Was ist diese Situation?
Kinder tun jeden Tag Gutes. Sie teilen ein Spielzeug. Sie helfen einem Freund. Sie hören beim ersten Mal zu. Sie versuchen etwas Schwieriges. Diese Momente sind wichtig. Sie sind die Bausteine für einen guten Charakter.
Die Lobpreisung guten Verhaltens in englischen Sätzen gibt Eltern die Worte, um diese Momente zu bemerken und zu feiern. Anstatt nur Fehler zu korrigieren, können Sie ein Licht auf das werfen, was richtig läuft. Das Lob sagt Ihrem Kind: "Ich sehe dich. Ich sehe das Gute, das du tust."
Diese Situation passiert den ganzen Tag über. Wenn Ihr Kind teilt, loben Sie es. Wenn es geduldig ist, bemerken Sie es. Wenn es sich anstrengt, feiern Sie es. Das Lob erfolgt in dem Moment, direkt nach dem guten Verhalten.
Diese Sätze sind spezifisch und echt. Sie benennen genau, was Ihr Kind gut gemacht hat. Sie verbinden die Handlung mit einer positiven Eigenschaft. Mit diesen Worten lernt Ihr Kind, wie gutes Verhalten aussieht und ist stolz darauf, es zu wiederholen.
Wichtige englische Sätze für diese Situation Verwenden Sie Sätze zum Teilen. "Thank you for sharing your toy" benennt die Handlung. "That was very kind" benennt die Eigenschaft. "I saw you give your friend a turn. That was generous." (Ich habe gesehen, wie du deinem Freund die Reihe gegeben hast. Das war großzügig.)
Verwenden Sie Sätze zum Helfen. "Thank you for helping me" zeigt Wertschätzung. "You are such a good helper" benennt die Rolle. "I really appreciate your help" fügt Wärme hinzu.
Verwenden Sie Sätze zum Zuhören. "Thank you for listening the first time" bemerkt die Kooperation. "You followed directions so well" benennt die Fähigkeit. "I like how you stopped when I asked" beschreibt die Handlung.
Verwenden Sie Sätze zum Anstrengen. "I see you working so hard" bemerkt die Anstrengung. "You did not give up" benennt die Ausdauer. "That was a great try" feiert den Versuch.
Verwenden Sie Sätze zum Freundlichsein. "That was a kind thing to say" benennt die Handlung. "You are a good friend" benennt die Eigenschaft. "I love how you care about others" verbindet sich mit Liebe.
Einfache Gespräche für Kinder
Dialog 1: Teilen
Kind gibt einem Freund ein Spielzeug.
Eltern: "I saw you share your toy with your friend. That was so kind." (Ich habe gesehen, wie du dein Spielzeug mit deinem Freund geteilt hast. Das war so nett.)
Kind: "He wanted a turn." (Er wollte mal dran sein.)
Eltern: "You gave him a turn without being asked. That is generous. How do you feel?" (Du hast ihm die Reihe gegeben, ohne dass man dich darum gebeten hat. Das ist großzügig. Wie fühlst du dich?)
Kind: "Good." (Gut.)
Eltern: "Being kind feels good, does not it?" (Sich freundlich zu verhalten, fühlt sich gut an, nicht wahr?)
Dieses Gespräch bemerkt das Teilen. Die Eltern benennen die Handlung. Die Eltern benennen die Eigenschaft. Die Eltern fragen nach dem Gefühl. Das Kind verbindet Freundlichkeit mit einem guten Gefühl.
Dialog 2: Helfen
Kind stellt seinen Teller in die Spüle.
Eltern: "Thank you for putting your plate in the sink. You helped me so much." (Danke, dass du deinen Teller in die Spüle gestellt hast. Du hast mir so sehr geholfen.)
Kind: "I can do it myself." (Ich kann es selbst tun.)
Eltern: "Yes, you can. You are becoming such a big helper. I appreciate you." (Ja, das kannst du. Du wirst zu einem so großen Helfer. Ich schätze dich.)
Dieses Gespräch lobt eine kleine hilfreiche Handlung. Die Eltern bedanken sich speziell. Die Eltern bemerken die Unabhängigkeit. Das Kind fühlt sich gesehen. Die Eltern drücken ihre Wertschätzung aus.
