Welche Fotografin bestieg Wolkenkratzer und flog in Bombern, um das perfekte Bild zu machen? Promi-Geschichte: Margaret Bourke-White

Welche Fotografin bestieg Wolkenkratzer und flog in Bombern, um das perfekte Bild zu machen? Promi-Geschichte: Margaret Bourke-White

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Hast du jemals ein Foto eines Stahlarbeiters gesehen, der hoch über New York City auf einem Träger sitzt? Er isst zu Mittag. Seine Füße hängen über dem Rand. Die Stadt ist winzig unter ihm. Das ist ein Foto von Margaret Bourke-White. Sie bestieg das Chrysler Building, um es zu machen. Diese Promi-Geschichte: Margaret Bourke-White wird dir eine Frau vorstellen, die vor nichts Angst hatte. Sie wurde in New York geboren. Sie liebte Maschinen. Sie liebte die Industrie. Sie wurde Fotografin. Sie war die erste weibliche Kriegsberichterstatterin. Sie war die erste Frau, die in einer Kampfeinsatz fliegen durfte. Sie war die erste westliche Fotografin, die die Sowjetunion fotografieren durfte. Sie machte das Titelbild für die erste Ausgabe des Life-Magazins. Sie war in jeder Hinsicht eine Pionierin.

Lass uns die Frau kennenlernen, die überall hinging und alles fotografierte. Margaret Bourke-White sagte: "Der einzige Weg, ein gutes Bild zu bekommen, ist, dort zu sein."

Wer ist dieser Promi?
Margaret Bourke-White war eine amerikanische Fotografin und Fotojournalistin. Sie lebte von 1904 bis 1971. Sie war eine Pionierin der Industrie- und Kriegsfotografie. Sie arbeitete für das Life-Magazin von der ersten Ausgabe im Jahr 1936 bis in die 1950er Jahre.

Warum ist sie berühmt? Sie machte das Titelbild für die erste Ausgabe des Life-Magazins. Das Foto zeigte den Fort Peck Dam in Montana. Sie war die erste weibliche Kriegsberichterstatterin. Sie flog in Bombenmissionen über Nordafrika und Deutschland. Sie war die erste westliche Fotografin, die die industrielle Revolution der Sowjetunion dokumentierte. Sie fotografierte auch die Befreiung der Nazi-Konzentrationslager in Buchenwald und Dachau. Ihre Fotos von den Lagern gehören zu den wichtigsten Dokumenten des Holocaust.

Frühes Leben und Kindheit
Margaret Bourke-White wurde im Bronx, New York, geboren. Ihr Vater war Ingenieur. Ihre Mutter war Hausfrau. Sie wuchs in New Jersey auf. Ihr Vater liebte Maschinen. Er nahm sie mit in Fabriken. Er zeigte ihr, wie Dinge funktionierten. Sie war fasziniert.

Sie liebte auch die Natur. Sie sammelte Reptilien. Sie hatte einen Alligator als Haustier. Sie hatte eine Schlange als Haustier. Sie hatte vor nichts Angst.

Sie wollte Herpetologie studieren, das Studium der Reptilien. Sie ging an die Columbia University. Sie belegte einen Fotokurs. Sie verliebte sich in die Kamera.

Sie wechselte zur Cornell University. Sie studierte Fotografie. Sie studierte auch Biologie. Sie schloss 1927 ab.

Sie zog nach Cleveland, Ohio. Sie eröffnete ein Fotostudio. Sie fotografierte Gebäude und Brücken. Sie liebte die Geometrie der Industrie. Sie fotografierte Stahlwerke. Sie fotografierte Fabriken. Ihre Bilder waren dramatisch. Sie waren schön.

Sie bekam einen Job bei einem Magazin. Sie begann, ihren Ruf aufzubauen.

Bildung und Lernreise
Margaret Bourke-White studierte an der Columbia University und der Cornell University. Sie lernte die Wissenschaft der Fotografie. Sie lernte über Chemikalien und Linsen.

Sie lernte auch durch praktisches Tun. Sie brachte sich selbst das Sehen bei. Sie brachte sich selbst das Komponieren bei.

In Cleveland experimentierte sie mit Beleuchtung. Sie verwendete mehrere Blitze. Sie wollte die weiten Innenräume von Fabriken beleuchten. Sie lernte, mit leistungsstarker Ausrüstung zu arbeiten.

Sie lernte auch, hart zu sein. Sie arbeitete in gefährlichen Umgebungen. Stahlwerke waren heiß. Baustellen waren hoch. Sie hatte keine Angst.

Ihr großer Durchbruch kam 1929. Sie zog nach New York. Sie bekam einen Job beim Fortune-Magazin. Fortune war ein neues Wirtschaftsmagazin. Es verwendete stark Fotografie. Sie war deren erste festangestellte Fotografin.

Sie fotografierte das Chrysler Building, während es im Bau war. Sie kletterte auf einen riesigen metallenen Adler. Sie war Hunderte von Fuß in der Luft. Sie machte das Foto. Es wurde berühmt.

Wie wurden sie erfolgreich?
Margaret Bourke-White wurde in den 1930er Jahren erfolgreich. Ihre Industriefotos wurden in Fortune und anderen Magazinen veröffentlicht. Sie war berühmt.

1936 stellte Henry Luce sie ein, um für ein neues Magazin zu arbeiten: Life. Life würde Geschichten durch Fotos erzählen. Bourke-White war die Starfotografin. Sie machte das Titelbild für die erste Ausgabe. Die Ausgabe war ausverkauft. Life wurde das beliebteste Magazin in Amerika.

Sie reiste 1941 in die Sowjetunion. Die Sowjetunion war ein Verbündeter gegen Nazi-Deutschland. Sie war die erste westliche Fotografin, die die sowjetische Industrie dokumentieren durfte. Sie machte atemberaubende Fotos von Fabriken und Bauernhöfen.

Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, wurde sie Kriegsberichterstatterin. Sie war die erste Frau, die in einer Kampfeinsatz fliegen durfte. Sie flog über Nordafrika in einem B-17-Bomber. Sie machte Fotos von den Bombardierungen.

Sie war auf einem Schiff, das torpediert wurde. Sie überlebte. Sie arbeitete weiter.

1945 war sie mit der amerikanischen Armee, als sie Buchenwald befreiten. Sie machte Fotos von den Leichentürmen. Sie fotografierte die Überlebenden. Die Fotos wurden in Life veröffentlicht. Sie schockierten die Welt. Sie zeigten den Horror des Holocaust.

Nach dem Krieg arbeitete sie weiter. Sie fotografierte Mahatma Gandhi in Indien. Sie machte sein Porträt am Tag vor seiner Ermordung.

In den 1950er Jahren entwickelte sie Parkinson. Die Krankheit ließ ihre Hände zittern. Sie konnte keine Kamera mehr halten. Sie musste in den Ruhestand gehen. Sie schrieb ihre Autobiografie. Sie starb 1971.

Große Ideen und Errungenschaften
Margaret Bourke-Whites größte Idee war, dass Industrie und Maschinen schön sein können. Vor ihr dachten die Menschen, Fabriken seien hässlich. Sie zeigte ihre Majestät.

Ihr größter Erfolg ist ihre Kriegsfotografie. Ihre Fotos von Buchenwald gehören zu den wichtigsten Bildern des 20. Jahrhunderts. Sie sind schwer anzusehen. Sie sind notwendig.