Brauchen Sie heute Abend eine süße Geschichte? Die besten Gute-Nacht-Geschichten über Liebe und Geben

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Eine Geschichte über Liebe ist der perfekte Ausklang des Tages. Sie erfüllt das Herz eines Kindes mit Wärme und vermittelt ein Gefühl des Friedens. Gute-Nacht-Geschichten über Liebe sind etwas Besonderes, denn sie lehren sanfte Lektionen. Sie zeigen, dass es bei Liebe ums Geben geht. Es geht darum, zu teilen, was man hat. In der Weihnachtszeit wird dieses Gefühl noch stärker. Die Luft ist voller Geben. Hier ist eine Weihnachtsgeschichte über Liebe. Es ist eine ruhige Gute-Nacht-Geschichte über Liebe zum Teilen. Es geht um ein kleines Geschenk. Es geht um ein großes Herz. Lassen Sie sich von dieser Geschichte in Wärme hüllen. Lassen Sie sich in sanfte, süße Träume führen.

Das erste Geschenk des kleinen Rehs

Der Wald war still und weiß. Weicher Schnee bedeckte den Boden. Knirsch, knirsch ging der Schnee unter kleinen Füßen. Ein kleines Reh ging langsam. Ihr Name war Dolly. Dolly sah die hübschen Lichter. Sie waren an den Bäumen. Kleine Lichter blinkten rot und grün. Funkeln, funkeln. Dolly fühlte sich glücklich. Es war die Zeit des Gebens.

Alle Freunde des Waldes hatten ein Geschenk. Sie schenkten sich gegenseitig Geschenke. Frau Eule schenkte warme Schals. Herr Hase schenkte süße Karotten. Auch Dolly wollte ein Geschenk geben. Aber sie hatte nichts. Sie war traurig. Ihr Herz fühlte sich klein an.

Dolly ging zu der alten Kiefer. Sie sah ihren Freund, Finn den Fuchs. Finn grub. „Hallo, Dolly“, sagte Finn. „Ich suche ein Geschenk. Einen glänzenden Stein für meinen Bau.“ Dolly nickte. „Ich habe kein Geschenk zu geben“, sagte sie. Ihre Stimme war sanft.

„Schau mit deinem Herzen“, sagte Finn. „Nicht nur mit deinen Augen.“ Finn trabte davon. Wisch, wisch ging sein Schwanz im Schnee. Dolly setzte sich. Sie schaute mit ihrem Herzen. Was sah sie? Sie sah den hellen Schnee. Sie sah die hohen Bäume. Sie sah den grauen Himmel. Aber kein Geschenk.

Dolly ging zu dem gefrorenen Bach. Sie sah ihre Freundin, Beatrice die Bärin. Beatrice verpackte Honig. „Hallo, kleines Reh“, sagte Beatrice. „Ich schenke süßen Honig. Er ist für meine Freunde.“ Dolly seufzte. „Ich habe keinen süßen Honig. Ich habe kein Geschenk“, sagte sie.

„Höre mit deinem Herzen“, sagte Beatrice. „Nicht nur mit deinen Ohren.“ Beatrice watschelte davon. Wumm, wumm gingen ihre großen Füße. Dolly schloss die Augen. Sie hörte mit ihrem Herzen. Was hörte sie? Sie hörte den Wind seufzen. Hoooo. Sie hörte einen Ast knacken. Knack. Sie hörte den ruhigen Bach. Aber keine Geschenkidee.

Dolly fühlte sich müde. Sie ging zu einem sanften Hügel. Sie legte sich in den Schnee. Der Himmel wurde dunkel. Ein heller Stern kam heraus. Er schien direkt über ihr. Dolly betrachtete den Stern. Sie dachte ans Geben. Geben ist ein Akt der Liebe. Eine wahre Gute-Nacht-Geschichte über Liebe handelt von diesem Gefühl. Ihr Herz fühlte sich warm an. Dann wusste sie es. Sie kannte ihr Geschenk.

Dolly stand auf. Sie ging zu der großen Eiche. Ihr Freund, Samuel das Eichhörnchen, lebte dort. Samuel war traurig. Er war ganz allein. Seine Familie war weit weg. „Hallo, Samuel“, sagte Dolly. Samuel blickte hinunter. „Hallo, Dolly. Es ist eine ruhige Nacht.“

„Ich habe ein Geschenk für dich“, sagte Dolly. „Es ist eine Geschichte. Eine Geschichte über Familie. Und Liebe.“ Samuels Augen wurden hell. „Eine Geschichte?“ Dolly nickte. Sie begann, eine Geschichte zu erzählen. Sie erzählte von einem tapferen Eichhörnchen. Er reiste über Hügel. Er fand seine Familie wieder. Sie teilten ein großes Festmahl. Sie sangen die ganze Nacht Lieder. Dollys Stimme war sanft. Sie war wie ein sanftes Lied.

Samuel hörte zu. Er lächelte. Sein Herz fühlte sich erfüllt an. Die Geschichte war das perfekte Geschenk. Es war ein Geschenk der Liebe. „Danke, Dolly“, sagte Samuel. „Das ist das beste Geschenk. Ich fühle mich jetzt weniger allein.“ Dolly spürte, wie ihr eigenes Herz wuchs. Es fühlte sich groß und warm an. Sie hatte doch ein Geschenk zu geben. Sie gab ihre Zeit. Sie gab ihre Fürsorge. Sie gab eine Geschichte.

Dolly ging zurück nach Hause. Der Stern schien auf ihren Weg. Der Schnee leuchtete sanft. Sie sah Finn den Fuchs. Er war bei seinem glänzenden Stein. „Ich habe mein Geschenk gefunden!“, sagte Dolly. „Ich habe eine Geschichte gegeben.“ Finn lächelte. „Eine Geschichte ist ein wunderbares Geschenk“, sagte er. „Es kommt von Herzen.“

Dolly sah Beatrice die Bärin. Sie schenkte ihren Honig. „Ich habe mein Geschenk gefunden!“, sagte Dolly. „Ich habe etwas Freude gegeben.“ Beatrice nickte. „Freude ist das beste Geschenk“, sagte sie. „Es erfüllt den ganzen Wald.“

Dolly erreichte ihr eigenes gemütliches Dickicht. Ihre Mutter war da. „Du siehst glücklich aus, meine Dolly“, sagte ihre Mutter. Dolly erzählte ihr von dem Geschenk. Sie erzählte von Samuels Lächeln. „Du hast Liebe gegeben“, sagte ihre Mutter. „Das ist das größte Geschenk von allen.“ Mutter Reh gab Dolly einen sanften Kuss. Er war warm und voller Liebe.

Draußen fiel der Schnee sanft. Flattern, flattern. Der Stern schien hell. Der Wald war friedlich. Alle Geschenke waren gegeben. Die besten Geschenke waren keine Dinge. Die besten Geschenke waren Liebe. Sie waren Zeit. Sie waren Geschichten. Sie waren Freude.

Dolly lag auf ihrem weichen Bett aus Blättern. Sie spürte die Liebe um sich herum. Sie spürte die Liebe in sich. Das war das beste Gefühl. Die Gute-Nacht-Geschichte über Liebe war wahr. Liebe war im Geben. Ihre Augen wurden schwer. Der Stern wachte. Der Wald schlief.

Und das kleine Reh träumte. Sie träumte von Geschichten. Sie träumte von Lächeln. Sie träumte von einem Wald voller gebender Herzen. Ihr Schlaf war tief und friedlich. Voller Liebe.