Dialog 3: Sich anstrengen
Kind kämpft mit einem Puzzle. Versucht es immer wieder. Beendet es schließlich.
Eltern: "You worked on that puzzle for a long time. You did not give up." (Du hast lange an diesem Puzzle gearbeitet. Du hast nicht aufgegeben.)
Kind: "It was hard." (Es war schwer.)
Eltern: "It was hard, but you kept trying. That is called persistence. I am proud of you." (Es war schwer, aber du hast es immer wieder versucht. Das nennt man Ausdauer. Ich bin stolz auf dich.)
Dieses Gespräch lobt die Anstrengung. Die Eltern bemerken den Kampf. Die Eltern benennen die Eigenschaft. Das Kind lernt das Wort "Ausdauer". Die Eltern drücken Stolz aus.
Vokabular, das Sie kennen sollten
Kind bedeutet, sich um andere zu kümmern. Sie können sagen: "That was kind." (Das war nett.) Dieses Wort benennt die Eigenschaft hinter dem Teilen und Helfen.
Helpful bedeutet, anderen die Dinge zu erleichtern. Sie können sagen: "You are so helpful." (Du bist so hilfsbereit.) Dieses Wort benennt die Handlung des Assistierens.
Generous bedeutet, frei zu geben oder zu teilen. Sie können sagen: "That was generous." (Das war großzügig.) Dieses Wort benennt die Eigenschaft des Teilens.
Patient bedeutet, zu warten, ohne sich aufzuregen. Sie können sagen: "You were so patient." (Du warst so geduldig.) Dieses Wort benennt die Eigenschaft des guten Wartens.
Persistent bedeutet, nicht aufzugeben. Sie können sagen: "You are persistent." (Du bist ausdauernd.) Dieses Wort benennt die Eigenschaft des Anstrengens.
Proud bedeutet, sich gut zu fühlen über etwas, das man getan hat. Sie können sagen: "I am proud of you." (Ich bin stolz auf dich.) Dieses Wort teilt Ihr positives Gefühl mit.
Wie man diese Sätze auf natürliche Weise verwendet Verwenden Sie einen warmen und echten Ton. Lob sollte sich echt anfühlen. Wenn Ihr Ton flach ist, verlieren die Worte an Bedeutung. Lächeln. Halten Sie Blickkontakt. Lassen Sie Ihr Kind Ihren Stolz spüren.
Sagen Sie die Sätze direkt nach dem Verhalten. Lob funktioniert am besten in dem Moment. "Thank you for sharing" (Danke fürs Teilen), sofort gesagt, ist wirkungsvoll. Verzögertes Lob verliert den Bezug zur Handlung.
Seien Sie spezifisch. "Good job" (Gute Arbeit) ist in Ordnung. "You helped your friend tie his shoe" (Du hast deinem Freund geholfen, seine Schuhe zu binden) ist besser. Spezifisches Lob sagt Ihrem Kind genau, was es gut gemacht hat. Sie lernen, es zu wiederholen.
Loben Sie die Anstrengung, nicht nur das Ergebnis. "You tried so hard" (Du hast dich so angestrengt) feiert den Prozess. "You did it" (Du hast es geschafft) feiert das Ergebnis. Beides ist wichtig. Lob für die Anstrengung baut Ausdauer auf.
Loben Sie vor anderen. Wenn Sie zu einem anderen Erwachsenen sagen: "Look how Leo shared his toy" (Schau, wie Leo sein Spielzeug geteilt hat), hört Ihr Kind Ihren Stolz. Öffentliches Lob baut Selbstvertrauen auf.
Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt Ein Fehler ist es, zu allgemein zu loben. "Good job" (Gute Arbeit) ist in Ordnung, aber es lehrt nicht. "Good job sharing" (Gute Arbeit beim Teilen) lehrt mehr. Spezifisches Lob lehrt das Verhalten.
Ein weiterer Fehler ist es, nur große Leistungen zu loben. Kleine Momente sind auch wichtig. Einen Becher in die Spüle stellen. Geduldig warten. Diese kleinen Freundlichkeiten verdienen Beachtung.
