Warum Kinder 'Mind', 'Minded', 'Minding', 'Minds' und 'Minder' verwechseln und wie man es behebt?

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Ein kleines Missgeschick im Leben.

Trefen Sie Sam, das Eichhörnchen. Er liebt es, sein Gehirn zu benutzen. Letzten Dienstag wollte Sam sagen, dass er nachgedacht hat. Er rief: „Ich bin Minder!“ Alle lachten. Sie dachten, er meinte eine Person. Sam fühlte sich albern. Das passiert vielen Kindern. Heute lernen wir eine Wortfamilie kennen. Stellen Sie sie sich als Werkzeuge in einer Kiste vor. Jedes Werkzeug hat eine besondere Aufgabe. Wir nennen sie mind, minded, minding, minds und minder. Sie sehen gleich aus, funktionieren aber unterschiedlich. Nachdem Sie dies gelesen haben, werden Sie sie perfekt verstehen.

Kernvergleichszone: Tiefenanalyse

Sams Tag geht weiter. Wir folgen ihm überallhin. Zuerst treffen wir die Mitglieder.

Mind ist der Denk-Star. Es führt die Handlung des Gehirngebrauchs aus. Wir nennen es „Denk-Star“. Minded ist die Gedankenmarkierung. Es zeigt, dass das Denken vorher stattfand. Wir nennen es „Gedankenmarkierung“. Minding ist die Denkhandlung. Es zeigt den Akt des Denkens jetzt. Wir nennen es „Denkhandlung“. Minds ist der Denk-Star. Es zeigt, dass jemand oft das Gehirn benutzt. Wir nennen es „Denk-Star“. Minder ist der Denk-Benenner. Es benennt jemanden, der denkt. Wir nennen es „Denk-Benenner“.

Lassen Sie uns nun fünf Möglichkeiten untersuchen, wie sie sich unterscheiden.

Zeitdimension

Uhren ticken. Kalender blättern. Wörter zeigen, wann Dinge passieren.

Zu Hause mag Sam täglich mind. Er ist jetzt minding. Er minded gestern. Er minds jeden Abend. Er ist jetzt ein minder.

Auf dem Spielplatz sieht Sam Kinder mind. Sie sind dort minding. Er minded letzte Woche. Er minds oft. Er beobachtet dort einen minder.

In der Schule lernt Sam zu mind. Er ist jetzt minding. Er minded heute Morgen. Er minds im Unterricht. Er kennt einen minder.

In der Natur beobachtet Sam einen Vogel mind. Er ist jetzt minding. Er minded letzten Frühling. Er minds Instinkte. Er stellt sich einen Vogel minder vor.

Jedes Wort zeigt Zeit. Mind handelt jetzt. Minding zeigt Handlung jetzt. Minded zeigt vergangene Handlung. Minds zeigt Gewohnheit. Minder benennt jetzt.

Rollendimension

Wörter haben Jobs. Einige handeln. Einige benennen.

Zu Hause handelt mind. „Mind your thoughts.“ Minding handelt. „Er ist minding.“ Minded beschreibt die Vergangenheit. „Er minded gestern.“ Minds handelt. „Er minds oft.“ Minder benennt. „Er ist ein minder.“

Auf dem Spielplatz handelt mind. „Kinder mind Regeln.“ Minding handelt. „Sie sind minding.“ Minded beschreibt die Vergangenheit. „Er minded letzte Woche.“ Minds handelt. „Er minds oft.“ Minder benennt. „Er beobachtet einen minder.“

In der Schule handelt mind. „Mind the lesson.“ Minding handelt. „Er ist minding.“ Minded beschreibt die Vergangenheit. „Er minded heute Morgen.“ Minds handelt. „Er minds im Unterricht.“ Minder benennt. „Er kennt einen minder.“

In der Natur handelt mind. „Vogel minds Nest.“ Minding handelt. „Es ist minding.“ Minded beschreibt die Vergangenheit. „Es minded letzten Frühling.“ Minds handelt. „Es minds Instinkte.“ Minder benennt. „Es stellt sich einen Vogel minder vor.“

Denk-Star handelt. Denkhandlung zeigt das Tun. Gedankenmarkierung zeigt getan. Denk-Star zeigt Gewohnheit. Denk-Benenner benennt Person.

Partnerdimension

Manche Wörter brauchen Freunde. Andere stehen allein.

