Auf der Suche nach kurzen und niedlichen Gute-Nacht-Geschichten zum Vorlesen in wenigen Minuten?

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Manchmal ist die perfekte Geschichte eine kurze. Ein kleiner Hauch von Fantasie, ein schnelles Lächeln und dann ab in die Träume. Kurze und niedliche Gute-Nacht-Geschichten sind wie kleine Schätze. Sie passen perfekt in die letzten Minuten des Tages. Sie sind süß, sie sind einfach und sie geben einem immer ein gutes Gefühl. Die besten Gute-Nacht-Geschichten brauchen nicht viel Zeit. Sie brauchen nur ein wenig Herz und ein Happy End. Also, lasst uns drei sehr kurze Geschichten teilen. Jede ist ein kleines Abenteuer, schnell zu lesen, voller sanftem Spaß und endet auf die gemütlichste Art und Weise.

Geschichte eins: Das Nachtlicht und sein Schatten

Glim war ein kleines, sternförmiges Nachtlicht. Er liebte seinen Job. Er schien einen sanften, gelben Kreis an die Decke. Aber Glim hatte ein Problem. Er hatte Angst vor seinem eigenen Schatten. An der Wand hinter ihm machte sein Licht einen großen, seltsamen, langgezogenen Schatten. Er sah aus wie ein riesiges, wackeliges Sternenmonster! „Geh weg!“, flüsterte Glim, aber der Schatten hörte nie zu.

Eines Nachts zeigte das kleine Mädchen auf die Wand. „Schau mal, Glim! Du hast einen Freund!“. Glim war verwirrt. Ein Freund? Das Mädchen formte ihre Hand zu einer Puppe. Deren Schatten tanzte neben Glims Schatten. Sie sahen aus, als würden sie spielen! Glims Schatten war kein Monster. Er war ein Spielkamerad, der auf ein Spiel wartete.

In der nächsten Nacht hatte Glim keine Angst. Er beobachtete seinen Schatten. Als die Autoscheinwerfer draußen vorbeifuhren und sein Licht flackern ließen, tanzte sein Schatten! Er wurde größer und kleiner. Es war albern! Glim erkannte, dass sein Schatten nur ein Teil von ihm war, der Spaß im Dunkeln hatte. Von da an passten Glim und sein Schatten gemeinsam auf. Das Zimmer war sicher, das Mädchen schlief und an der Wand ruhten zwei stille Freunde bis zum Morgen.

Geschichte zwei: Der Teddybär, der brüllen wollte

Barnaby war ein sehr weicher, sehr flauschiger Teddybär. Er war gut im Kuscheln. Aber Barnaby war es leid, weich zu sein. Er hörte den Dinosaurierfilm des großen Bruders. Die Dinosaurier brüllten! „Ich will brüllen“, sagte Barnaby zu den anderen Stofftieren. „Nicht quietschen.“

Er übte. Er holte tief Luft. „Rrrr…“ versuchte er. Es kam als ein winziges Grollen heraus, wie ein schläfriges Kätzchen. Der Stoffhund lachte. „Du bist ein Bär, kein Löwe.“ Aber Barnaby gab nicht auf. In dieser Nacht hatte der kleine Junge einen bösen Traum. Er umarmte Barnaby fest. Barnaby spürte die Angst des Jungen. Das war sein Moment! Er blies seine Füllung auf.

Er brüllte nicht. Er tat etwas Besseres. Er war weich. Er war standhaft. Der Junge umarmte ihn und seine Atmung verlangsamte sich. Die Angst verschwand. Der Junge flüsterte: „Du bist der Beste, Barnaby.“ Barnaby verstand. Seine Aufgabe war es nicht zu brüllen. Es war, knuddelig zu sein. Das Mutige zu sein, an dem man sich im Dunkeln festhält. Er war ein Beschützerbär. Und das war viel wichtiger als zu brüllen. Er verbrachte die Nacht damit, auf die leiseste, sanfteste Art und Weise mutig zu sein.

Geschichte drei: Der bestimmende Lesezeichen

Sandy war ein gestreiftes Lesezeichen. Sie lebte in einem großen Märchenbuch. Sandy war sehr organisiert. Sie hasste es, wenn der Leser seinen Platz verlor. Eines Tages las das Mädchen und hörte auf, um einen Keks zu holen. Sie schlug das Buch ohne Sandy zu. „Oh nein!“, dachte Sandy. „Sie wird ihren Platz nie finden!“. Sandy zappelte und schob. Sie steckte eine Ecke von sich aus dem Buch. Boop.

Das Mädchen kam zurück. „Oh, danke, Sandy!“, sagte sie. Sandy war stolz. Sie fing an, es die ganze Zeit zu tun. Sie würde aus Kochbüchern, Lehrbüchern, sogar Zeitschriften herausspringen. Sie war der Chef der Seiten! Aber eines Tages las das Mädchen eine gruselige Geschichte. Sie kam zu einem unheimlichen Teil und wollte aufhören. Aber Sandy, die versuchte zu helfen, war bereits beim nächsten Kapitel herausgesprungen. Das Mädchen sah das Lesezeichen und schlug die Seite direkt in ein gruseliges Bild um! „Sandy! Zu weit!“, sagte sie und legte Sandy in die Schublade.

Sandy saß traurig im Dunkeln. Sie versuchte nur zu helfen. In der nächsten Nacht nahm das Mädchen ein fröhliches Gedichtbuch heraus. Sie legte Sandy sanft hinein. „Bleib einfach hier, okay?“, sagte sie sanft. Sandy verstand. Ihre Aufgabe war es nicht, zu raten. Es war zu warten. Ein ruhiger, zuverlässiger Ort zum Innehalten zu sein. Sie sprang nie wieder ungefragt heraus. Sie wartete einfach, ein friedlicher Farbstreifen zwischen den Seiten, ein stiller Freund in jeder Geschichte.

Diese kurzen und niedlichen Gute-Nacht-Geschichten sind perfekt, wenn die Zeit knapp ist, aber die Liebe nicht. Sie sind kurze Besuche in einer Welt, in der ein Nachtlicht Freunde findet, ein Teddybär seinen Mut findet und ein Lesezeichen lernt, geduldig zu sein. Diese Gute-Nacht-Geschichten sind leicht zu merken und machen Spaß zu erzählen. Sie lösen kleine Probleme mit sanften Lächeln. Nach einer solchen Geschichte ist der Geist leicht. Das Herz ist glücklich. Der Tag endet mit einer süßen, einfachen Note. Das Licht geht aus, der letzte niedliche Gedanke ist ein warmes Gefühl, und der Schlaf kommt schnell und hüllt alle in gemütliche Träume. Also wähle heute Abend eine Kurzgeschichte. Mach sie niedlich. Und genieße dann die Stille, die folgt. Gute Nacht.