Das kleine Missgeschick im Leben
Lernt Sam, das Eichhörnchen, kennen. Er liebt es, Dinge zu erschaffen. Letzten Mittwoch wollte Sam sagen, dass er ein Spielzeug gebaut hat. Er rief: „Ich bin Maker!“ Alle lachten. Sie dachten, er meinte eine Person. Sam fühlte sich albern. Das passiert vielen Kindern. Heute lernen wir eine Wortfamilie kennen. Stellt sie euch als Werkzeuge in einer Kiste vor. Jedes Werkzeug hat eine besondere Aufgabe. Wir nennen sie make, making, made, makes und maker. Sie sehen ähnlich aus, funktionieren aber unterschiedlich. Nach dem Lesen dieses Artikels werdet ihr sie perfekt verstehen.
Kernvergleichszone: Tiefenanalyse
Sams Tag geht weiter. Wir folgen ihm überallhin. Zuerst lernt die Mitglieder kennen.
Make ist der Erschaffungsstar. Es tut die Handlung des Bauens von etwas. Wir nennen es „Erschaffungsstar“. Making ist die Erschaffungshandlung. Es zeigt die Handlung des Bauens jetzt. Wir nennen es „Erschaffungshandlung“. Made ist der Erschaffungsmarker. Es zeigt, dass das Bauen vorher geschah. Wir nennen es „Erschaffungsmarker“. Makes ist der Erschaffungsstar. Es zeigt, dass jemand oft baut. Wir nennen es „Erschaffungsstar“. Maker ist der Erschaffungsbenenner. Es benennt jemanden, der baut. Wir nennen es „Erschaffungsbenenner“.
Lasst uns nun die fünf Unterschiede untersuchen.
Zeitdimension
Uhren ticken. Kalender blättern. Wörter zeigen, wann Dinge geschehen.
Zu Hause mag Sam täglich make. Er ist making jetzt. Er made gestern. Er makes jeden Abend. Er ist ein maker jetzt.
Auf dem Spielplatz sehen Sams Kinder make. Sie sind making dort. Er made letzte Woche. Er makes oft. Er beobachtet einen maker dort.
In der Schule lernt Sam make. Er ist making jetzt. Er made heute Morgen. Er makes im Unterricht. Er kennt einen maker.
In der Natur beobachtet Sam, wie ein Vogel make. Er ist making jetzt. Er made letztes Frühjahr ein Nest. Er makes Nester. Er stellt sich einen Vogel maker vor.
Jedes Wort zeigt Zeit. Make handelt jetzt. Making zeigt Handlung jetzt. Made zeigt vergangene Handlung. Makes zeigt Gewohnheit. Maker benennt jetzt.
Rollendimension
Wörter haben Aufgaben. Einige handeln. Einige benennen.
Zu Hause handelt make. „Make ein Spielzeug.“ Making handelt. „Er ist making.“ Made beschreibt die Vergangenheit. „Er made gestern.“ Makes handelt. „Er makes oft.“ Maker benennt. „Er ist ein maker.“
Auf dem Spielplatz handelt make. „Kinder make Bastelarbeiten.“ Making handelt. „Sie sind making.“ Made beschreibt die Vergangenheit. „Er made letzte Woche.“ Makes handelt. „Er makes oft.“ Maker benennt. „Er beobachtet einen maker.“
In der Schule handelt make. „Make ein Projekt.“ Making handelt. „Er ist making.“ Made beschreibt die Vergangenheit. „Er made heute Morgen.“ Makes handelt. „Er makes im Unterricht.“ Maker benennt. „Er kennt einen maker.“
In der Natur handelt make. „Vogel makes Nester.“ Making handelt. „Er ist making.“ Made beschreibt die Vergangenheit. „Er made ein Nest.“ Makes handelt. „Er makes Nester.“ Maker benennt. „Er stellt sich einen Vogel maker vor.“
Erschaffungsstar handelt. Erschaffungshandlung zeigt das Tun. Erschaffungsmarker zeigt getan. Erschaffungsstar zeigt Gewohnheit. Erschaffungsbenenner benennt Person.
Partnerdimension
Manche Wörter brauchen Freunde. Andere stehen allein.