Zu Hause steht mind allein. „Mind thoughts.“ Minding braucht „ist“ oder „sind“. „Er ist minding.“ Minded steht allein. „Er minded.“ Minds steht allein. „Er minds.“ Minder braucht „a“ oder „the“. „Er ist ein minder.“

Auf dem Spielplatz steht mind allein. „Kinder mind.“ Minding braucht „ist“. „Sie sind minding.“ Minded steht allein. „Er minded.“ Minds steht allein. „Er minds.“ Minder braucht „a“. „Er beobachtet einen minder.“

In der Schule steht mind allein. „Mind lesson.“ Minding braucht „ist“. „Er ist minding.“ Minded steht allein. „Er minded.“ Minds steht allein. „Er minds.“ Minder braucht „a“. „Er kennt einen minder.“

In der Natur steht mind allein. „Vogel minds.“ Minding braucht „ist“. „Es ist minding.“ Minded steht allein. „Es minded.“ Minds steht allein. „Es minds.“ Minder braucht „a“. „Es stellt sich einen Vogel minder vor.“

Denk-Star ist unabhängig. Denkhandlung mag Verben verbinden. Gedankenmarkierung ist unabhängig. Denk-Star ist unabhängig. Denk-Benenner mag Artikel.

Nuancen-Dimension

Kleine Entscheidungen verändern die Bedeutung. Sehen wir uns kleine Unterschiede an.

Zu Hause sagen Sie „mind thoughts“ für die Handlung. Sagen Sie „er ist minding“ für laufend. Sagen Sie „er minded“ für die Vergangenheit. Sagen Sie „er minds“ für die Gewohnheit. Sagen Sie „er ist ein minder“ für die Person.

Auf dem Spielplatz zeigt „Kinder mind Regeln“ die Handlung. „Sie sind minding“ ist jetzt. „Er minded“ ist die Vergangenheit. „Er minds“ ist die Gewohnheit. „Er beobachtet einen minder“ benennt die Person.

In der Schule ist „mind the lesson“ die Aufgabe. „Er ist minding“ ist jetzt. „Er minded“ ist die Vergangenheit. „Er minds“ ist Routine. „Er kennt einen minder“ beschreibt die Person.

In der Natur ist „Vogel minds Nest“ natürlich. „Es ist minding“ ist jetzt. „Es minded“ ist die Vergangenheit. „Es minds“ ist Instinkt. „Es stellt sich einen Vogel minder vor“ benennt den Vogel.

Verwenden Sie Denk-Star für das Handeln. Verwenden Sie Denkhandlung, um das Tun zu zeigen. Verwenden Sie Gedankenmarkierung für die Vergangenheit. Verwenden Sie Denk-Star für die Gewohnheit. Verwenden Sie Denk-Benenner, um Minder zu benennen.

Die Falle

Dieser Teil ist lang. Viele Kinder tappen in Fallen. Wir beheben sie gemeinsam.

Falle eins: Verwendung von „minder“ als Verb. Falsch: „Ich minder meine Gedanken.“ Richtig: „Ich mind meine Gedanken.“ Warum? „Minder“ ist ein Nomen. Es benennt eine Person. Es kann keine Handlung zeigen. Nur „mind“ tut das. Merkregel: „Minder benennt, mind handelt.“

Falle zwei: Verwendung von „mind“ als Person. Falsch: „Er ist ein mind.“ Richtig: „Er ist ein minder.“ Warum? „Mind“ ist ein Verb. Es zeigt Handlung. Es kann keine Person benennen. Nur „minder“ benennt es. Merkregel: „Mind handelt, minder benennt.“

Falle drei: Verwendung von „minding“ als Nomen. Falsch: „Ich habe ein minding.“ Eigentlich kann „minding“ ein Gerundium sein, aber in unserem Unterricht behandeln wir es als Präsenspartizip. Wir sagen: „Ich liebe minding.“ Aber Falle: Verwendung als eigenständiges Nomen ohne Verb. Falsch: „Ich habe ein minding.“ Richtig: „Ich bin minding.“ Warum? „Minding“ zeigt Handlung. Es kann nicht allein ein Ding sein. Merkregel: „Minding handelt, kein Ding.“

Falle vier: Verwendung von „minded“ als Präsensverb. Falsch: „Ich minded jetzt.“ Richtig: „Ich mind jetzt.“ Warum? „Jetzt“ braucht Präsens. „Minded“ ist Präteritum. Verwenden Sie „mind“ für die Gegenwart. Merkregel: „Jetzt braucht mind, Vergangenheit braucht minded.“

Falle fünf: Verwendung von „minds“ für vergangene Handlung. Falsch: „Er minds gestern.“ Richtig: „Er minded gestern.“ Warum? „Gestern“ braucht Präteritum. „Minds“ ist Präsens. Verwenden Sie „minded“ für die Vergangenheit. Merkregel: „Gestern braucht minded, Gewohnheit braucht minds.“

