Welche einfachen Strategien zeigen Ihnen, wie Sie Ihrem Kleinkind den Wortschatz für den Lebensmitteleinkauf beibringen?

Welche einfachen Strategien zeigen Ihnen, wie Sie Ihrem Kleinkind den Wortschatz für den Lebensmitteleinkauf beibringen?

Spaßige Spiele + Spannende Geschichten = Glücklich lernende Kinder! Jetzt herunterladen

Was ist diese Situation? Der Lebensmittelladen ist ein geschäftiger Ort. Er hat leuchtende Farben, viele Geräusche und Reihen interessanter Artikel. Für ein Kleinkind fühlt er sich wie ein großer Spielplatz an. Für einen Elternteil ist es eine wöchentliche Aufgabe. Gemeinsam kann daraus eine wunderbare Gelegenheit zum Lernen werden.

Diese Situation tritt ein- oder zweimal pro Woche auf. Sie gehen mit Ihrem Kind im Einkaufswagen durch die Gänge. Sie zeigen auf Äpfel, nehmen Milch und warten in der Schlange. Jeder Moment bietet die Chance, ein neues Wort zu sagen. Der Laden wird zu einem lebendigen Klassenzimmer.

Kinder lernen am besten, wenn sie Wörter mit realen Objekten verbinden. Im Supermarkt sehen sie den Apfel. Sie berühren den Apfel. Sie hören, wie Sie das Wort sagen. Das macht das Lernen real. Die Wörter bleiben hängen, weil sie jetzt wichtig sind.

Die Verwendung von Englisch während der Einkäufe ist natürlich. Sie sprechen bereits über das, was Sie sehen. Sie fügen einfach ein paar klare Wörter hinzu. Ihr Kleinkind hört die Sprache in Aktion. Es sieht, dass uns Wörter helfen, Dinge zu erledigen.

Wichtige englische Sätze für diese Situation Beginnen Sie mit einfachen Substantiven. Zeigen Sie auf einen Artikel und sagen Sie „Look, apples.“ (Schau mal, Äpfel.) Fügen Sie dann einen kurzen Satz hinzu. „We need apples.“ (Wir brauchen Äpfel.) Dies verbindet das Wort mit Ihrem Zweck. Ihr Kleinkind lernt, dass Wörter Aufgaben haben.

Verwenden Sie Sätze, die Ihr Kind einbeziehen. Sagen Sie „Can you put the apples in the cart?“ (Kannst du die Äpfel in den Wagen legen?) Dies gibt ihm eine kleine Aufgabe. Es wiederholt das Wort auch auf eine neue Art und Weise. Es hört „apples“ (Äpfel) wieder, während es etwas tut.

Verwenden Sie auch Größen- und Farbwörter. Sagen Sie „Big watermelon“ (Große Wassermelone) oder „Yellow bananas.“ (Gelbe Bananen.) Diese beschreibenden Wörter machen die Sprache reicher. Ihr Kleinkind beginnt, Details zu bemerken. Es lernt, dass Wörter uns mehr über ein Objekt erzählen können.

Verwenden Sie Aktionsphrasen, während Sie sich bewegen. Sagen Sie „Let us push the cart.“ (Lass uns den Wagen schieben.) Sagen Sie „We walk to the bread.“ (Wir gehen zum Brot.) Diese Sätze lehren Verben. Sie helfen Ihrem Kind auch, die Reihenfolge des Ausflugs zu verstehen.

Wenn Sie bezahlen, sagen Sie „Mommy pays now.“ (Mama bezahlt jetzt.) Oder sagen Sie „Thank you to the cashier.“ (Danke an die Kassiererin.) Dies sind soziale Sätze. Sie zeigen Ihrem Kind, dass Einkaufen bedeutet, mit Menschen zu sprechen. Diese Sätze sind im täglichen Leben sehr häufig.

Einfache Gespräche für Kinder Dialog 1: Obst auswählen Elternteil: „Do you see the apples?“ (Siehst du die Äpfel?) Kind: „Apple.“ (Apfel.) Elternteil: „Yes. Red apples. Let us take three.“ (Ja. Rote Äpfel. Lass uns drei nehmen.) Kind: „Three.“ (Drei.) Elternteil: „One, two, three. Good counting.“ (Eins, zwei, drei. Gut gezählt.)

Dieses Gespräch ist kurz und voller Wiederholungen. Der Elternteil verwendet einfache Fragen. Das Kind sagt ein Wort. Der Elternteil baut darauf auf. Das Kind hört auf natürliche Weise Zahlen und Farben.

Dialog 2: Einen Artikel finden Elternteil: „We need milk. Where is the milk?“ (Wir brauchen Milch. Wo ist die Milch?) Kind: „There.“ (Da.) Elternteil: „Yes, you see the milk. Let us get it.“ (Ja, du siehst die Milch. Lass uns sie holen.) Kind: „Milk.“ (Milch.) Elternteil: „Good job. You found the milk.“ (Gut gemacht. Du hast die Milch gefunden.)