Zu Hause steht make allein. „Make Spielzeug.“ Making braucht „ist“ oder „sind“. „Er ist making.“ Made steht allein. „Er made.“ Makes steht allein. „Er makes.“ Maker braucht „ein“ oder „der“. „Er ist ein maker.“
Auf dem Spielplatz steht make allein. „Kinder make.“ Making braucht „ist“. „Sie sind making.“ Made steht allein. „Er made.“ Makes steht allein. „Er makes.“ Maker braucht „ein“. „Er beobachtet einen maker.“
In der Schule steht make allein. „Make Projekt.“ Making braucht „ist“. „Er ist making.“ Made steht allein. „Er made.“ Makes steht allein. „Er makes.“ Maker braucht „ein“. „Er kennt einen maker.“
In der Natur steht make allein. „Vogel makes.“ Making braucht „ist“. „Er ist making.“ Made steht allein. „Er made.“ Makes steht allein. „Er makes.“ Maker braucht „ein“. „Er stellt sich einen maker vor.“
Erschaffungsstar ist unabhängig. Erschaffungshandlung mag verbindende Verben. Erschaffungsmarker ist unabhängig. Erschaffungsstar ist unabhängig. Erschaffungsbenenner mag Artikel.
Nuancendimension
Kleine Entscheidungen verändern die Bedeutung. Lasst uns winzige Unterschiede sehen.
Zu Hause sagt „make Spielzeug“ für die Handlung. Sagt „er ist making“ für laufend. Sagt „er made“ für die Vergangenheit. Sagt „er makes“ für die Gewohnheit. Sagt „er ist ein maker“ für die Person.
Auf dem Spielplatz zeigt „Kinder make Bastelarbeiten“ die Handlung. „Sie sind making“ ist jetzt. „Er made“ ist Vergangenheit. „Er makes“ ist Gewohnheit. „Er beobachtet einen maker“ benennt die Person.
In der Schule ist „make Projekt“ die Aufgabe. „Er ist making“ ist jetzt. „Er made“ ist Vergangenheit. „Er makes“ ist Routine. „Er kennt einen maker“ beschreibt die Person.
In der Natur ist „Vogel makes Nester“ natürlich. „Er ist making“ ist jetzt. „Er made“ ist Vergangenheit. „Er makes“ ist Instinkt. „Er stellt sich einen Vogel maker vor“ benennt den Vogel.
Verwendet Erschaffungsstar für das Handeln. Verwendet Erschaffungshandlung, um das Tun zu zeigen. Verwendet Erschaffungsmarker für die Vergangenheit. Verwendet Erschaffungsstar für die Gewohnheit. Verwendet Erschaffungsbenenner, um den Maker zu benennen.
Die Falle
Dieser Teil ist lang. Viele Kinder tappen in Fallen. Wir beheben sie gemeinsam.
Falle eins: „Maker“ als Verb verwenden. Falsch: „Ich maker ein Spielzeug.“ Richtig: „Ich make ein Spielzeug.“ Warum? „Maker“ ist ein Nomen. Es benennt eine Person. Es kann keine Handlung zeigen. Nur „make“ tut das. Merkhilfe: „Maker benennt, make handelt.“
Falle zwei: „Make“ als Person verwenden. Falsch: „Er ist ein make.“ Richtig: „Er ist ein maker.“ Warum? „Make“ ist ein Verb. Es zeigt Handlung. Es kann keine Person benennen. Nur „maker“ benennt es. Merkhilfe: „Make handelt, maker benennt.“
Falle drei: „Making“ als Nomen verwenden. Falsch: „Ich habe ein making.“ Eigentlich kann „making“ ein Gerundium sein, aber in unserem Unterricht behandeln wir es als Partizip Präsens. Wir sagen: „Ich liebe making.“ Aber Falle: es als eigenständiges Nomen ohne Verb verwenden. Falsch: „Ich habe ein making.“ Richtig: „Ich bin making.“ Warum? „Making“ zeigt Handlung. Es kann nicht allein ein Ding sein. Merkhilfe: „Making handelt, kein Ding.“
Falle vier: „Made“ als Verb in der Gegenwart verwenden. Falsch: „Ich made jetzt.“ Richtig: „Ich make jetzt.“ Warum? „Jetzt“ braucht die Gegenwartsform. „Made“ ist die Vergangenheitsform. Verwendet „make“ für die Gegenwart. Merkhilfe: „Jetzt braucht make, Vergangenheit braucht made.“