Falle sechs: Verwirrung aller fünf in einem Satz. Falsch: „Der mind minding minded minds minder.“ Richtig: „Ich mind. Ich bin minding. Ich minded. Er minds. Er ist ein minder.“ Jetzt klar. Fragen Sie immer: Handlung? Laufend? Vergangenheit? Gewohnheit? Person? Merkregel: „Handlung, laufend, Vergangenheit, Gewohnheit, Person – wähle eine.“

Falle sieben: Verwendung von „minder“ ohne Artikel. Falsch: „Er ist minder.“ Richtig: „Er ist ein minder.“ Warum? „Minder“ ist zählbar. Es braucht „a“ oder „the“. Merkregel: „Minder braucht ‚a‘ oder ‚the‘.“

Falle acht: Verwendung von „minding“ ohne Hilfsverb. Falsch: „Er minding.“ Richtig: „Er ist minding.“ Warum? „Minding“ ist Präsenspartizip. Es braucht „ist“ oder „sind“. Merkregel: „Minding braucht ist oder sind.“

Falle neun: Verwendung von „minded“ als Adjektiv ohne Helfer. Falsch: „Gedanken minded.“ Eigentlich kann das einfaches Präteritum sein, aber als Adjektiv: „Die Gedanken waren minded.“ Nicht typisch. Besser: „Er minded die Gedanken.“ Merkregel: „Minded ist Verb, kein Adjektiv.“

Falle zehn: Vermischung von „mind“ und „think“. Falsch: „Ich think meine Gedanken.“ Beide in Ordnung, aber „mind“ geht es darum, aufmerksam zu sein. Merkregel: „Mind ist Aufmerksamkeit, think ist Prozess.“

Diese Fallen bringen viele zu Fall. Üben Sie, sie zu erkennen. Bald werden Sie ihnen leicht ausweichen.

Detaillierte Zusammenfassung

Lassen Sie uns alles zusammenfassen. Wenn Sie darüber sprechen, Ihr Gehirn zu benutzen, verwenden Sie „mind“. Wenn Sie die Handlung des Minding jetzt zeigen, verwenden Sie „minding“ mit „ist“ oder „sind“. Wenn Sie über das Denken vorher sprechen, verwenden Sie „minded“ allein. Wenn Sie über das Denken oft sprechen, verwenden Sie „minds“. Wenn Sie jemanden benennen, der denkt, verwenden Sie „minder“ mit „a“ oder „the“. Denken Sie an ihre Partner. „Mind“ steht allein. „Minding“ mag Verben verbinden. „Minded“ steht allein. „Minds“ steht allein. „Minder“ mag Artikel. Beachten Sie diese Regeln. Sie werden die Wortfamilie meistern.

Übung

Aufgabe A: Beste Wahl. Füllen Sie die Lücke aus. Wählen Sie zwischen zwei Optionen.

Szene: Zuhause. Mama sagt: „___ your manners.“ Optionen: Minder / Mind. Antwort: Mind. Weil es die Handlung ist.

Szene: Spielplatz. Sam ruft: „Ich bin ___ jetzt!“ Optionen: Minded / Minding. Antwort: Minding. Weil es laufende Handlung zeigt.

Szene: Schule. Lehrer sagt: „Er ___ jeden Tag.“ Optionen: Minded / Minds. Antwort: Minds. Weil es Gewohnheit zeigt.

Aufgabe B: Adleraugen. Fehler finden und beheben. Lesen Sie den Absatz.

„Gestern minderte ich meine Manieren. Er ist ein mind. Sie minding jetzt. Sie haben minds.“

Korrekturen: „Gestern minded ich meine Manieren. Er ist minding. Sie ist minding jetzt. Sie mind.“

Aufgabe C: Seien Sie der Regisseur. Erstellen Sie Sätze. Verwenden Sie zwei Formen.

Szene: Familienessen. Verwenden Sie „mind“ und „minder“. Beispiel: Wir mind unsere Worte. Papa ist ein sorgfältiger minder.

Szene: Naturwanderung. Verwenden Sie „minded“ und „minds“. Beispiel: Vogel minded Nest. Es minds oft.

Was Sie gelernt haben

Sie haben gelernt, mind, minded, minding, minds und minder zu unterscheiden. Sie haben geübt, sie in realen Szenen zu verwenden. Sie haben häufige Fehler erkannt und behoben. Sie haben Vertrauen in die Wahl des richtigen Wortes gewonnen.

Ihr Handlungsschritt

Mind Ihre Gedanken heute zu Hause. Sagen Sie beim Abendessen einen Satz mit „minder“. Zeichnen Sie heute Nachmittag ein Bild von einem Vogel, der sein Nest minding. Üben Sie jeden Tag weiter.