Hier übt das Kind das Zeigen und Sprechen. Der Elternteil lobt deutlich. Das Wort „milk“ (Milch) wiederholt sich mehrmals. Diese Wiederholung hilft dem Gedächtnis.

Dialog 3: Um Hilfe bitten Elternteil: „Can you reach the crackers?“ (Kannst du an die Cracker kommen?) Kind: „No.“ (Nein.) Elternteil: „I will help. Please say ‘help me.’“ (Ich helfe dir. Bitte sag „Hilf mir.“) Kind: „Help me.“ (Hilf mir.) Elternteil: „Of course. Here are the crackers. Thank you for asking.“ (Na klar. Hier sind die Cracker. Danke, dass du gefragt hast.)

Dieser Dialog lehrt eine höfliche Bitte. Der Elternteil modelliert den Satz zuerst. Das Kind ahmt nach. Der Elternteil reagiert mit Hilfe und Lob. Dies baut sowohl Sprach- als auch soziale Fähigkeiten auf.

Wortschatz, den Sie kennen sollten Fruit (Obst) ist ein Oberbegriff für süße Speisen wie Äpfel und Bananen. Sie können sagen: „Let us get some fruit.“ (Lass uns etwas Obst holen.) Dieses Wort hilft Kleinkindern, Artikel in ihrem Kopf zu gruppieren.

Vegetables (Gemüse) sind Lebensmittel wie Karotten und Brokkoli. Sie können sagen: „Vegetables are good for us.“ (Gemüse ist gut für uns.) Die Benennung der Kategorie baut Denkfähigkeiten auf.

Cart (Wagen) ist der Metallkorb auf Rädern. Sie können sagen: „Hold the cart.“ (Halt den Wagen.) Dies ist ein Sicherheitswort und ein Ortswort. Kleinkinder lernen es schnell.

Money (Geld) ist das, was wir zum Bezahlen verwenden. Sie können sagen: „Mommy gives money to the cashier.“ (Mama gibt der Kassiererin Geld.) Dies führt ein abstraktes Konzept auf konkrete Weise ein.

Cashier (Kassierer/in) ist die Person, die an der Kasse hilft. Sie können sagen: „Say hello to the cashier.“ (Sag Hallo zur Kassiererin.) Dies lehrt ein Wort für einen Helfer in der Gemeinde.

Bag (Tüte) ist das, worin wir Lebensmittel packen. Sie können sagen: „Put the bag in the cart.“ (Leg die Tüte in den Wagen.) Dieses Wort erscheint am Ende des Ausflugs. Es signalisiert, dass die Routine fast abgeschlossen ist.

Wie man diese Sätze auf natürliche Weise verwendet Verwenden Sie einen freundlichen und langsamen Ton. Ihr Kleinkind braucht Zeit, um das Wort zu hören und darüber nachzudenken. Sprechen Sie in einem Tempo, das seiner Aufmerksamkeit entspricht. Eine fröhliche Stimme lässt den Laden Spaß machen, nicht hetzen.

Sagen Sie die Sätze, wenn Sie sich in der Nähe des Objekts befinden. Zeigen Sie auf die Bananen, während Sie „bananas“ (Bananen) sagen. Geben Sie Ihrem Kind die Schachtel mit Crackern, während Sie „crackers“ (Cracker) sagen. Dieses Timing verbindet das Wort mit der Realität.

Wiederholen Sie die gleichen Wörter jedes Mal, wenn Sie einkaufen. Beständigkeit hilft Kleinkindern, sich zu erinnern. Wenn Sie immer „milk“ (Milch) sagen, wenn Sie den Karton nehmen, werden sie es auch sagen. Sie lernen durch Routine.

Lassen Sie Ihr Kleinkind manchmal die Führung übernehmen. Wenn es auf etwas zeigt, sagen Sie das Wort. Wenn es versucht, ein Wort zu sagen, fügen Sie noch eins hinzu. Es sagt „apple“ (Apfel). Sie sagen „Yes, green apple.“ (Ja, grüner Apfel.) Dies baut auf seinen Bemühungen auf.

Verwenden Sie diese Sätze, auch wenn Ihr Kind nicht zurückredet. Das Sprachenlernen beginnt mit dem Zuhören. Ihre Stimme und der Kontext erledigen die Arbeit. Sie nehmen die Klänge und Bedeutungen auf.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt Ein Fehler ist, zu viele Fragen zu stellen. Ein Kleinkind kann sich unter Druck gesetzt fühlen, wenn Sie ständig sagen „What is this?“ (Was ist das?) Nennen Sie stattdessen den Artikel selbst. Sagen Sie „Look, cheese.“ (Schau mal, Käse.) Lassen Sie es wiederholen, wenn es möchte.