Falle fünf: „Makes“ für vergangene Handlung verwenden. Falsch: „Er makes gestern.“ Richtig: „Er made gestern.“ Warum? „Gestern“ braucht die Vergangenheitsform. „Makes“ ist die Gegenwartsform. Verwendet „made“ für die Vergangenheit. Merkhilfe: „Gestern braucht made, Gewohnheit braucht makes.“
Falle sechs: Alle fünf in einem Satz verwechseln. Falsch: „Das make making made makes maker.“ Richtig: „Ich make. Ich bin making. Ich made. Er makes. Er ist ein maker.“ Jetzt klar. Fragt immer: Handlung? Laufend? Vergangenheit? Gewohnheit? Person? Merkhilfe: „Handlung, laufend, Vergangenheit, Gewohnheit, Person – wähle eins.“
Falle sieben: „Maker“ ohne Artikel verwenden. Falsch: „Er ist maker.“ Richtig: „Er ist ein maker.“ Warum? „Maker“ ist zählbar. Es braucht „ein“ oder „der“. Merkhilfe: „Maker braucht ‚ein‘ oder ‚der‘.“
Falle acht: „Making“ ohne Hilfsverb verwenden. Falsch: „Er making.“ Richtig: „Er ist making.“ Warum? „Making“ ist das Partizip Präsens. Es braucht „ist“ oder „sind“. Merkhilfe: „Making braucht ist oder sind.“
Falle neun: „Made“ als Adjektiv ohne Helfer verwenden. Falsch: „Spielzeug made.“ Eigentlich kann das einfache Vergangenheit sein, aber als Adjektiv: „Das Spielzeug wurde made.“ Nicht typisch. Besser: „Er made das Spielzeug.“ Merkhilfe: „Made ist Verb, nicht Adjektiv.“
Falle zehn: „Make“ und „erschaffen“ vermischen. Falsch: „Ich erschaffe ein Spielzeug.“ Beide okay, aber „make“ ist einfacher. Merkhilfe: „Make ist einfach, erschaffen ist ausgefallen.“
Diese Fallen bringen viele zu Fall. Übt, sie zu erkennen. Bald werdet ihr ihnen leicht ausweichen.
Detaillierte Zusammenfassung
Lasst uns alles zusammenfassen. Wenn ihr darüber sprecht, etwas zu bauen, verwendet „make“. Wenn ihr die Handlung des Bauens jetzt zeigt, verwendet „making“ mit „ist“ oder „sind“. Wenn ihr über das Bauen vorher sprecht, verwendet „made“ allein. Wenn ihr über das Bauen oft sprecht, verwendet „makes“. Wenn ihr jemanden benennt, der baut, verwendet „maker“ mit „ein“ oder „der“. Denkt an ihre Partner. „Make“ steht allein. „Making“ mag verbindende Verben. „Made“ steht allein. „Makes“ steht allein. „Maker“ mag Artikel. Behaltet diese Regeln im Hinterkopf. Ihr werdet die Wortfamilie meistern.
Übung
Aufgabe A: Beste Wahl. Füllt die Lücke aus. Wählt zwischen zwei Optionen.
Szene: Zuhause. Mama sagt: „___ ein Sandwich.“ Optionen: Maker / Make. Antwort: Make. Weil es die Handlung ist.
Szene: Spielplatz. Sam ruft: „Ich bin ___ jetzt!“ Optionen: Made / Making. Antwort: Making. Weil es die laufende Handlung zeigt.
Szene: Schule. Lehrer sagt: „Er ___ jeden Tag.“ Optionen: Made / Makes. Antwort: Makes. Weil es die Gewohnheit zeigt.
Aufgabe B: Adleraugen. Findet und korrigiert Fehler. Lest den Absatz.
„Gestern maker ich ein Sandwich. Er ist ein make. Sie making jetzt. Sie haben makes.“
Korrekturen: „Gestern made ich ein Sandwich. Er ist making. Sie ist making jetzt. Sie make.“
Aufgabe C: Seid der Regisseur. Erstellt Sätze. Verwendet zwei Formen.
Szene: Familienessen. Verwendet „make“ und „maker“. Beispiel: Wir make Kekse. Papa ist ein Kekse maker.
Szene: Naturwanderung. Verwendet „made“ und „makes“. Beispiel: Vogel made ein Nest. Er makes oft Nester.
Was ihr gelernt habt
Ihr habt gelernt, make, making, made, makes und maker zu unterscheiden. Ihr habt geübt, sie in realen Szenen zu verwenden. Ihr habt häufige Fehler erkannt und korrigiert. Ihr habt Selbstvertrauen gewonnen, das richtige Wort zu wählen.
Euer Handlungsschritt
Macht heute zu Hause etwas Kreatives. Sagt beim Abendessen einen Satz mit „maker“. Zeichnet heute Nachmittag ein Bild von einem Vogel, der ein Nest macht. Übt jeden Tag weiter.
