Manche Eltern loben mit Vergleichen. "You are the best helper" (Du bist der beste Helfer) klingt gut, aber "You are a great helper" (Du bist ein toller Helfer) ist besser. Vergleiche können den Druck erzeugen, immer der Beste zu sein.
Vermeiden Sie es, mit Urteil zu loben. "You finally did it" (Du hast es endlich geschafft) klingt, als wären sie langsam gewesen. "You did it" (Du hast es geschafft) reicht aus. Lassen Sie das Lob rein und positiv sein.
Tipps für Eltern und Übungsideen Erwischen Sie Ihr Kind dabei, Gutes zu tun. Es ist leicht zu bemerken, wenn sie sich schlecht benehmen. Bemühen Sie sich, zu bemerken, wenn sie es gut machen. Suchen Sie nach Momenten, um zu loben.
Verwenden Sie Lob, um Werte zu vermitteln. Wenn Sie sagen: "That was kind" (Das war nett), lehren Sie, wie Freundlichkeit aussieht. Wenn Sie sagen: "You were patient" (Du warst geduldig), lehren Sie Geduld. Lob ist Lehre.
Loben Sie die Anstrengung vor anderen. "She worked so hard on that picture." (Sie hat sich so sehr um dieses Bild bemüht.) Ihr Kind hört, wie Sie anderen von ihren Bemühungen erzählen. Das baut Stolz auf.
Lassen Sie Ihr Kind Sie andere loben hören. "I like how you shared your snack." (Ich mag, wie du deinen Snack geteilt hast.) Ihr Kind lernt, dass Lob für alle da ist. Sie lernen auch, Freundlichkeit zu bemerken.
Loben Sie sich selbst. "I am proud of myself for finishing that task." (Ich bin stolz auf mich, dass ich diese Aufgabe erledigt habe.) Ihr Kind sieht, dass Selbstlob in Ordnung ist. Sie lernen, stolz auf ihre eigenen Bemühungen zu sein.
Lustige Übungsaktivitäten Erstellen Sie ein Lobglas. Schreiben Sie spezifische Lobphrasen auf Papier. "You shared." (Du hast geteilt.) "You helped." (Du hast geholfen.) "You were patient." (Du warst geduldig.) Ziehen Sie eine heraus, wenn Sie das Verhalten sehen. Das Glas gibt Ihnen Ideen.
Spielen Sie das Beobachtungsspiel. "I notice something good. Leo put his shoes away." (Ich bemerke etwas Gutes. Leo hat seine Schuhe weggeräumt.) Ihr Kind lernt auch, gute Dinge zu bemerken. Sie können das Spiel zurückspielen.
Erstellen Sie ein Lobbuch. Machen Sie Fotos von Ihrem Kind, das freundliche Dinge tut. Schreiben Sie das Lob unter jedes Foto. "You shared your snack." (Du hast deinen Snack geteilt.) Lesen Sie das Buch gemeinsam. Die Fotos erinnern sie an ihre guten Taten.
Singen Sie ein Loblied. "You are kind, you are kind. I see you being kind. You help and you share. I see you being kind." (Du bist nett, du bist nett. Ich sehe, wie du nett bist. Du hilfst und du teilst. Ich sehe, wie du nett bist.) Musik macht Lob freudig.
Rollenspiel loben. Verwenden Sie Stofftiere. Ein Tier teilt. Das andere Tier sagt: "Thank you for sharing. That was kind." (Danke fürs Teilen. Das war nett.) Ihr Kind übt das Loben.
Die Lobpreisung guten Verhaltens in englischen Sätzen ist eines der mächtigsten Werkzeuge, die Sie haben. Es formt das Verhalten. Es baut Selbstwertgefühl auf. Es vermittelt Werte. Und es tut all dies mit Worten. Wenn Sie sagen: "I saw you share" (Ich habe gesehen, wie du geteilt hast), lernt Ihr Kind, dass Sie es bemerken. Wenn Sie sagen: "You are kind" (Du bist nett), lernt Ihr Kind, dass Freundlichkeit ist, wer sie sind. Diese Worte werden Teil von ihnen. Sie tragen sie in die Welt. Und sie teilen sie mit anderen. Das ist die Macht des Lobes. Es lässt Freundlichkeit wachsen, Wort für Wort.

