Wie ",By All Means" und ",Go Ahead" Kindern unterschiedliche Erlaubnisse geben?

Wie ",By All Means" und ",Go Ahead" Kindern unterschiedliche Erlaubnisse geben?

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Ein Kind fragt: "Darf ich jetzt mit dem Zeichnen anfangen?" Ein Elternteil antwortet. Zwei Möglichkeiten, Ja zu sagen. "By all means." "Go ahead." Beide bedeuten "Ja, du hast meine Erlaubnis." Beide erlauben Handlungen.

Aber diese Sätze fühlen sich unterschiedlich an. Einer ist förmlich und nachdrücklich. Einer ist lässig und herzlich. Kinder hören beides. Das Verständnis des Unterschieds hilft Kindern zu verstehen, welche Art von Ja sie erhalten.

Dieser Artikel hilft Familien, diese Erlaubnisausdrücke zu erkunden. Ihr Kind wird lernen, wann es "by all means" und wann es "go ahead" sagen soll.

Was bedeuten diese Ausdrücke?
"By all means" bedeutet "Ja, bitte tu dies ohne zu zögern oder zu zweifeln." Der Satz ist förmlich und stark. Er sagt: "Ich unterstütze diese Handlung voll und ganz. Warte nicht."

Stellen Sie sich für ein Kind vor, es fragt: "Darf ich beim Schultheater vorsprechen?" Ein Elternteil sagt: "By all means." Sie meinen: "Ja, unbedingt. Ich unterstütze dich voll und ganz. Nur zu."

"Go ahead" bedeutet "Ja, du hast meine Erlaubnis, jetzt anzufangen." Der Satz ist lässig und herzlich. Er sagt: "Ich stimme zu. Mach weiter. Nichts hält dich auf."

Stellen Sie sich für ein Kind vor, es fragt: "Darf ich mir meine Milch selbst einschenken?" Ein Elternteil sagt: "Go ahead." Sie meinen: "Ja, versuch es. Ich schaue zu. Du kannst es schaffen."

Diese beiden Ausdrücke scheinen ähnlich zu sein, weil beide die Erlaubnis erteilen. Beide sagen "Ja, du darfst." Beide ermutigen zum Handeln.

Aber einer ist stark und nachdrücklich. Einer ist einfach und alltäglich.

Was ist der Unterschied?
Der Hauptunterschied liegt in der Formalität und Betonung. "By all means" ist förmlich und nachdrücklich. "Go ahead" ist lässig und einfach.

Einer ist für große Genehmigungen. Einer ist für alltägliche Genehmigungen.

"By all means" klingt ernster und unterstützender. Sie verwenden es, wenn die Handlung wichtig ist. Sie möchten, dass das Kind weiß, dass Sie es voll und ganz unterstützen. Sie beseitigen jeden Zweifel.

"Go ahead" klingt entspannter. Sie verwenden es für alltägliche Handlungen. Sie erteilen eine einfache Erlaubnis. Keine zusätzliche Betonung erforderlich.

Ein weiterer Unterschied betrifft die Situation. "By all means" funktioniert bei wichtigen Anfragen oder wenn das Kind nervös sein könnte. "Go ahead" funktioniert bei routinemäßigen, risikoarmen Genehmigungen.

Außerdem ist "by all means" weniger gebräuchlich. Die Verwendung lässt die Erlaubnis besonders erscheinen.

Denken Sie also daran: by all means = förmlich, nachdrücklich, voll und ganz unterstützend. go ahead = lässig, einfach, alltäglich.

Wann verwenden wir jeden?
Verwenden Sie "by all means" für wichtige Anfragen. Verwenden Sie es, wenn ein Kind fragt, ob es etwas Neues ausprobieren darf. Verwenden Sie es, wenn ein Kind Ermutigung braucht. Verwenden Sie es, wenn Sie jedes Zögern beseitigen möchten.

Zum Beispiel fragt ein Kind: "Darf ich am fortgeschrittenen Kunstkurs teilnehmen?" Sie wissen, dass sie nervös sind. Sie sagen: "By all means. Du hast so viel Talent. Nur zu."

Verwenden Sie "by all means", wenn das Kind ein "Nein" erwarten könnte. Ein Kind fragt: "Darf ich länger aufbleiben, um den Meteorschauer zu sehen?" "By all means. Dies ist ein besonderes Ereignis."

Verwenden Sie "go ahead" für alltägliche, einfache Genehmigungen. Verwenden Sie es für Routinehandlungen. Verwenden Sie es für kleine Anfragen. Verwenden Sie es, wenn die Antwort ein einfaches Ja ist.

Zum Beispiel fragt ein Kind: "Darf ich mir ein Glas Wasser holen?" Sie sagen: "Go ahead. Die Tassen sind im Schrank."

Verwenden Sie "go ahead" für Handlungen, die das Kind selbstständig ausführen kann. "Darf ich jetzt meine Hausaufgaben machen?" "Go ahead. Ich bin in der Küche."

Verwenden Sie "go ahead" auch, um eine Runde zu geben. "Darf ich jetzt das Spiel spielen?" "Go ahead. Du bist dran."

Denken Sie daran: wichtige oder nervöse Anfragen = "by all means". Routine, alltägliche Genehmigungen = "go ahead".

Beispielsätze für Kinder
Hier sind einfache Sätze für "by all means":

By all means, you should join the science fair. Your volcano project sounds amazing.
(Dies gibt nachdrückliche Unterstützung für eine wichtige Anfrage.)

May I read this chapter book by myself? By all means. You are ready.
(Dies gewährt die Erlaubnis mit Vertrauen in die Fähigkeiten des Kindes.)