Ein weiterer Fehler ist die Verwendung langer Erklärungen. Sagen Sie nicht „This is a dairy product that comes from cows and we drink it for strong bones.“ (Dies ist ein Milchprodukt, das von Kühen stammt und wir trinken es für starke Knochen.) Sagen Sie einfach „milk.“ (Milch.) Kurze Wörter funktionieren am besten für Kleinkinder.

Manche Eltern korrigieren die Aussprache scharf. Wenn Ihr Kind „ba-na“ für Banane sagt, sagen Sie nicht „No, say banana.“ (Nein, sag Banane.) Sagen Sie stattdessen „Yes, banana. Let us put the banana in the cart.“ (Ja, Banane. Lass uns die Banane in den Wagen legen.) Sie modellieren das Wort, ohne dass es sich falsch fühlt.

Vermeiden Sie es, sich zu beeilen. Kleinkinder brauchen Zeit zum Schauen und Nachdenken. Wenn Sie durch den Laden hetzen, können sie sich nicht auf Wörter konzentrieren. Bauen Sie zusätzliche Zeit für Lernmomente ein.

Tipps für Eltern und Übungsideen Sprechen Sie vor dem Verlassen über den Lebensmitteleinkauf. Sagen Sie „We are going to the store. We will buy apples and milk.“ (Wir gehen in den Laden. Wir werden Äpfel und Milch kaufen.) Diese Vorschau bereitet Ihr Kind vor. Sie beginnen, über die Wörter nachzudenken.

Bringen Sie eine kleine Liste mit Bildern mit. Sie können einen Apfel und einen Milchkarton zeichnen. Lassen Sie Ihr Kind die Liste halten. Streichen Sie die Artikel gemeinsam ab. Dies verbindet Wörter mit Bildern und Handlungen.

Lassen Sie Ihr Kleinkind einen sicheren Gegenstand halten. Eine Packung Nudeln oder eine Traube eignet sich gut. Sie fühlen sich einbezogen. Sie können sagen: „You are holding the pasta.“ (Du hältst die Nudeln.) Dies gibt ihnen das Eigentum an einem Wort.

Loben Sie ihre Bemühungen. Wenn sie ein Wort sagen, lächeln Sie und sagen Sie „Yes, you said apple!“ (Ja, du hast Apfel gesagt!) Positive Reaktionen ermutigen sie, es erneut zu versuchen. Sie sind stolz auf ihre neue Fähigkeit.

Machen Sie das regelmäßig. Je öfter Sie gehen, desto vertrauter wird die Routine. Vertrautheit baut Selbstvertrauen auf. Ein selbstbewusstes Kleinkind ist eher bereit, neue Wörter auszuprobieren.

Lustige Übungsaktivitäten Richten Sie zu Hause einen vorgetäuschten Lebensmittelladen ein. Verwenden Sie Spielzeugessen oder leere Kartons. Lassen Sie Ihr Kind einen kleinen Wagen oder Korb schieben. Sie wechseln sich ab, der Einkäufer und der Kassierer zu sein. Verwenden Sie die Sätze, die Sie im echten Laden sagen.

Spielen Sie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ in den Ladenregalen. Sagen Sie „I spy something red.“ (Ich sehe was, was du nicht siehst, was rot ist.) Ihr Kind schaut sich um. Wenn es zeigt, sagen Sie das Wort. „Yes, red apples.“ (Ja, rote Äpfel.) Dies verwandelt das Einkaufen in ein Spiel.

Singen Sie ein einfaches Einkaufslied. Verwenden Sie eine Melodie, die Ihr Kind kennt. Fügen Sie Wörter wie „apples, apples, we buy apples“ (Äpfel, Äpfel, wir kaufen Äpfel) ein. Musik lässt Wörter hängen bleiben. Es hält auch die Stimmung locker.

Lassen Sie Ihr Kind Artikel in den Wagen legen. Geben Sie ihnen einen Artikel nach dem anderen. Sagen Sie „Put the carrots in.“ (Leg die Karotten hinein.) Sie üben, einer Anweisung zu folgen. Sie hören das Wort auch wieder.

Zeichnen Sie nach dem Ausflug Bilder von Lebensmitteln. Setzen Sie sich mit Buntstiften und Papier hin. Sagen Sie „Let us draw the milk.“ (Lass uns die Milch zeichnen.) Ihr Kind übt das Wort wieder in einer neuen Umgebung. Dies verstärkt den Wortschatz.

Der Lebensmittelladen wird mehr als nur eine Besorgung. Er verwandelt sich in ein gemeinsames Abenteuer des Lernens. Ihr Kleinkind baut mit jedem Apfel, den Sie pflücken, und jedem Wagen, den Sie schieben, seinen Wortschatz auf. Die Wörter, die Sie gemeinsam sagen, werden Teil der Familiensprache. Mit Geduld und einem spielerischen Geist stärkt jeder Ausflug in den Laden die Verbindung Ihres Kindes zum Englischen – und zu Ihnen.