosophie.

Herausforderungen und schwierige Zeiten
Masayoshi Son sah sich vielen Herausforderungen gegenüber. Erstens war er ein Koreaner in Japan. Er sah sich Diskriminierung ausgesetzt. Er musste härter arbeiten.

Zweitens dachten seine frühen Mitarbeiter, er sei verrückt. Sie kündigten. Er machte weiter.

Drittens platzte die Dotcom-Blase im Jahr 2000. SoftBank verlor 90% seines Wertes. Er verlor Milliarden. Er investierte weiter.

Viertens scheiterte seine Wette auf WeWork. Er verlor Milliarden. Er musste das Unternehmen retten. Er wurde kritisiert.

Fünftens schadete die COVID-19-Pandemie seinen Investitionen. Er verlor in einem Jahr 70 Milliarden Dollar. Sein Nettovermögen sank. Es erholte sich.

Spaßige Fakten über den Promi
Masayoshi Son hat einen 300-Jahres-Plan. Er schreibt jedes Jahr einen neuen Plan. Er bewahrt ihn in einem Safe auf.

Ein weiterer interessanter Fakt: Er liebt es zu lesen. Er liest über 500 Bücher pro Jahr.

Er ist ein Fan der Samurai. Er hat eine Sammlung von Samurai-Schwertern.

Er besitzt ein Haus im Silicon Valley. Er besitzt auch ein Haus in Tokio.

Ein weiterer Fakt: Er ist Pilot. Er fliegt sein eigenes Flugzeug.

Warum ist dieser Promi heute wichtig?
Masayoshi Son ist wichtig, weil er bereit ist, auf die Zukunft zu setzen. Er investiert in Technologien, die die meisten Menschen nicht verstehen. Er geht große Risiken ein. Manchmal gewinnt er. Manchmal verliert er. Er macht weiter.

Er ist auch wichtig, weil er verändert hat, wie Startups finanziert werden. Der Vision Fund gab Unternehmern Zugang zu Milliarden. Das hat das Spiel verändert.

Sein Einfluss ist in jedem Startup zu sehen, das einen riesigen Scheck erhält. Er hat die Messlatte gelegt.

Eltern können seine Geschichte nutzen, um Kindern Mut beizubringen. Son hat keine Angst zu scheitern. Er versucht es trotzdem.

Was können Kinder aus dieser Geschichte lernen?
Kinder können kraftvolle Lektionen von Masayoshi Son lernen. Erstens, denke groß. Sons erster Plan war ein 500 Millionen Dollar Unternehmen in fünf Jahren. Das war verrückt. Er hat es geschafft. Träume groß.

Zweitens, sei hartnäckig. Son sah sich Diskriminierung ausgesetzt. Seine Mitarbeiter kündigten. Er verlor Milliarden. Er machte weiter.

Drittens, gehe Risiken ein. Son investierte in Alibaba nach einem fünfminütigen Gespräch. Das war riskant. Es hat sich ausgezahlt.

Schließlich, habe eine langfristige Sicht. Son hat einen 300-Jahres-Plan. Denke nicht nur an morgen. Denke an die Zukunft.

Schnelles Quiz oder Übungszeit
Lass uns sehen, was du aus dieser Promi-Geschichte: Masayoshi Son gelernt hast. Beantworte diese Fragen mit einem Elternteil oder alleine.

Was ist der Name von Sons Investmentkonglomerat?

In welches chinesische E-Commerce-Unternehmen investierte Son?

Wie viel verlor Son in einem Jahr während der Pandemie?

Wie heißt Sons 100 Milliarden Dollar Investmentfonds?

Wie lange ist Sons Plan für SoftBank?

Hier ist eine lustige Aktivität. Denke an ein Problem, das du in der Zukunft lösen möchtest. Es könnte darum gehen, eine Krankheit zu heilen. Es könnte darum gehen, den Ozean zu reinigen. Schreibe deine Idee auf. Du denkst wie Masayoshi Son.

Eine weitere Aktivität. Suche ein Bild eines Samurai. Schreibe dann eine Eigenschaft des Samurai auf, die du bewunderst. Mut. Loyalität. Disziplin. Du lernst von Masayoshi Son.

Masayoshi Son wurde in Japan geboren. Er war Koreaner. Er sah sich Diskriminierung ausgesetzt. Er zog nach Amerika. Er studierte in Berkeley. Er gründete SoftBank. Er investierte in Alibaba. Er machte Milliarden. Er gründete den Vision Fund. Er verlor Milliarden. Er machte weiter. Er hat einen 300-Jahres-Plan. Er liebt Samurai. Seine Geschichte lehrt uns, groß zu denken. Hartnäckig zu sein. Risiken einzugehen. Eine langfristige Sicht zu haben. Das ist die wahre Lektion dieser Promi-Geschichte.