By all means, try out for the soccer team. I believe in you.
(Dies beseitigt Zögern bei einer nervösen Anfrage.)

Hier sind einfache Sätze für "go ahead":

Go ahead and take a cookie. I just baked them.
(Dies gibt eine einfache Erlaubnis für eine kleine Handlung.)

Can I go play outside? Go ahead. Just stay in the yard.
(Dies gewährt eine routinemäßige Erlaubnis zum Spielen.)

Go ahead and open your gift. I think you will love it.
(Dies gibt eine herzliche, lässige Erlaubnis für eine lustige Handlung.)

Beachten Sie, wie sich "by all means" groß und ermutigend anfühlt. "Go ahead" fühlt sich einfach und alltäglich an.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt
Viele Leute sagen "by all means" für winzige, routinemäßige Anfragen. Das klingt zu dramatisch. Ein Kind fragt: "Darf ich auf die Toilette gehen?" Sie sagen: "By all means."

Falsch: "Darf ich auf die Toilette gehen?" "By all means."
Richtig: "Go ahead."

Kleine, routinemäßige Anfragen benötigen den einfachen Satz.

Ein weiterer Fehler: "go ahead" für wichtige oder nervöse Anfragen zu verwenden. Dies kann ununterstützend klingen. Ein Kind fragt: "Darf ich beim Talentwettbewerb vorsprechen?" Sie sagen: "Go ahead."

Falsch: Nervöses Kind fragt nach Talentwettbewerb. "Go ahead."
Richtig: "By all means. Du bist so mutig, es zu versuchen."

Wichtige Anfragen benötigen nachdrückliche Unterstützung.

Ein dritter Fehler: zu vergessen, dass "go ahead" manchmal wie ein Befehl klingen kann. "Go ahead and clean your room" klingt anders als "go ahead, have a cookie".

Wenn Sie "go ahead" für etwas verwenden, das das Kind möchte, verwenden Sie einen herzlichen Ton. Wenn Sie es für Hausarbeiten verwenden, fügen Sie ein Lächeln oder ein "bitte" hinzu. Der Ton ändert die Bedeutung.

Einfache Gedächtnistipps
Hier ist ein lustiger Trick für Kinder. Denken Sie an ein grünes Licht und ein offenes Tor.

"By all means" = ein offenes Tor. Das Tor schwingt weit auf. Jemand sagt: "By all means, come in." Das offene Tor sagt: "Du bist herzlich willkommen. Zögern Sie nicht."

"Go ahead" = eine grüne Ampel. Das Licht schaltet auf Grün. Jemand sagt: "Go ahead." Das grüne Licht sagt: "Es ist sicher, weiterzufahren. Gehen Sie jetzt vorwärts."

Ein weiterer Gedächtnistipp: Achten Sie auf die Länge. "By all means" hat drei Wörter. Es fühlt sich größer und nachdenklicher an. "Go ahead" hat zwei kurze Wörter. Es fühlt sich schnell und einfach an.

Zeichnen Sie ein einfaches Bild. Zeichnen Sie ein offenes Tor, das weit neben "by all means" schwingt. Zeichnen Sie eine grüne Ampel neben "go ahead". Die Bilder helfen Kindern, den Unterschied zu spüren.

Versuchen Sie auch diese Frage: "Ist dies eine große Anfrage, die starke Unterstützung benötigt, oder eine kleine Routineanfrage?" Wenn es sich um eine große Anfrage handelt, die Unterstützung benötigt, sagen Sie "by all means". Wenn es sich um eine kleine Routineanfrage handelt, sagen Sie "go ahead".

Schnelle Übungszeit
Probieren Sie diese einfachen Übungen mit Ihrem Kind aus. Füllen Sie die Lücke mit "by all means" oder "go ahead".

Ihr Kind fragt: "Darf ich bitte ein Glas Saft haben?" Sie sagen "________________. Es ist im Kühlschrank."

Ihr Kind fragt: "Darf ich für die Hauptrolle im Schulmusical vorsprechen?" Sie sehen nervös aus. Sie sagen "________________. Du hast so hart dafür gearbeitet."

Ihr Kind fragt: "Darf ich jetzt mein Puzzle anfangen?" Sie sagen "________________. Der Tisch ist frei."

Ihr Kind fragt: "Ist es in Ordnung, wenn ich versuche, das Abendessen für die Familie zu kochen?" Sie haben noch nie gekocht. Sie sagen "________________. Ich helfe dir."

Antworten:

Go ahead (kleine Routineanfrage nach Saft)

By all means (nervöse Anfrage nach einer großen Gelegenheit)

Go ahead (einfache Erlaubnis, ein Puzzle zu starten)

By all means (bedeutender neuer Versuch, der Ermutigung bedarf)

Üben Sie jetzt zu Hause, beide Sätze zu verwenden. Sagen Sie bei alltäglichen kleinen Anfragen "go ahead" mit einem lässigen Nicken. Bei großen Anfragen oder wenn Ihr Kind nervös wirkt, halten Sie inne, schauen Sie ihm in die Augen und sagen Sie "by all means" mit einer starken, herzlichen Stimme. Ihr Kind wird lernen, dass kleine Jas alltägliche Geschenke und große Jas mächtige Segnungen sind.

Zusammenfassung
Verwenden Sie "by all means" für wichtige Anfragen, nervöse Momente oder wenn Sie eine nachdrückliche, voll unterstützende Erlaubnis erteilen möchten. Verwenden Sie "go ahead" für einfache, routinemäßige, alltägliche Genehmigungen, bei denen ein lässiges Ja ausreicht. Beide sagen "Ja, du darfst", aber einer öffnet ein Tor, während einer ein Licht grün schaltet.